29.11.2019 | Presseinfo Nr. 188

Der Arbeitsmarkt im November 2019

für das Saarland nach Kreisen

Regionalverband Saarbrücken

Die Agentur für Arbeit Saarland zählte im November 15.604 Arbeitslose im Regionalverband Saarbrücken, 358 weniger als im Oktober. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren bei der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter 1.909 bzw. 13,9 Prozent mehr Arbeitslose gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag mit 8,9 Prozent um 1,0 Prozentpunkte über dem Wert des Vorjahresmonats.

Die Zahl aller Arbeitsuchenden lag mit 28.773 um 23 unter dem Vormonats- und 198 über dem Vorjahresniveau. Zu den Arbeitsuchenden gehören neben Arbeitslosen u.a. auch Personen, die kurzzeitig erkrankt sind, Personen, die mehr als geringfügig beschäftigt sind und vom Jobcenter einen Aufstockungsbetrag zum Lohn erhalten sowie Beschäftigte oder Selbständige, die eine andere Arbeitsstelle suchen.

Am 03. Dezember findet der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung statt, ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenktag, der den Einsatz für die Würde, die Rechte und das Wohlergehen der Betroffenen fördern und die Öffentlichkeit für die Probleme dieser Menschen sensibilisieren soll. Die Bundesagentur für Arbeit unterstreicht mit der vom 2. bis zum 6. Dezember stattfindenden Aktionswoche der Menschen mit Behinderung ihr Engagement für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Frauen und Männer an Gesellschaft und Berufswelt. „Wir stellen fest, dass schwerbehinderte Menschen häufig vor Herausforderungen stehen, einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Dabei sind Menschen mit Handicaps oftmals überdurchschnittlich qualifiziert und leistungsstark“, erläutert Haßdenteufel. 890 der im Regionalverband Saarbrücken arbeitslos gemeldeten Frauen und Männer sind schwerbehindert. Das sind 122 mehr als im Vorjahr. Ihr Anteil an allen Arbeitslosen beträgt aktuell 5,7 Prozent. „In allen Berufsfeldern, auch in Engpassberufen, sind gut qualifizierte Arbeitsuchende mit Behinderung zu finden. Als wertvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sie zur Fachkräftesicherung in den Unternehmen beitragen. Ich möchte bei den Arbeitgebern der Region dafür werben, schwerbehinderten Menschen berufliche Perspektiven zu eröffnen“, ergänzt Haßdenteufel. In den Agenturen für Arbeit stehen speziell geschulte Beratungsfachkräfte zur Verfügung, die sowohl Menschen mit Behinderung als auch Unternehmen zu Fragen der Arbeits- bzw. Ausbildungsplatzvermittlung und finanzieller Förderung informieren. Die Agentur für Arbeit und die Jobcenter können Menschen mit Behinderung durch ein breites Spektrum arbeitsmarktpolitscher Maßnahmen unterstützen, wie zum Beispiel Praktika zur Eignungsabklärung, Ausbildungszuschüsse, Lohnkostenzuschüsse und Probebeschäftigungen.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung

Bei der Agentur für Arbeit ist die Zahl der Arbeitslosen im November um 84 auf 3.601 gesunken, das waren 15,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Bei den Jüngeren unter 25 Jahren sank die Arbeitslosigkeit um 25 auf 364 im Vergleich zum Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen in der Altersgruppe 50plus lag bei 1.401. Sie ist gegenüber dem Vorjahr um 109 gestiegen. Aktuell sind im Bereich der Arbeitslosenversicherung 336 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet, zwei weniger als im Vormonat und 61 mehr als vor einem Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung

Beim Jobcenter im Regionalverband Saarbrücken ist die Arbeitslosigkeit im November ebenfalls gesunken (minus 274 auf 12.003). Damit lag sie um 13,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Zahl der arbeitslosen Jüngeren unter 25 Jahren lag im November bei 980. Sie ist gegenüber dem Vormonat um 92 gesunken und gegenüber dem Vorjahr um 136 gestiegen. 3.204 von Arbeitslosigkeit Betroffene waren 50 Jahre und älter. Ihre Zahl hat sich gegenüber Oktober um 35 verringert und gegenüber dem Vorjahr um 375 erhöht. Rund 40 Prozent der beim Jobcenter registrierten Arbeitslosen sind gleichzeitig auch langzeitarbeitslos, also bereits länger als ein Jahr gemeldet. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen betrug im November 4.836. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Anstieg (plus 116). Die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen lag im November bei 554. Sie ist gegenüber dem Vorjahr um ein Achtel gestiegen.

Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit)

Die Die Unterbeschäftigung lag im Regionalverband Saarbrücken im November mit 22.690 Personen um 1,0 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Anteil der Arbeitslosen an der Unterbeschäftigung betrug 68,8 Prozent. Der Arbeitsmarkt wurde durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen um weniger als ein Drittel entlastet.

Stellenmarkt

Unternehmen der Region haben im November insgesamt 778 Stellen zur Besetzung gemeldet, 59 mehr als im Oktober und 85 mehr als im Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Anstieg um rund 12 Prozent. Seit Jahresbeginn wurden 8.561 offene Stellen gemeldet, 1.048 weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (minus 10,9 Prozent). Aktuell stehen 2.978 freie Jobs zur Besetzung zur Verfügung. Die meisten offenen Stellen wurden in der Zeitarbeit, im Gesundheits- und Sozialwesen und im Bereich Erziehung und Unterricht gemeldet. Auch im Handel, im freiberuflichen/wissenschaftlichen/technischen Dienstleistungsbereich, im Gast-, im Bau- und im Verarbeitenden Gewerbe bestanden gute Beschäftigungsmöglichkeiten.

Regionale Entwicklung

Geschäftsstelle Saarbrücken (Stadt Saarbrücken und Kleinblittersdorf):

10.443 Arbeitslose (plus 1.173 zum Vorjahr), Arbeitslosenquote: 10,3 Prozent

Geschäftsstelle Heusweiler (Heusweiler, Riegelsberg und Püttlingen):

1.036 Arbeitslose (plus 93 zum Vorjahr), Arbeitslosenquote: 3,8 Prozent

Geschäftsstelle Sulzbach (Stadt Sulzbach, Friedrichsthal und Quierschied):

1.617 Arbeitslose (plus 213 zum Vorjahr), Arbeitslosenquote: 7,4 Prozent

Geschäftsstelle Völklingen (Stadt Völklingen und Großrosseln):

2.508 Arbeitslose (plus 430 zum Vorjahr), Arbeitslosenquote: 10,2 Prozent


Saarpfalz-Kreis

Die Agentur für Arbeit Saarland zählte im November 3.378 Arbeitslose im Saarpfalz-Kreis. Die Zahl der arbeitslosen Frauen und Männer ist gegenüber dem Vormonat um 114 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren bei der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter 270 bzw. 7,4 Prozent weniger Arbeitslose gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,4 Prozent. Sie lag damit 0,1 Prozentpunkte unter dem Wert des Vormonats und 0,4 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahresmonats.

Am 03. Dezember findet der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung statt, ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenktag, der den Einsatz für die Würde, die Rechte und das Wohlergehen der Betroffenen fördern und die Öffentlichkeit für die Probleme dieser Menschen sensibilisieren soll. Die Bundesagentur für Arbeit unterstreicht mit der vom 2. bis zum 6. Dezember stattfindenden Aktionswoche der Menschen mit Behinderung ihr Engagement für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Frauen und Männer an Gesellschaft und Berufswelt. „Wir stellen fest, dass schwerbehinderte Menschen häufig vor Herausforderungen stehen, einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Dabei sind Menschen mit Handicaps oftmals überdurchschnittlich qualifiziert und leistungsstark“, erläutert Haßdenteufel. 230 der im Saarpfalz-Kreis arbeitslos gemeldeten Frauen und Männer sind schwerbehindert. Das sind 25 mehr als im Vorjahr. Ihr Anteil an allen Arbeitslosen beträgt aktuell 6,8 Prozent. „In allen Berufsfeldern, auch in Engpassberufen, sind gut qualifizierte Arbeitsuchende mit Behinderung zu finden. Als wertvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sie zur Fachkräftesicherung in den Unternehmen beitragen. Ich möchte bei den Arbeitgebern der Region dafür werben, schwerbehinderten Menschen berufliche Perspektiven zu eröffnen“, ergänzt Haßdenteufel. In den Agenturen für Arbeit stehen speziell geschulte Beratungsfachkräfte zur Verfügung, die sowohl Menschen mit Behinderung als auch Unternehmen zu Fragen der Arbeits- bzw. Ausbildungsplatzvermittlung und finanzieller Förderung informieren. Die Agentur für Arbeit und die Jobcenter können Menschen mit Behinderung durch ein breites Spektrum arbeitsmarktpolitscher Maßnahmen unterstützen, wie zum Beispiel Praktika zur Eignungsabklärung, Ausbildungszuschüsse, Lohnkostenzuschüsse und Probebeschäftigungen.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung

