30.06.2021 | Presseinfo Nr. 101

Sommerferien bremsen Arbeitsmarktentwicklung ab

  • Arbeitslosigkeit im Städtedreieck sinkt gegenüber Mai nur geringfügig
  • deutlich weniger Stellenmeldungen als im Vormonat

„Im Juni haben weniger Menschen als im Vormonat und erst recht im Vorjahresmonat ihre Arbeit verloren, was den leichten Abbau der Arbeitslosigkeit erklärt. Ursächlich für diesen Rückgang ist erneut der Rückgang an arbeitslosen Personen im Rechtskreis SGB III.

Die sehr positive Stellenentwicklung aus dem Monat Mai hat sich vor allem aus saisonalen Gründen im Juni nicht fortgesetzt. Die unmittelbar bevorstehenden Sommerferien haben die Einstellungsbereitschaft der Arbeitgeber abgebremst. Insgesamt bleiben die Tendenzen aber positiv - so geht auch die Jugendarbeitslosigkeit zurück und der Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit verringert sich weiter“, resümiert Martin Klebe, Leiter der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, die aktuelle Arbeitsmarktentwicklung.

Entwicklung im Städtedreieck:

Arbeitslosigkeit

Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitslosigkeit um 374 (-1,3 Prozent) auf 28.759 Personen gesunken.  Gegenüber dem Vorjahr sind 3.200 Menschen (-10,0 Prozent) weniger arbeitslos gemeldet.

Arbeitslosenquoten

Aktuell beläuft sich die Arbeitslosenquote auf 8,7 Prozent, vor einem Jahr lag sie bei 9,7 Prozent. Die Arbeitslosenquoten erhöhten sich gegenüber dem Vorjahresmonat im gesamten Bezirk der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. Dabei reichte die Spanne der Quoten im Juni 2021 von 7,4 Prozent in Remscheid bis 9,5 Prozent in Wuppertal.

Stellenentwicklung

659 neue Stellengesuche, 349 weniger als im Vormonat, 34 weniger als im Vorjahr.     

Die Nachfrage an Arbeitskräften ist im Bergischen Städtedreieck um 4,9 Prozent (-34 Stellen) geringer als im gleichen Monat des Vorjahres. Im Vergleich zum Vormonat wurden 349 (-34,6 Prozent) weniger neue Stellen gemeldet.                                                                                         

In folgenden Berufsgruppen werden Arbeitskräfte gesucht:

Lagerwirtschaft, Post, Zustellung, Güterumschlag * Metallbearbeitung * Werbung und Marketing * Maschinenbau- und Betriebstechnik * Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege * Verkauf * Arzt- und Praxishilfe * Fahrzeugführung im Straßenverkehr * Büro und Sekretariat * Altenpflege *

Bei den neu gemeldeten Stellengesuchen handelt es sich überwiegend um Stellen der Arbeitnehmerüberlassungen. Es werden aber auch Stellen aus der Lagerwirtschaft, Post, Zustellung, Güterumschlag * der Metallbearbeitung * dem Verkauf * der Gastronomie * sowie *der Maschinenbau- und Betriebstechnik * gemeldet.

Kurzarbeit im Bergischen Städtedreieck

Angezeigte Kurzarbeit:

Mit aktuellstem Datenstand für Mai 2021 sind im Agenturbezirk insgesamt 47 Anzeigen auf Kurzarbeit (alle Anspruchsgrundlagen) für rund 543 Personen eingegangen, das sind 35 Anzeigen weniger als im Monat zuvor.                                                          

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit:

Nun stehen den Agenturen für Arbeit Daten über die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit im Dezember 2020 zur Verfügung. In dem Monat lag der Arbeitsausfall für Personen in Kurzarbeit bei durchschnittlich 40,6 Prozent. Im Dezember 2020 haben im Agenturbezirk insgesamt 2.556 Betriebe für 16.905 Personen Kurzarbeitergeld beantragt. Das waren 708 Kurzarbeitende mehr als im Monat zuvor.                                                                  

Kurzarbeiterquote

Die Kurzarbeiter-Quote stellt den Anteil der Kurzarbeiter an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten dar und betrug im Dezember 2020 sieben Prozent.

Der Arbeitsmarkt in Remscheid

Vormonatsvergleich: sinkende Arbeitslosigkeit – weniger Arbeitskräftenachfrage

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Aktuell sind in Remscheid 4.428 Personen arbeitslos gemeldet, das sind 96 Personen oder 2,1 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres sind dies 537 Personen (-10,8 Prozent) weniger. Die Arbeitslosenquote beträgt 7,4 Prozent. Vor einem Jahr belief sie sich auf 8,3 Prozent (-0,9 Prozentpunkte).

