16.03.2020 | Presseinfo Nr. 23

Ansturm auf telefonische Beratung

Zwar haben sich die Dienststellen intern auf ein höheres Aufkommen vorbereitet. Doch da bundesweit viele Institutionen und Unternehmen auf Mail und Telefon umgestellt haben, kann es regional zu Ausfällen der Technik kommen.
 

Die Agenturen und Jobcenter rufen Kundinnen und Kunden auf, nur bei dringenden Anliegen den Kontakt zur Dienststelle und über die Hotline bei den Service-Centern zu suchen. Die Agentur für Arbeit empfiehlt, auch das Online-Angebot zu nutzen. Anträge auf Arbeitslosengeld I können zum Beispiel online gestellt werden (www.arbeitsagentur.de/eServices). Weiterbewilligungsanträge für die Grundsicherung stehen auf https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-ar-beit-finden/arbeitslosengeld-2.

  • Alle persönlichen Gesprächstermine entfallen ohne Rechtsfolgen. Kundinnen und Kunden müssen nicht absagen. Sie müssen auch nicht anrufen.

  • Wenn jetzt Termine entfallen oder persönlicher Kontakt nicht möglich ist, entstehen für die Kundinnen und Kunden keine finanziellen Nachteile.

  • Die Arbeitsagentur agiert so gut es geht in diesen schwierigen Zeiten unbürokratisch und flexibel, so dass die Versorgung aller Menschen, die auf die Geldleistungen von Jobcenter oder Arbeitsagentur angewiesen sind, sichergestellt ist

  • Achtung: Die Angaben der Öffnungszeiten bei Suchdiensten wie Googlemaps sind gegebenenfalls nicht aktuell. Wer die Webseite seines Jobcenters oder Arbeitsagentur nicht kennt, kann die Dienststellensuche der Bundesagentur für Arbeit nutzen: https://con.arbeitsagentur.de/prod/apok/metasuche/suche/dienststellen