28.01.2020 | Presseinfo Nr. 4

Jahresrückblick 2019 Arbeitsmarktreport der Region Main-Rhön

Weiterhin stabiler Arbeitsmarkt bei leichter konjunktureller Eintrübung

Zusammenfassung

Der Arbeitsmarkt in der Region Main-Rhön zeigt sich weiterhin in einer sehr guten Verfassung. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung stieg stetig an, die Zahl der Arbeitslosen bewegte sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau und die durchschnittliche Arbeitslosenquote erreichte die Drei-Prozent-Schwelle. Sie lag mit 3,0 Prozent auf einem niedrigen Wert. In 2019 erhöhte sich die Arbeits-losenquote um 0,2 Prozentpunkte.

Im Jahresdurchschnitt waren 7.456 Menschen arbeitslos gemeldet. Es wurden 454 Personen bzw. 6,5 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr gezählt. Vom leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit waren die Kunden von der Arbeitsagentur und der Jobcenter unterschiedlich betroffen. In der Agentur (Be-reich SGB III) waren es 4.435 Menschen und damit eine Zunahme von 630 Personen (plus 16,6 Pro-zent). Die Reduzierung der Zahl der arbeitslosen Menschen in den Jobcentern (Bereich SGB II) auf 3.021 Personen entsprach einem Rückgang von 176 Personen (minus 5,5 Prozent).

Von der Entwicklung am Arbeitsmarkt konnte nur eine von der Statistik ausgewiesenen Personen-gruppe profitieren. Dies war die Gruppe der Langzeitarbeitslosen (Menschen die ein Jahr und länger arbeitslos gemeldet waren) mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit von 60 Personen (minus 3,4 Pro-zent).

Die Meldungen zur Kurzarbeit stiegen im Jahresverlauf im 4. Quartal deutlich an. Anfang des Jahres meldeten 22 Betriebe bzw. Abteilungen mit 465 betroffenen Arbeitnehmern Kurzarbeit an. In den letz-ten drei Monaten des Jahres waren es im Durchschnitt 62 Betriebe mit 1.700 Personen.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nahm weiterhin zu. Damit wurde in 2019 ein Höchststand von 177.795 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten erreicht. Dies entsprach einer Zunahme von 1.722 Personen (plus 1,0 Prozent).

Die Nachfrage der Arbeitgeber nach Arbeitskräften und die unserem Arbeitgeberservice gemeldeten Arbeitsstellen bewegte sich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Der durchschnittliche Bestand mit 4.991 noch zu besetzenden Stellen lag mit (minus 6,2 Prozent) unter dem Wert des Vorjahres. Der Stellenbestand verpasste ganz knapp die 5.000er-Marke.

 

Regionaler Vergleich

Agenturbezirke:

Die Arbeitslosenquote lag in der Region Main-Rhön (entspricht dem Bezirk der Agentur für Arbeit Schweinfurt) im Jahresdurchschnitt bei 3,0 Prozent. Dieser Wert lag um 0,2 Prozentpunkte über dem bayerischen Durchschnitt von 2,8 Prozent sowie 0,3 Prozentpunkte höher als der Durchschnitt in Un-terfranken mit 2,7 Prozent. Im Bund wurde eine durchschnittliche Arbeitslosenquote von 5,0 Prozent erreicht.

In ganz Franken hatten die Agenturbezirke Nürnberg mit 4,4 Prozent und Bayreuth-Hof mit 3,6 Prozent die höchsten Quoten. Niedriger als in Schweinfurt war in Franken die durchschnittliche Arbeitslosen-quote in Würzburg mit 2,3 Prozent. Die niedrigsten Arbeitslosenquoten in Bayern verzeichneten die Agenturbezirke Freising und Donauwörth mit 1,9 Prozent sowie Ingolstadt mit 2,0 Prozent.

Städte und Landkreise:

Im Bezirk der Regionaldirektion Bayern hatten von 96 Kommunen 16 Landkreise Bayerns eine Eins vor dem Komma. Dies waren mit Eichstätt (1,3 Prozent), Pfaffenhofen sowie Donau-Ries (1,6 Prozent), Neumarkt i.d. OPf. (1,7 Prozent), Dachau, Dillingen an der Donau, Ebersberg, Erding, Erlangen- Höchstadt, Main-Spessart, Neustadt a.d. Aisch-Bad-Windsheim sowie Unterallgäu (1,8 Prozent), Günz-burg, Neuburg-Schrobenhausen, Regensburg sowie Würzburg (1,9 Prozent). Die höchsten Arbeitslo-senquoten aller Kreise und kreisfreien Städte in Bayern hatten die Stadt Schweinfurt (6,1 Prozent), Stadt Hof (5,6 Prozent), die Stadt Nürnberg und die Stadt Weiden (5,2 Prozent). Im Agenturbezirk Schweinfurt lag die Stadt Schweinfurt bei einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote von 6,1 Prozent. In den Landkreisen Bad Kissingen lag diese bei 3,0 Prozent, in den Hassbergen bei 2,6 Prozent, in Rhön-Grabfeld bei 2,5 Prozent sowie bei 2,3 Prozent im Landkreis Schweinfurt.