Bei der Agentur für Arbeit ist die Zahl der Arbeitslosen im November um 54 auf 1.426 gesunken, das waren 29 mehr als vor einem Jahr (plus 2,1 Prozent). Bei den Jüngeren unter 25 Jahren sank die Arbeitslosigkeit um vier auf 110 im Vergleich zum Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen in der Altersgruppe 50plus lag bei 765. Sie hat sich sowohl gegenüber dem Vormonat um 18 und gegenüber dem Vorjahr um fünf verringert. Aktuell sind im Bereich der Arbeitslosenversicherung 146 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet, 20 weniger als im Vormonat und acht mehr als vor einem Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitslose

Beim Jobcenter im Saarpfalz-Kreis waren im November 1.952 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 60 weniger als im Oktober. Damit lag sie um rund 300 unter dem Vorjahreswert. Die Zahl der arbeitslosen Jüngeren unter 25 Jahren lag mit 120 um 14 unter dem Vormonats- und zwölf unter dem Vorjahresniveau. 639 von Arbeitslosigkeit Betroffene waren 50 Jahre und älter. Ihre Zahl hat sich gegenüber dem Vorjahr um rund 17 Prozent verringert. 45,5 Prozent der beim Jobcenter registrierten Arbeitslosen sind gleichzeitig auch langzeitarbeitslos, also bereits länger als ein Jahr gemeldet. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen betrug im November 889. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Rückgang um 28. Die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen lag im November bei 84. Sie ist gegenüber dem Vorjahr um ein Viertel gestiegen.

Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit)

Die Unterbeschäftigung lag im Saarpfalz-Kreis im November mit 5.294 Personen um 3,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Der Anteil der Arbeitslosen an der Unterbeschäftigung betrug 63,8 Prozent. Der Arbeitsmarkt wurde durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen um mehr als ein Drittel entlastet.

Stellenmarkt

Im November wurden 361 Stellen zur Besetzung gemeldet, 47 mehr als vor einem Jahr. Seit Jahresbeginn wurden 3.575 offene Stellen gemeldet, 676 weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (minus 15,9 Prozent). Aktuell stehen 1.370 freie Jobs zur Besetzung zur Verfügung. Die meisten Stellenangebote wurden in der Zeitarbeit, im Gesundheits- und Sozialwesen und im Handel gemeldet. Auch im Bereich Erziehung und Unterricht, im verarbeitenden Gewerbe, im freiberuflichen/wissenschaftlichen/technischen Dienstleistungsbereich und im Baugewerbe bestanden gute Beschäftigungsmöglichkeiten.

Regionale Entwicklung

Geschäftsstelle Homburg (Bexbach, Homburg, Kirkel):

2.441 Arbeitslose (minus 240 zum Vorjahr), Arbeitslosenquote: 4,2 Prozent

Geschäftsstelle St. Ingbert:

937 Arbeitslose (minus 30 zum Vorjahr), Arbeitslosenquote: 4,8 Prozent


Landkreis Neunkirchen

Die Agentur für Arbeit Saarland zählte im November 4.682 Arbeitslose im Landkreis Neunkirchen. Die Zahl der arbeitslosen Frauen und Männer ist gegenüber dem Vormonat um 221 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren bei der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter 148 bzw. 3,3 Prozent mehr Arbeitslose gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,5 Prozent. Sie lag damit 0,3 Prozentpunkte unter dem Wert des Vormonats und 0,2 Prozentpunkte über dem Wert des Vorjahresmonats.

