02.03.2021 | Presseinfo Nr. 25

Belebter Arbeitsmarkt - stabilisiert durch Kurzarbeit

Der im Februar typische Anstieg der Arbeitslosigkeit ist in diesem Jahr ausgeblieben. So ist die Arbeitslosigkeit im Bergischen Städtedreieck aktuell um rund ein Prozent geringer als im Vormonat, aber noch um 16,5 Prozent höher als vor einem Jahr

Arbeitslosigkeit

  • 30.810 Menschen im Februar arbeitslos,
  • 288 weniger als im Vormonat, 4.354 mehr als vor einem Jahr

Arbeitslosenquote

  • Im Bergischen Städtedreieck aktuell 9,3 Prozent, vor einem Jahr betrug sie 8,0 Prozent

Stellenentwicklung

  • 790 neue Stellengesuche, 217 mehr als im Vormonat, 311 weniger als im Vorjahr

„Der im Februar typische Anstieg der Arbeitslosigkeit ist in diesem Jahr ausgeblieben. So ist die Arbeitslosigkeit im Bergischen Städtedreieck aktuell um rund ein Prozent geringer als im Vormonat, aber noch um 16,5 Prozent höher als vor einem Jahr. Entgegen dem Landestrend ist der Bestand an Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat gesunken. Vergleichsweise hoch fällt hier der Rückgang im SGB III aus.

In den Vorjahren war es wegen der Abschlussprüfungen saisonal üblich, dass sich die Zahl der jungen Arbeitslosen vorübergehend deutlich erhöht hat. In diesem Jahr beobachten wir erfreulicherweise nur einen geringen Anstieg von rund zwei Prozent im Vergleich zum Vormonat.

Der Rückgang der Arbeitslosigkeit ist für einen Februar eher untypisch und die Arbeitsmarktsituation ist immer noch deutlich kritischer als vor einem Jahr. Allerdings lässt der erhöhte Stellenzugang auf eine erste Frühjahrsbelebung hoffen", so Martin Klebe, Leiter der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal zu den aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitslosigkeit um 288 (-0,9 Prozent) auf 30.810 Personen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr sind 4.354 Menschen (+16,5 Prozent) mehr arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote beträgt 9,3 Prozent, vor einem Jahr lag sie bei 8,0 Prozent.

In allen drei Städten des Bergischen Städtedreiecks mussten sich gegenüber dem Vormonat deutlich weniger Menschen arbeitslos melden. Auch haben mehr Arbeitslose als im Januar eine neue Beschäftigung gefunden.

Arbeitslosenquoten

Die Arbeitslosenquoten erhöhten sich gegenüber dem Vorjahresmonat im gesamten Bezirk der Agentur für Arbeit Solingen – Wuppertal. Dabei reichte die Spanne der Quoten im Februar 2021 von 8,0 Prozent in Solingen bis 10,3 Prozent in Wuppertal.

Die Nachfrage an Arbeitskräften ist im Bergischen Städtedreieck um 28,2 Prozent (-311 Stellen) niedriger als im gleichen Monat des Vorjahres. Im Vergleich zum Vormonat wurden 217 (+37,9 Prozent) mehr neue Stellen gemeldet.

Im Februar wurden 790 Stellen neu aufgenommen, damit sind nun 2.344 Stellen im Bestand.

In folgenden Berufsbereichen werden Arbeitskräfte gesucht:

Rohstoffgewinnung, Produktion, Fertigung (730) * Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung (470) * Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit (339) * Unternehmensorganisation, Buchhaltung, Recht, Verwaltung (225) * Kaufm. Dienstleistungen, Handel, Vertrieb, Tourismus (183) * Geisteswissenschaften, Kultur, Gestaltung (161) * Bau, Architektur, Vermessung, Gebäudetechnik (146) * Naturwissenschat, Geografie, Informatik (67) * Land-, Fort-, Tierwirtschaft, Gartenbau (23)

Bei den neu gemeldeten Stellengesuchen handelt es sich häufig um Stellen der Arbeitnehmerüberlassungen. Es werden aber auch Stellen aus dem verarbeitenden Gewerbe und aus dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie von Unternehmensberatungen, Rechts- bzw. Steuerberatungen und Wirtschaftsprüfern gemeldet.