Vorjahresvergleich:

Im Vergleich zum Vorjahr war der Jahresdurchschnitt bei der Arbeitslosenquote auf Bundesebene um 0,2 Prozentpunkte niedriger, von 5,2 auf 5,0 Prozent. In Bayern fiel sie um 0,1 Prozentpunkte auf 2,8 Prozent, in Unterfranken blieb die Arbeitslosenquote unverändert bei 2,7 Prozent. Im Bezirk der Schweinfurter Arbeitsagentur stieg der Wert um 0,2 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent.

Jahresverlauf:

Im Jahresverlauf ging jedoch die Arbeitslosenquote in der Region Main-Rhön leicht zurück. Das Jahr startete im Januar mit einer Arbeitslosenquote von 3,2 Prozent. Im weiteren Verlauf sank diese im April bis einschließlich im Juni auf 2,9 Prozent. Einzig in der Ferienzeit August wurde ein Anstieg der Ar-beitslosigkeit auf 3,2 Prozent verzeichnet. Bereits im September, mit 3,0 Prozent, nahm die Arbeitslo-senquote ihren positiven Jahresverlauf wieder auf. Dieser wurde mit 2,9 Prozent im Oktober und im November fortgesetzt. Im Dezember schloss das Jahr mit einer positiven Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent ab.

Bewegung auf dem Arbeitsmarkt:

Auch ein stabiler Arbeitsmarkt bedeutet nicht, dass der Markt statisch ist. Es gibt immer wieder Fluktu-ation: Arbeitnehmer verlieren ihren Arbeitsplatz, andere können ihre Arbeitslosigkeit beenden. Auch aus anderen Gründen wie einer Krankheit oder einer Fortbildung melden sich Menschen aus der Ar-beitslosigkeit ab und wieder an. 29.784 Arbeitnehmer mussten sich in 2019 erstmals oder erneut ar-beitslos melden. Dies waren 850 Menschen bzw. 2,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Gegenzug konn-ten 29.289 Menschen ihre Arbeitslosigkeit beenden. Dies waren 336 Menschen bzw. 1,2 Prozent mehr als in 2018. Damit bewegten sich die Zahlen weiterhin auf einem hohen Niveau.

 

Die positive Beschäftigungsentwicklung setzte sich fort - Zahl der Erwerbstätigen erreichte Rekordstand

Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (SvB) in der Region stieg erneut auf ein Rekordhoch. Die Beschäftigung war auf 177.795 sozialversicherungspflichtige Personen im Vergleich zum Vorjahr, um 1.722 Personen (1,0 Prozent) gestiegen. Seit dem Jahr 2009 wurde ein kontinuierlicher Anstieg der SvB um 25.845 Personen verzeichnet.

Nach Personengruppen verteilt, stieg die Beschäftigung der Männer um 458 Personen (0,5 Prozent) auf 98.833 und die der Frauen um 1.264 Personen (1,6 Prozent) auf 78.962.

Der Anstieg von 1,0 Prozent der SvB verteilte sich auf 411 Beschäftigungsverhältnisse in Vollzeit mit insgesamt 128.619 und auf 1.311 in Teilzeit mit insgesamt 49.176. Einen Teilzeitarbeitsplatz hatten 27,7 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

Die SvB nach Altersgruppen entwickelte sich wie folgt. In der Altersgruppe der 15 bis 25-Jährigen ging die SvB um 69 Personen (0,3 Prozent) auf 20.379 SvB, bei den 25 bis unter 55-Jährigen um 228 Per-sonen (0,2 Prozent) auf 118.192 SvB zurück. Das Beschäftigungswachstum fand bei den älteren Be-schäftigten statt. Bei den 55-Jährigen und älteren stieg die SvB um 1.767 Personen (4,9 Prozent) auf 37.644 SvB. Die Steigerung bei den älteren Beschäftigten ist in erster Linie Ausdruck der demografi-schen Entwicklung. Immer mhr geburtenstarke Jahrgänge erreichen diese Altersgruppe.