Am 03. Dezember findet der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung statt, ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenktag, der den Einsatz für die Würde, die Rechte und das Wohlergehen der Betroffenen fördern und die Öffentlichkeit für die Probleme dieser Menschen sensibilisieren soll. Die Bundesagentur für Arbeit unterstreicht mit der vom 2. bis zum 6. Dezember stattfindenden Aktionswoche der Menschen mit Behinderung ihr Engagement für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Frauen und Männer an Gesellschaft und Berufswelt. „Wir stellen fest, dass schwerbehinderte Menschen häufig vor Herausforderungen stehen, einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Dabei sind Menschen mit Handicaps oftmals überdurchschnittlich qualifiziert und leistungsstark“, erläutert Haßdenteufel. 286 der im Landkreis Neunkirchen arbeitslos gemeldeten Frauen und Männer sind schwerbehindert. Das sind 12 mehr als im Vorjahr. Ihr Anteil an allen Arbeitslosen beträgt aktuell 6,1 Prozent. „In allen Berufsfeldern, auch in Engpassberufen, sind gut qualifizierte Arbeitsuchende mit Behinderung zu finden. Als wertvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sie zur Fachkräftesicherung in den Unternehmen beitragen. Ich möchte bei den Arbeitgebern der Region dafür werben, schwerbehinderten Menschen berufliche Perspektiven zu eröffnen“, ergänzt Haßdenteufel. In den Agenturen für Arbeit stehen speziell geschulte Beratungsfachkräfte zur Verfügung, die sowohl Menschen mit Behinderung als auch Unternehmen zu Fragen der Arbeits- bzw. Ausbildungsplatzvermittlung und finanzieller Förderung informieren. Die Agentur für Arbeit und die Jobcenter können Menschen mit Behinderung durch ein breites Spektrum arbeitsmarktpolitscher Maßnahmen unterstützen, wie zum Beispiel Praktika zur Eignungsabklärung, Ausbildungszuschüsse, Lohnkostenzuschüsse und Probebeschäftigungen.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung

Bei der Agentur für Arbeit ist die Zahl der Arbeitslosen im November um 70 auf 1.604 gesunken, das waren rund 17 Prozent mehr als vor einem Jahr. Bei den Jüngeren unter 25 Jahren sank die Arbeitslosigkeit um 22 auf 157 im Vergleich zum Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen in der Altersgruppe 50plus lag bei 737. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr um rund ein Achtel erhöht. Aktuell sind im Bereich der Arbeitslosenversicherung 151 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet, zwei mehr als im Vormonat und 17 mehr als vor einem Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitslose

Beim Jobcenter im Landkreis Neunkirchen hat sich die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 151 und im Vergleich zum Vorjahr um 84 auf aktuell 3.078 verringert. Die Zahl der arbeitslosen Jüngeren unter 25 Jahren lag im November bei 335. Sie ist gegenüber dem Vorjahr um 32 gesunken. 773 von Arbeitslosigkeit Betroffene waren 50 Jahre und älter. Ihre Zahl ist gegenüber dem Vorjahr um 70 gesunken. Mehr als ein Drittel der beim Jobcenter registrierten Arbeitslosen ist gleichzeitig auch langzeitarbeitslos, also bereits länger als ein Jahr gemeldet. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen betrug im November 1.176. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Rückgang um 9,6 Prozent. Die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen lag im November bei 135. Sie ist gegenüber dem Vorjahr um fünf gesunken.

Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit)

Die Unterbeschäftigung lag im Landkreis Neunkirchen im November mit 6.983 Personen um 2,9 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Anteil der Arbeitslosen an der Unterbeschäftigung betrug rund 67 Prozent. Der Arbeitsmarkt wurde durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen um ein Drittel entlastet.