Kurzarbeit im Bergischen Städtedreieck

Angezeigte konjunkturelle Kurzarbeit:

Mit aktuellstem Datenstand sind im Februar 2021 im Agenturbezirk insgesamt 371 Anzeigen auf konjunkturelle Kurzarbeit für rund 5.000 Personen eingegangen, das sind 205 Anzeigen weniger als im Monat zuvor.

Im Zeitraum von April 2020 bis Februar 2021 haben im Agenturbezirk insgesamt 8.159 Betriebe für 118.977 Personen Kurzarbeit angezeigt.

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit:

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Nun stehen den Agenturen für Arbeit Daten über die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit (alle Anspruchsgrundlagen*1) im August 2020 zur Verfügung.

Im August 2020 haben im Agenturbezirk insgesamt 2.238 Betriebe für 22.175 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.

Der Arbeitsausfall für Personen in Kurzarbeit lag bei durchschnittlich 33,6 Prozent.

Folgende Wirtschaftsabschnitte sind aktuell am stärksten von konjunktureller Kurzarbeit betroffen:

  • Verarbeitendes Gewerbe: 599 Betriebe
  • Gastgewerbe: 244 Betriebe
  • Freiberufl., wissensch. u. techn.Dienstleistungen: 169 Betriebe
  • Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen: 154 Betriebe
  • Baugewerbe: 114 Betriebe

Kurzarbeiterquote

Die Kurzarbeiter-Quote stellt den Anteil der Kurzarbeiter an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten dar und betrug im August 9,8 Prozent.

Der Arbeitsmarkt in Remscheid

Stagnierende Arbeitslosigkeit – steigende Arbeitskräftenachfrage

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Aktuell sind in Remscheid 4.849 Personen arbeitslos gemeldet, das sind zwei Personen mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Februar des Vorjahres sind dies 389 Personen (+8,7 Prozent) mehr. Die Arbeitslosenquote beträgt 8,1 Prozent. Vor einem Jahr belief sie sich auf 7,5 Prozent (+0,6 Prozentpunkte).

Im aktuellen Monat meldeten sich 685 Personen neu oder erneut arbeitslos, 682 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Entwicklung der Kurzarbeit

Angezeigte konjunkturelle Kurzarbeit:

Mit aktuellstem Datenstand sind im Februar 2021 im Agenturbezirk insgesamt 63 Anzeigen auf konjunkturelle Kurzarbeit für 1.731 Personen eingegangen, das sind 40 Anzeigen weniger als im Monat zuvor.

Im Zeitraum von April 2020 bis Februar 2021 haben in Remscheid insgesamt 1.569 Betriebe für 25.067 Personen Kurzarbeit angezeigt.

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit:

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Nun stehen den Agenturen für Arbeit Daten über die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit (alle Anspruchsgrundlagen - s. unten *). Im August 2020 haben in Remscheid insgesamt 458 Betriebe für 5.020 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.

Der Arbeitsausfall für Personen in Kurzarbeit lag bei durchschnittlich 31,3 Prozent.

Die Kurzarbeiter-Quote stellt den Anteil der Kurzarbeiter/innen an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung dar und betrug im August 10,8 Prozent.

Entwicklung der Stellenangebote

Im Februar 2021 wurden der Agentur für Arbeit Remscheid 179 neue Stellen gemeldet, das sind 46 (34,6 Prozent) mehr als im Vormonat. Somit wurden seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr 156 (-33,3 Prozent) weniger neue Stellen gemeldet. Im Bestand befinden sich nun insgesamt 619 offene Stellen. Das sind 59 weniger als im Vormonat und 442 weniger als im Vorjahresmonat.

Jugendarbeitslosigkeit

Aktuell sind 423 junge Menschen unter 25 Jahren von Jugendarbeitslosigkeit betroffen - im Vergleich zum Vormonat sind dies 9 Jugendliche (+2,2 Prozent) mehr. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit um 27 Personen (-6,0 Prozent) gesunken.

Langzeitarbeitslose

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Aktuell sind 1.992 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, das sind 468 (+30,7 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Von den Langzeitarbeitslosen werden 85,7 Prozent (1.707 Personen) in der Grundsicherung betreut.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung erfasst zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Personen, die als Teilnehmer von Maßnahmen, aufgrund von Krankheit oder sonstigen Gründen nicht als Arbeitslose gezählt werden. Die Unterbeschäftigung umfasst aktuell 6.225 Personen; das sind 4 Personen mehr als im Vormonat und 90 Menschen (+1,5 Prozent) mehr als vor einem Jahr.

