Fachkräfteeinwanderung

Neue Wege gehen - für eine Personalplanung mit Perspektive

Qualifizierte Fachkräfte zu finden wird für Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung. Ab sofort helfen wir Ihnen, Fachkräfte aus dem außereuropäischen Ausland zu gewinnen.

Hintergrund

Das zum 1. März 2020 in Kraft getretene Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) bildet die Grundlage für eine gezielte und gesteigerte Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte aus Drittstaaten. Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Personen mit einer qualifizierten Berufsausbildung sollen dem stetig wachsenden Mangel an qualifizierten Fachkräften entgegenwirken, der durch inländische und europäische Kräfte nicht gedeckt werden kann.

Daraus ergeben sich nicht nur Neuerungen, Chancen und Herausforderungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sondern auch für Unternehmen, welche sich ab sofort durch die Agentur für Arbeit Saarland informieren und beraten lassen können.


Fachkräfte finden, qualifizieren und binden

Wir begleiten Sie im Prozess der Fachkräftegewinnung und beraten Sie gerne zu

  • den neuen Einstellungsmöglichkeiten,
  • den Voraussetzungen,
  • dem Verfahren,
  • dem beschleunigten Fachkräfteverfahren
  • und bieten Verweisberatung zum Integrationsmanagement an.

Fachkräfteeinwanderung Saar (FE Saar)

Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) arbeitet seit 2005 an der Zielsetzung, die Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. FE Saar ist ein Teilprojekt des IQ Landesnetzwerks Saarland und bei der Agentur für Arbeit Saarland angesiedelt.

Der Handlungsschwerpunkt dieses Projekts besteht in der regionalen Etablierung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) sowie in der Entwicklung und Begleitung eines flächendeckenden Fachkräftenetzwerks für alle Arbeitsmarktakteure.

Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).