Stellenmarkt

Im November wurden 234 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, genauso viele wie vor einem Jahr. Seit Jahresbeginn wurden 2.310 offene Stellen gemeldet, rund ein Fünftel weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Aktuell stehen 1.000 freie Jobs zur Besetzung zur Verfügung. Die meisten offenen Stellen wurden in der Zeitarbeit, im Logistikbereich und im Handel gemeldet. Auch im Gesundheits- und Sozialwesen, im Öffentlichen Dienst, im freiberuflichen/wissenschaftlichen/technischen Dienstleistungsbereich und im Baugewerbe bestanden gute Beschäftigungsmöglichkeiten.


Landkreis St. Wendel

Die Agentur für Arbeit Saarland zählte im November 1.491 Arbeitslose im Landkreis St. Wendel. Die Zahl der arbeitslosen Frauen und Männer hat sich gegenüber dem Vormonat um 56 verringert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren bei Agentur für Arbeit und Jobcenter 45 Arbeitslose mehr gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag bei 3,1 Prozent. Sie lag damit 0,1 Prozentpunkte über dem Wert des Vorjahresmonats.

Am 03. Dezember findet der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung statt, ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenktag, der den Einsatz für die Würde, die Rechte und das Wohlergehen der Betroffenen fördern und die Öffentlichkeit für die Probleme dieser Menschen sensibilisieren soll. Die Bundesagentur für Arbeit unterstreicht mit der vom 2. bis zum 6. Dezember stattfindenden Aktionswoche der Menschen mit Behinderung ihr Engagement für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Frauen und Männer an Gesellschaft und Berufswelt. „Wir stellen fest, dass schwerbehinderte Menschen häufig vor Herausforderungen stehen, einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Dabei sind Menschen mit Handicaps oftmals überdurchschnittlich qualifiziert und leistungsstark“, erläutert Haßdenteufel. Rund 100 der im Landkreis St. Wendel arbeitslos gemeldeten Frauen und Männer sind schwerbehindert, so viele wie vor einem Jahr. Ihr Anteil an allen Arbeitslosen beträgt aktuell 7 Prozent. „In allen Berufsfeldern, auch in Engpassberufen, sind gut qualifizierte Arbeitsuchende mit Behinderung zu finden. Als wertvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sie zur Fachkräftesicherung in den Unternehmen beitragen. Ich möchte bei den Arbeitgebern der Region dafür werben, schwerbehinderten Menschen berufliche Perspektiven zu eröffnen“, ergänzt Haßdenteufel. In den Agenturen für Arbeit stehen speziell geschulte Beratungsfachkräfte zur Verfügung, die sowohl Menschen mit Behinderung als auch Unternehmen zu Fragen der Arbeits- bzw. Ausbildungsplatzvermittlung und finanzieller Förderung informieren. Die Agentur für Arbeit und die Jobcenter können Menschen mit Behinderung durch ein breites Spektrum arbeitsmarktpolitscher Maßnahmen unterstützen, wie zum Beispiel Praktika zur Eignungsabklärung, Ausbildungszuschüsse, Lohnkostenzuschüsse und Probebeschäftigungen.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung

Bei der Agentur für Arbeit lag die Zahl der Arbeitslosen im November bei 802, das waren 29 weniger als im Oktober und 93 mehr als vor einem Jahr (plus 13,1 Prozent). Bei den Jüngeren unter 25 Jahren verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 16 auf 71 im Vergleich zu Oktober. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl um 19 verringert. Die Zahl der Arbeitslosen in der Altersgruppe 50plus lag bei 414. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr um 21 Prozent erhöht. Aktuell sind im Bereich der Arbeitslosenversicherung 77 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet, drei mehr als vor einem Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitslose

Das Jobcenter im Landkreis St. Wendel verzeichnete im aktuellen Monat eine leichten Rückgang der Arbeitslosenzahlen (minus 27 auf 689). Damit lag die Zahl um 48 unter dem Vorjahreswert. Jugendarbeitslosigkeit ist weiterhin im Bereich der Grundsicherung nicht vorhanden. 226 von Arbeitslosigkeit Betroffene waren 50 Jahre und älter. Ihre Zahl hat sich gegenüber dem Vorjahr um 19 erhöht. Knapp ein Drittel der beim Jobcenter registrierten Arbeitslosen ist gleichzeitig auch langzeitarbeitslos, also bereits länger als ein Jahr gemeldet. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen betrug im November 220. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Rückgang um 17 Prozent. Die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen lag im November bei 28. Sie ist gegenüber dem Vorjahr um drei gesunken.

Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit)

Die Unterbeschäftigung lag im Landkreis St. Wendel im November mit rund 2.410 Personen um 26 unter dem Vorjahresniveau. Der Anteil der Arbeitslosen an der Unterbeschäftigung betrug 62 Prozent. Der Arbeitsmarkt wurde durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen um weniger als ein Drittel entlastet.

Stellenmarkt

Im November wurden 229 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 19 Prozent mehr als vor einem Jahr. Seit Jahresbeginn gab es 2.250 Stellenzugänge, 138 weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (minus 5,8 Prozent). Aktuell stehen 776 freie Jobs zur Besetzung zur Verfügung. Die meisten Jobangebote gibt es in der Zeitarbeit, im Gesundheits- und Sozialwesen und im Handel. Auch im Verarbeitenden Gewerbe, im freiberuflichen/wissenschaftlichen/technischen Dienstleistungsbereich und im Gastgewerbe waren die Beschäftigungsmöglichkeiten gut.


Landkreis Merzig-Wadern

Die Agentur für Arbeit Saarland zählte im November 2.333 Arbeitslose im Landkreis Merzig-Wadern. Die Zahl der arbeitslosen Frauen und Männer hat sich gegenüber dem Vormonat um 20 verringert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren bei der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter 227 Arbeitslose mehr gemeldet (plus 10,8 Prozent). Die Arbeitslosenquote lag wie im Vormonat bei 4,2 Prozent. Sie lag 0,4 Prozentpunkte über dem Wert des Vorjahresmonats.

Am 03. Dezember findet der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung statt, ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenktag, der den Einsatz für die Würde, die Rechte und das Wohlergehen der Betroffenen fördern und die Öffentlichkeit für die Probleme dieser Menschen sensibilisieren soll. Die Bundesagentur für Arbeit unterstreicht mit der vom 2. bis zum 6. Dezember stattfindenden Aktionswoche der Menschen mit Behinderung ihr Engagement für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Frauen und Männer an Gesellschaft und Berufswelt. „Wir stellen fest, dass schwerbehinderte Menschen häufig vor Herausforderungen stehen, einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Dabei sind Menschen mit Handicaps oftmals überdurchschnittlich qualifiziert und leistungsstark“, erläutert Haßdenteufel. 157 der im Landkreis Merzig-Wadern arbeitslos gemeldeten Frauen und Männer sind schwerbehindert. Das sind 27 mehr als im Vorjahr. Ihr Anteil an allen Arbeitslosen beträgt aktuell 6,7 Prozent. „In allen Berufsfeldern, auch in Engpassberufen, sind gut qualifizierte Arbeitsuchende mit Behinderung zu finden. Als wertvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sie zur Fachkräftesicherung in den Unternehmen beitragen. Ich möchte bei den Arbeitgebern der Region dafür werben, schwerbehinderten Menschen berufliche Perspektiven zu eröffnen“, ergänzt Haßdenteufel. In den Agenturen für Arbeit stehen speziell geschulte Beratungsfachkräfte zur Verfügung, die sowohl Menschen mit Behinderung als auch Unternehmen zu Fragen der Arbeits- bzw. Ausbildungsplatzvermittlung und finanzieller Förderung informieren. Die Agentur für Arbeit und die Jobcenter können Menschen mit Behinderung durch ein breites Spektrum arbeitsmarktpolitscher Maßnahmen unterstützen, wie zum Beispiel Praktika zur Eignungsabklärung, Ausbildungszuschüsse, Lohnkostenzuschüsse und Probebeschäftigungen.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung

Bei der Agentur für Arbeit lag die Zahl der Arbeitslosen im November bei 1.062, das waren nur geringfügig mehr als im Oktober (plus 5) und 179 mehr als vor einem Jahr. Bei den Jüngeren unter 25 Jahren erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um sieben auf 135 im Vergleich zum Vormonat und um 24 im Vergleich zum Vorjahr. In der Altersgruppe 50plus waren 486 Menschen arbeitslos gemeldet, 57 mehr als vor einem Jahr. Aktuell sind im Bereich der Arbeitslosenversicherung 100 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet, 11 mehr als vor einem Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitslose

Beim Jobcenter im Landkreis Merzig-Wadern lag die Arbeitslosenzahl im November bei 1.271. Damit lag sie um 25 unter der Oktoberzahl und um 48 über dem Vorjahresniveau. Die Zahl der arbeitslosen Jüngeren unter 25 Jahren erhöhte sich im November um 18 auf 124, das waren 20 mehr als vor einem Jahr. 367 von Arbeitslosigkeit Betroffene waren 50 Jahre und älter. Ihre Zahl hat sich gegenüber dem Vorjahr geringfügig verringert (minus 15). Fast 40 Prozent der beim Jobcenter registrierten Arbeitslosen waren gleichzeitig auch langzeitarbeitslos, also bereits länger als ein Jahr gemeldet. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen betrug im November 505. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Rückgang um 5,4 Prozent. Die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen lag im November bei 57. Sie ist gegenüber dem Vorjahr 16 gesunken.

Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit)

Die Unterbeschäftigung lag im Landkreis Merzig-Wadern im November mit 3.270 Personen auf Vorjahresniveau. Der Anteil der Arbeitslosen an der Unterbeschäftigung betrug rund 71 Prozent. Der Arbeitsmarkt wurde damit durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen um mehr als ein Viertel entlastet.

Stellenmarkt

Unternehmen der Region haben im November 173 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 43 weniger als vor einem Jahr. Seit Jahresbeginn wurden 1.952 offene Stellen gemeldet, 359 oder 15,5 Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Aktuell stehen 774 freie Jobs zur Besetzung zur Verfügung. Die meisten Jobs gab es Gesundheits- und Sozialwesen und in der Zeitarbeit. Auch im Verarbeitenden Gewerbe, im Handel, im Logistikbereich, im Gastgewerbe und im Bereich Erziehung und Unterricht waren die Beschäftigungsmöglichkeiten gut.

Regionale Entwicklung

Geschäftsstelle Merzig (Kreisstadt Merzig, Mettlach, Perl, Beckingen):

1.438 Arbeitslose (plus 211 zum Vorjahr), Arbeitslosenquote: 4,2 Prozent

Geschäftsstelle Wadern (Stadt Wadern, Losheim, Weiskirchen):

895 Arbeitslose (plus 16 zum Vorjahr), Arbeitslosenquote: 4,2 Prozent


Landkreis Saarlouis

Die Agentur für Arbeit Saarland zählte im November 4.821 Arbeitslose im Landkreis Saarlouis. Die Zahl der arbeitslosen Frauen und Männer ist gegenüber dem Vormonat um 182 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren bei der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter 188 bzw. 4,1 Prozent mehr Arbeitslose gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,6 Prozent und damit um 0,2 Prozentpunkte über dem Wert des Vorjahresmonats.