Der Arbeitsmarkt in Solingen

Sinkende Arbeitslosigkeit – steigende Arbeitskräftenachfrage

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Aktuell sind in Solingen 6.988 Personen arbeitslos gemeldet, das sind 241 Personen oder 3,3 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Februar des Vorjahres sind dies 869 Personen (+14,2 Prozent) mehr. Die Arbeitslosenquote beträgt 8,0 Prozent. Vor einem Jahr belief sie sich noch auf 7,0 Prozent (+1,0 Prozentpunkte).

Im aktuellen Monat meldeten sich 868 Personen neu oder erneut arbeitslos, 1.115 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Entwicklung der Kurzarbeit

Angezeigte konjunkturelle Kurzarbeit:

Mit aktuellstem Datenstand sind im Februar 2021 im Agenturbezirk insgesamt 119 Anzeigen auf konjunkturelle Kurzarbeit für 1.450 Personen eingegangen, das sind 36 Anzeigen weniger als im Monat zuvor.

Im Zeitraum von April 2020 bis Februar 2021 haben in Solingen insgesamt 2.265 Betriebe für 32.215 Personen Kurzarbeit angezeigt.

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit:

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Nun stehen den Agenturen für Arbeit Daten über die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit (alle Anspruchsgrundlagen - s. unten *) im August 2020 zur Verfügung.

Im August 2020 haben in Solingen insgesamt 614 Betriebe für 5.617 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.

Der Arbeitsausfall für Personen in Kurzarbeit lag bei durchschnittlich 34,2 Prozent.

Die Kurzarbeiter-Quote stellt den Anteil der Kurzarbeiter/innen an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung dar und betrug im August 10,6 Prozent.

Entwicklung der Stellenangebote

Im Februar 2021 wurden der Agentur für Arbeit Solingen 203 neue Stellen gemeldet, das sind 56 (+38,1 Prozent) mehr als im Vormonat. Somit wurden seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr 184 (-34,5 Prozent) weniger neue Stellen gemeldet. Im Bestand befinden sich nun insgesamt 676 offene Stellen. Das sind 2 mehr als im Vormonat und 547 weniger als im Vorjahresmonat.

Jugendarbeitslosigkeit

Aktuell sind 785 junge Menschen unter 25 Jahren von Arbeitslosigkeit betroffen - im Vergleich zum Vormonat 27 Jugendliche (-3,3 Prozent) weniger. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit um 46 Personen (+6,2 Prozent) gestiegen.

Langzeitarbeitslose

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Aktuell sind 2.871 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, das sind 755 (+35,7 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Von den Langzeitarbeitslosen werden 84,4 Prozent (2.422 Personen) in der Grundsicherung betreut.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung erfasst zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Personen, die als Teilnehmer von Maßnahmen, aufgrund von Krankheit oder sonstigen Gründen nicht als Arbeitslose gezählt werden. Die Unterbeschäftigung umfasst aktuell 9.137 Personen. Das sind 285 Personen weniger als im Vormonat, und 496 Menschen (+5,7 Prozent) mehr als vor einem Jahr.

Der Arbeitsmarkt in Wuppertal

Sinkende Arbeitslosigkeit – steigende Arbeitskräftenachfrage

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Aktuell sind in Wuppertal 18.973 Personen arbeitslos gemeldet, das sind 49 Personen oder 0,3 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Februar des Vorjahres sind dies 3.096 Personen (+19,5 Prozent) mehr. Die Arbeitslosenquote beträgt 10,3 Prozent. Vor einem Jahr belief sie sich noch auf 8,7 Prozent (+1,6 Prozentpunkte). Im aktuellen Monat meldeten sich 2.853 Personen neu oder erneut arbeitslos, 2.927 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Entwicklung der Kurzarbeit

Angezeigte konjunkturelle Kurzarbeit:

Mit aktuellstem Datenstand sind im Februar 2021 im Agenturbezirk insgesamt 189 Anzeigen auf konjunkturelle Kurzarbeit für 1.832 Personen eingegangen, das sind 129 Anzeigen weniger als im Monat zuvor.