Nach Nationalität verteilt entwickelte sich die SvB wie folgt. Die SvB der 165.233 deutschen Staatsan-gehörigen stieg um 276 Personen (0,2 Prozent) sowie die der 12.514 ausländischen Mitbürger um 1.436 Personen (13,0 Prozent) an. Bei den 5.928 Drittstaatenangehörigen stieg die SvB um 672 Per-sonen (11,3 Prozent). Diese Personengruppe unterteilt sich nochmals in 1.253 nichteuropäische Asyl-herkunftsländer, mit einem Anstieg von 306 SvB (24,4 Prozent), und 4.675 Drittstaatenangehörige ohne nichteuropäische Asylherkunftsländer mit einem Anstieg von 366 SvB (7,8 Prozent).

Nach Wirtschaftsbereichen betrachtet gab es die stärksten absoluten Beschäftigungszuwächse im Ge-sundheitswesen mit 338 Personen (1,9 Prozent), gefolgt vom Bereich Heime und Sozialwesen mit 318 Personen (2,7 Prozent), dem Bereich Erziehung und Unterricht mit 284 Personen (5,1 Prozent) sowie dem Bereich öffentliche Verwaltung mit 276 Personen (3,4 Prozent). Im Gegenzug hatten die Branchen Metall- und Elektroindustrie sowie Stahlindustrie erstmalig seit vielen Jahren ein Minus von 717 Perso-nen (1,6 Prozent), das Verarbeitende Gewerbe 421 Personen (0,7 Prozent). Ebenso hatten die Bran-chen sonstige Dienstleistungen und die privaten Haushalte mit einem Minus von 112 Personen (2,5 Prozent) Beschäftigungsrückgänge zu verzeichnen.

Betrachtet man die Veränderungen der SvB innerhalb des letzten Jahres nach den Qualifikationen der Beschäftigten, so erkennt man, dass der nominal größte Anstieg von 1.103 Personen (6,3 Prozent) auf 37.085 bei der Personengruppe mit akademischem Abschluss lag. Die Gruppe mit anerkanntem Berufsabschluss nahm ebenfalls im vorgenannten Zeitraum um 682 Beschäftigte (0,6 Prozent) auf 109.937 Beschäftigte zu. Die Gruppe derer ohne Berufsabschluss sank um 60 Personen (0,2 Prozent) auf 30.446 Beschäftigte.

 

Nachfrage der Betriebe nach Arbeitskräften weiterhin auf hohem Niveau

Im Jahresdurchschnitt lag der Bestand 2019 mit 4.991 Stellen um 6,2 Prozent unter dem Vorjahreswert mit 5.320 Stellen. Im Januar wurde der Höchststand in 2019 mit 5.248 Stellen gezählt. Der Stellenbe-stand nahm im Jahresverlauf sukzessive ab und erreichte mit 4.344 Stellen im Dezember den niedrigs-ten Wert in 2019. Somit lag der Stellenbestand zum Ende des Jahres nahezu auf dem Niveau vom Mai 2017 mit 4.476 Stellen im Bestand.

Der Jahressumme an Stellenzugängen in Höhe von 10.104 standen 11.158 Stellenabgänge gegen-über. Besonders begehrt waren im letzten Jahr Fachkräfte aus den Branchen Gesundheits- und Sozi-alwesen sowie aus dem Bauwesen.

 

Menschen mit Fluchthintergrund kommen zunehmend am Arbeits- und Ausbildungsmarkt an

Eine Vielzahl geflüchteter Menschen hatte im Jahr 2019 Integrations- und Qualifizierungskurse absol-viert und stand so dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Im Jahresdurchschnitt wurden in der Region Main- Rhön 638 arbeitslose Menschen mit Fluchthintergrund gezählt. Das waren 8,6 Prozent aller gemelde-ten Arbeitslosen. Den weitaus größten Anteil hatten dabei Menschen aus Syrien (458 Personen), ge-folgt von afghanischen Staatsbürgern (102 Personen). Knapp zwei Drittel der geflüchteten Menschen waren männlich (60 Prozent). Fast die Hälfte der Menschen mit Fluchthintergrund war im Alter von unter 35 Jahren (43 Prozent). Bei diesem Personenkreis beschreibt der durchschnittliche Bestand an Arbeitslosen die Situation nur teilweise, da viele der geflüchteten Menschen an Integrationskursen bzw. Qualifizierungsmaßnahmen der Agentur für Arbeit und der Jobcenter teilnehmen und damit vorüberge-hend nicht als arbeitslos gezählt werden. So nahmen an Integrationskursen durchschnittlich 562 Men-schen mit Fluchthintergrund teil.