Am 03. Dezember findet der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung statt, ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenktag, der den Einsatz für die Würde, die Rechte und das Wohlergehen der Betroffenen fördern und die Öffentlichkeit für die Probleme dieser Menschen sensibilisieren soll. Die Bundesagentur für Arbeit unterstreicht mit der vom 2. bis zum 6. Dezember stattfindenden Aktionswoche der Menschen mit Behinderung ihr Engagement für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Frauen und Männer an Gesellschaft und Berufswelt. „Wir stellen fest, dass schwerbehinderte Menschen häufig vor Herausforderungen stehen, einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Dabei sind Menschen mit Handicaps oftmals überdurchschnittlich qualifiziert und leistungsstark“, erläutert Haßdenteufel. 297 der im Landkreis Saarlouis arbeitslos gemeldeten Frauen und Männer sind schwerbehindert. Das sind neun weniger als im Vorjahr. Ihr Anteil an allen Arbeitslosen beträgt aktuell 6,2 Prozent. „In allen Berufsfeldern, auch in Engpassberufen, sind gut qualifizierte Arbeitsuchende mit Behinderung zu finden. Als wertvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sie zur Fachkräftesicherung in den Unternehmen beitragen. Ich möchte bei den Arbeitgebern der Region dafür werben, schwerbehinderten Menschen berufliche Perspektiven zu eröffnen“, ergänzt Haßdenteufel. In den Agenturen für Arbeit stehen speziell geschulte Beratungsfachkräfte zur Verfügung, die sowohl Menschen mit Behinderung als auch Unternehmen zu Fragen der Arbeits- bzw. Ausbildungsplatzvermittlung und finanzieller Förderung informieren. Die Agentur für Arbeit und die Jobcenter können Menschen mit Behinderung durch ein breites Spektrum arbeitsmarktpolitscher Maßnahmen unterstützen, wie zum Beispiel Praktika zur Eignungsabklärung, Ausbildungszuschüsse, Lohnkostenzuschüsse und Probebeschäftigungen.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung

Bei der Agentur für Arbeit ist die Zahl der Arbeitslosen im November um 84 auf 2.152 gesunken, das waren 472 mehr als vor einem Jahr. Bei den Jüngeren unter 25 Jahren verringerte sich die Arbeitslosigkeit gegenüber Oktober um 33 auf 234, das waren 67 mehr als vor einem Jahr. In der Altersgruppe 50plus waren 898 Personen arbeitslos gemeldet, 130 mehr als im November 2018. Aktuell sind im Bereich der Arbeitslosenversicherung 181 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet, 14 mehr als vor einem Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitslose

Beim Jobcenter im Landkreis Saarlouis ist die Arbeitslosigkeit im November um 98 auf 2.669 gesunken. Das waren 284 oder 9,6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Jugendarbeitslosigkeit ist im Bereich der Grundsicherung nicht in nennenswertem Umfang vorhanden. 845 von Arbeitslosigkeit Betroffene waren 50 Jahre und älter. Ihre Zahl hat sich gegenüber dem Vorjahr um 110 verringert. Mehr als die Hälfte der beim Jobcenter registrierten Arbeitslosen ist gleichzeitig auch langzeitarbeitslos, also bereits länger als ein Jahr gemeldet. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen betrug im November 1.393. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Rückgang um 64. Die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen lag im November bei 116. Sie ist gegenüber dem Vorjahr 23 gesunken.

Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit)

Die Unterbeschäftigung lag im Landkreis Saarlouis im November mit knapp 7.520 Personen um 5,8 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Anteil der Arbeitslosen an der Unterbeschäftigung betrug 64 Prozent. Der Arbeitsmarkt wurde damit durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen um weniger als ein Drittel entlastet.

Stellenmarkt

Unternehmen der Region haben im November 381 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 50 weniger als im Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Rückgang um 11,6 Prozent. Seit Jahresbeginn wurden 4.721 offene Stellen gemeldet, 17,7 Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Aktuell stehen rund 1.840 freie Jobs zur Besetzung zur Verfügung. Die meisten Jobs gibt es in der Zeitarbeit, im Verarbeitenden Gewerbe und im Gesundheits- und Sozialwesen. Auch im Handel, im Baugewerbe, im Öffentlichen Dienst und im freiberuflichen/wissenschaftlichen/technischen Dienstleistungsbereich bestanden gute Beschäftigungsmöglichkeiten.

Regionale Entwicklung

Geschäftsstelle Saarlouis (Kreisstadt Saarlouis, Ensdorf, Bous, Dillingen, Rehlingen-Siersburg, Nalbach, Schwalbach, Saarwellingen, Überherrn, Wadgassen, Wallerfangen):

4.163 Arbeitslose (plus 204 zum Vorjahr), Arbeitslosenquote: 4,8 Prozent

Geschäftsstelle Lebach (Stadt Lebach, Schmelz):

658 Arbeitslose (minus 16 zum Vorjahr), Arbeitslosenquote: 3,6 Prozent