Im aktuellen Monat meldeten sich 703 Personen neu oder erneut arbeitslos, 801 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.                                                                            

Entwicklung der Kurzarbeit

Angezeigte Kurzarbeit

Im Mai 2021 wurden in Remscheid insgesamt (alle Anspruchsgrundlagen) 11 Anzeigen auf Kurzarbeitergeld für 59 Personen bearbeitet.                                                  

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit:

Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Im Dezember 2020 haben in Remscheid insgesamt 526 Betriebe für 3.867 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.                                                     

Die Kurzarbeiter-Quote stellt den Anteil der Kurzarbeiter/innen an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung dar und betrug im Dezember 2020 7,8 Prozent.

Entwicklung der Stellenangebote

Im Juni 2021 wurden der Agentur für Arbeit Remscheid 146 neue Stellen gemeldet, das sind 13 (-8,2 Prozent) weniger als im Vormonat. Somit wurden seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr 350 (-28,7 Prozent) weniger neue Stellen gemeldet. Im Bestand befinden sich nun insgesamt 389 offene Stellen. Das sind 19 mehr als im Vormonat, aber 396 weniger als im Vorjahresmonat.                                                                              

Jugendarbeitslosigkeit

Aktuell sind 344 junge Menschen unter 25 Jahren von Jugendarbeitslosigkeit betroffen - im Vergleich zum Vormonat sind dies 24 Jugendliche (-6,5 Prozent) weniger. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit um 112 Personen (-24,6 Prozent) gesunken.                                                                               

Langzeitarbeitslose

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Aktuell sind 1.912 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, das sind 224 (+13,3 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Von den Langzeitarbeitslosen werden 89,1 Prozent (1.704 Personen) in der Grundsicherung betreut.                                                                                

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung erfasst zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Personen, die als Teilnehmer von Maßnahmen, aufgrund von Krankheit oder sonstigen Gründen nicht als Arbeitslose gezählt werden. Die Unterbeschäftigung umfasst aktuell 5.828 Personen; das sind 110 Personen weniger als im Vormonat und 516 Menschen (-8,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr.                                                                              

Der Arbeitsmarkt in Remscheid

Vormonatsvergleich: sinkende Arbeitslosigkeit – weniger Arbeitskräftenachfrage

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Aktuell sind in Remscheid 4.428 Personen arbeitslos gemeldet, das sind 96 Personen oder 2,1 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres sind dies 537 Personen (-10,8 Prozent) weniger. Die Arbeitslosenquote beträgt 7,4 Prozent. Vor einem Jahr belief sie sich auf 8,3 Prozent (-0,9 Prozentpunkte).

Im aktuellen Monat meldeten sich 703 Personen neu oder erneut arbeitslos, 801 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.                                                                            

Entwicklung der Kurzarbeit
Angezeigte Kurzarbeit
Im Mai 2021 wurden in Remscheid insgesamt (alle Anspruchsgrundlagen) 11 Anzeigen auf Kurzarbeitergeld für 59 Personen bearbeitet.                                                  

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit:
Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Im Dezember 2020 haben in Remscheid insgesamt 526 Betriebe für 3.867 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.                                                     

Die Kurzarbeiter-Quote stellt den Anteil der Kurzarbeiter/innen an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung dar und betrug im Dezember 2020 7,8 Prozent.

Entwicklung der Stellenangebote
Im Juni 2021 wurden der Agentur für Arbeit Remscheid 146 neue Stellen gemeldet, das sind 13 (-8,2 Prozent) weniger als im Vormonat. Somit wurden seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr 350 (-28,7 Prozent) weniger neue Stellen gemeldet. Im Bestand befinden sich nun insgesamt 389 offene Stellen. Das sind 19 mehr als im Vormonat, aber 396 weniger als im Vorjahresmonat.                                                                              

Jugendarbeitslosigkeit
Aktuell sind 344 junge Menschen unter 25 Jahren von Jugendarbeitslosigkeit betroffen - im Vergleich zum Vormonat sind dies 24 Jugendliche (-6,5 Prozent) weniger. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit um 112 Personen (-24,6 Prozent) gesunken.                                                                               

Langzeitarbeitslose
Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Aktuell sind 1.912 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, das sind 224 (+13,3 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Von den Langzeitarbeitslosen werden 89,1 Prozent (1.704 Personen) in der Grundsicherung betreut.                                                                                

Unterbeschäftigung
Die Unterbeschäftigung erfasst zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Personen, die als Teilnehmer von Maßnahmen, aufgrund von Krankheit oder sonstigen Gründen nicht als Arbeitslose gezählt werden. Die Unterbeschäftigung umfasst aktuell 5.828 Personen; das sind 110 Personen weniger als im Vormonat und 516 Menschen (-8,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr.                                                                              

Der Arbeitsmarkt in Solingen

Vormonatsvergleich: stagnierende Arbeitslosigkeit – weniger Arbeitskräftenachfrage

Entwicklung der Arbeitslosigkeit
Aktuell sind in Solingen 6.738 Personen arbeitslos gemeldet, das sind 14 Personen oder 0,2 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres sind dies 711 Personen (-9,5 Prozent) weniger. Die Arbeitslosenquote beträgt 7,8 Prozent. Vor einem Jahr belief sie sich noch auf 8,6 Prozent (-0,8 Prozentpunkte).