Im Jahr 2019 konnten insgesamt 668 Menschen mit Fluchthintergrund eine sozialversicherungspflich-tige Beschäftigung aufnehmen. Ziel muss es sein, möglichst viele der geflüchteten Menschen zu Fach-kräften zu qualifizieren. Hoffnungsträger sind dabei insbesondere die jungen Menschen mit Migrations-hintergrund, welche hier eine allgemeine Schulausbildung und eine anschließende Berufsausbildung durchlaufen.

 

Die Unterbeschäftigung stieg leicht um 0,1 Prozentpunkte an

Die Bundesagentur für Arbeit führt seit Jahren eine Statistik zur Unterbeschäftigung, um auch die Ef-fekte von Förderleistungen beschreiben zu können. In der Unterbeschäftigung werden zusätzlich zu den Arbeitslosen auch nicht als arbeitslos geltende Personen abgebildet, z.B. Teilnehmer an einer Maßnahme der Arbeitsmarktpolitik, einschließlich der Integrationskurse. Diese Personen werden zwar nicht als arbeitslos gezählt, aber ihnen fehlt ein reguläres Beschäftigungsverhältnis. Es wird unterstellt, dass ohne den Einsatz dieser Maßnahmen die Arbeitslosigkeit entsprechend höher ausfallen würde. Die auf dieser Basis errechnete Unterbeschäftigungsquote ist vom Jahr 2018 von 4,1 Prozent auf 4,2 Prozent in 2019 leicht angestiegen. Einerseits hat sich die Zahl der jahresdurchschnittlichen Arbeitslo-sen um 454 erhöht, andererseits haben 263 Menschen weniger an Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik und an Integrationskursen teilgenommen.

 

Arbeitsschwerpunkte der Agentur für Arbeit im Jahr 2019 und im gerade begonnen Jahr 2020

Die im Geschäftsplan für 2020 festgelegten Schwerpunkte entsprechen weitgehend denen des Jahres 2019. Die Kernpunkte ergeben sich dabei aus der aktuellen Arbeitsmarktentwicklung.

Schwerpunkte sind weiterhin die Linderung bzw. Abfederung des Fachkräfteengpasses und die Be-kämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit:

  • Die Beratung von Kunden ohne Berufsabschluss ist in 2020 eine wichtige Aufgabe. Ziel ist jeden zu einem qualifizierten Abschluss zu verhelfen. Dadurch werden die Chancen auf einen Arbeits-platz deutlich erhöht und der Wirtschaft stehen mehr Fachkräfte zur Verfügung.
  • Eine Aus- und Weiterbildung, vom Helfer zur Fachkraft, wird verstärkt während einer Beschäf-tigung im Rahmen des Qualifizierungschancengesetzes gefördert.
  • Die Arbeitgeber werden mit Inkrafttreten des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes zum 01. März 2020, über die Möglichkeiten an Beschäftigte aus dem Ausland zu kommen, individuell beraten.
  • Arbeitslose Kunden, aber insbesondere auch interessierte Arbeitssuchende, werden in Informationsveranstaltungen ausführlich über die Möglichkeiten einer Beschäftigung in zu-kunftsträchtigen Branchen und Berufen z. B. Chancen im Gesundheitsbereich und der Digitali-sierung beraten.
  • Das Netzwerk „Familienorientierte Personalpolitik" informiert Arbeitgeber über die Möglichkeiten der (Weiter-)Beschäftigung von Mitarbeitenden mit Familienpflichten. In Arbeitskreisen wird sich über Erfahrungen und bereits getroffenen Maßnahmen ausgetauscht. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf der Unterstützung von Familien mit Kindern, sondern auch auf Hilfen zur Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger.
  • Durch eine frühzeitige Präsenz der Berufsberater/-innen an allen Schulen soll der Übergang Schule – Beruf für jeden einzelnen Jugendlichen intensiv begleitet werden.
  • Zeitgemäße Nutzung der Digitalisierungsmöglichkeiten im Interesse unserer Kunden (Inter-netangebote z. B. Antragsstellung online, Arbeitssuchendmeldung online, Veränderungsanzei-gen online).
  • Das Thema Inklusion, also die Verbesserung der Beschäftigungschancen schwerbehinderter Menschen, ist und bleibt eine Kernaufgabe der Agentur für Arbeit auch im Rahmen des neuen Bundesteilhabegesetzes.
  • Die Betreuung und Integration von Ausländern ist weiterhin eine wichtige Aufgabe auch im Jahr 2020. Hier ist die Zusammenarbeit und Koordination mit vielen Stellen erforderlich.