Im Zeitraum von April 2020 bis Februar 2021 haben 4.325 Betriebe für 61.695 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit:

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Nun stehen den Agenturen für Arbeit Daten über die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit (alle Anspruchsgrundlagen - s. unten *) im August 2020 zur Verfügung.

Im August 2020 haben in Wuppertal insgesamt 1.166 Betriebe für 11.538 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.

Der Arbeitsausfall für Personen in Kurzarbeit lag bei durchschnittlich 34,4 Prozent.

Die Kurzarbeiter-Quote stellt den Anteil der Kurzarbeiter/innen an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung dar und betrug im August 9,1 Prozent.

Entwicklung der Stellenangebote

Im Februar 2021 wurden der Agentur für Arbeit Wuppertal 408 neue Stellen gemeldet, das sind 115 (+39,2 Prozent) mehr als im Vormonat. Somit wurden seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr 256 (-26,8 Prozent) weniger neue Stellen gemeldet. Im Bestand befinden sich nun insgesamt 1.049 offene Stellen. Das sind 53 weniger als im Vormonat und 1102 weniger als im Vorjahresmonat.

Jugendarbeitslosigkeit

Aktuell sind 1.944 junge Menschen unter 25 Jahren von Arbeitslosigkeit betroffen - im Vergleich zum Vormonat sind dies 83 Jugendliche (+4,5 Prozent) mehr. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit um 273 Personen (+16,3 Prozent) gestiegen.

Langzeitarbeitslose

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Aktuell sind 8.149 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, das sind 2.832 (+53,3 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Von den Langzeitarbeitslosen werden 87,1 Prozent (7.094 Personen) in der Grundsicherung betreut.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung erfasst zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Personen, die als Teilnehmer von Maßnahmen, aufgrund von Krankheit oder sonstigen Gründen nicht als Arbeitslose gezählt werden. Die Unterbeschäftigung umfasst aktuell 30.646 Personen. Das sind 165 Personen weniger als im Vormonat, und 1.301 Menschen (+4,4 Prozent) mehr als vor einem Jahr.

1 * Alle Anspruchsgrundlagen:

Diese Zahl stellt eine Gesamtzahl aus Konjunktur-, Saison und Transfer-Kurzarbeit dar. Saisonkurzarbeitergeld wird bei wirt-schaftlich bedingtem Arbeitsausfall sowie aus witterungsbedingten Gründen gewährt. Saison-Kurzarbeitergeld (Saison-Kug, § 101 SGB III) erhalten nur Betriebe des Baugewerbes (Bauhauptgewerbe, Dachdeckergewerbe, Gerüstbaugewerbe, Garten- und Landschaftsbau) in der Schlechtwetterzeit. Die Schlechtwetterzeit dauert von Dezember bis März, im Gerüstbaugewerbe beginnt sie im November.

Corona bedingt sind persönliche Kontakte derzeit nur stark eingeschränkt möglich - telefonisch und online sind wir natürlich für unsere Kundinnen und Kunden da! Wir beraten und beantworten Fragen rund um Arbeit und Ausbildung. Persönliche Vorsprachen sind derzeit aber nur auf Einladung durch uns möglich.

Informationen und Erreichbarkeit:

Um ihre Telefonie zu entlasten, bittet die Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, für eine Vorabinformation und für die Kommunikation möglichst die Online-Services zu nutzen. Wie die Online-Kommunikation mit der Agentur für Arbeit funktioniert, erklären Videos der Bundesagentur für Arbeit auf YouTube.

Hinweise zu den Filmen und viele weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal:

https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/solingen-wuppertal/startseite

Die kostenlosen Servicerufnummern sind von 08:00 bis 18:00 Uhr erreichbar:

  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: 0800 4 5555 00
  • Arbeitgeber: 0800 4 5555 20
  • Familienkasse: 0800 4 5555 30

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben die Möglichkeit zur Online-Information: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/solingen-wuppertal/kug

Hier steht ein umfassendes Informationsangebot zur Verfügung, dass alle erforderlichen Antragsunterlagen speziell für die Unternehmen im bergischen Städtedreieck enthält. Kurzarbeit kann online beantragt werden.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurde eine weitere Sammeltelefonnummer eingerichtet: 0202 2828 – 111 (gebührenpflichtig)