 Im aktuellen Monat meldeten sich 968 Personen neu oder erneut arbeitslos, 944 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.                                                                            

Entwicklung der Kurzarbeit
Angezeigte Kurzarbeit
Im Mai 2021 wurden in Solingen insgesamt (alle Anspruchsgrundlagen) 17 Anzeigen auf Kurzarbeitergeld für 374 Personen bearbeitet.                                         

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit
Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Im Dezember 2020 haben in der Stadt Solingen insgesamt 686 Betriebe für 3.796 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.                                                    

Die Kurzarbeiterquote stellt den Anteil der Kurzarbeiter/innen an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung dar und betrug im Dezember 2020 6,6 Prozent.

Entwicklung der Stellenangebote
Im Juni 2021 wurden der Agentur für Arbeit Solingen 151 neue Stellen gemeldet, das sind 110 (-42,1 Prozent) weniger als im Vormonat. Somit wurden seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr 61 (+5,0 Prozent) mehr neue Stellen gemeldet. Im Bestand befinden sich nun insgesamt 598 offene Stellen. Das sind 45 weniger als im Vormonat und 330 weniger als im Vorjahresmonat.                                                                          

Jugendarbeitslosigkeit
Aktuell sind 738 junge Menschen unter 25 Jahren von Arbeitslosigkeit betroffen - im Vergleich zum Vormonat 7 Jugendliche (+1,0 Prozent) mehr. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit um 179 Personen (-19,5 Prozent) gesunken.                                                                      

Langzeitarbeitslose
Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Aktuell sind 3.018 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, das sind 643 (+27,1 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Von den Langzeitarbeitslosen werden 87,7 Prozent (2.647 Personen) in der Grundsicherung betreut.                                                                                

Unterbeschäftigung
Die Unterbeschäftigung erfasst zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Personen, die als Teilnehmer von Maßnahmen, aufgrund von Krankheit oder sonstigen Gründen nicht als Arbeitslose gezählt werden. Die Unterbeschäftigung umfasst aktuell 9.051 Personen. Das sind 31 Personen weniger als im Vormonat, und 463 Menschen (-4,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr.                                                                               

Der Arbeitsmarkt in Wuppertal

Vormonatsvergleich: sinkende Arbeitslosigkeit – weniger Arbeitskräftenachfrage

Entwicklung der Arbeitslosigkeit
Aktuell sind in Wuppertal 17.593 Personen arbeitslos gemeldet, das sind 292 Personen oder 1,6 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres sind dies 1.952 Personen (-10,0 Prozent) weniger. Die Arbeitslosenquote beträgt 9,5 Prozent. Vor einem Jahr belief sie sich noch auf 10,7 Prozent (-1,2 Prozentpunkte).

Im aktuellen Monat meldeten sich 2.393 Personen neu oder erneut arbeitslos, 2.702 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.                                                                                        

Entwicklung der Kurzarbeit
Angezeigte Kurzarbeit:
Im Mai 2021 wurden in Wuppertal insgesamt (alle Anspruchsgrundlagen) 19 Anzeigen auf Kurzarbeitergeld für 110 Personen bearbeitet.                                                     

Tatsächlich erfolgte Kurzarbeit:
Die Daten für die tatsächlich erfolgte Kurzarbeit erfordern eine Wartezeit von sechs Monaten. Im Dezember 2020 haben in der Stadt Wuppertal insgesamt 1.344 Betriebe für 9.242 Personen Kurzarbeitergeld beantragt.                                               

Die Kurzarbeiter-Quote stellt den Anteil der Kurzarbeiter/innen an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung dar und betrug im Dezember 2020 6,9 Prozent.

Entwicklung der Stellenangebote
Im Juni 2021 wurden der Agentur für Arbeit Wuppertal 362 neue Stellen gemeldet, das sind 226 (-38,4 Prozent) weniger als im Vormonat. Somit wurden seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr 151 (+6,8 Prozent) mehr neue Stellen gemeldet. Im Bestand befinden sich nun insgesamt 1.305 offene Stellen. Das sind 61 weniger als im Vormonat und 488 weniger als im Vorjahresmonat.                                                                             

Jugendarbeitslosigkeit
Aktuell sind 1.764 junge Menschen unter 25 Jahren von Arbeitslosigkeit betroffen - im Vergleich zum Vormonat sind dies 15 Jugendliche (-0,8 Prozent) weniger. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit um 370 Personen (-17,3 Prozent) gesunken.                                                                               

Langzeitarbeitslose
Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Aktuell sind 8.500 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, das sind 1.989 (+30,5 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Von den Langzeitarbeitslosen werden 90,9 Prozent (7.730 Personen) in der Grundsicherung betreut.                                                                                

Unterbeschäftigung
Die Unterbeschäftigung erfasst zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Personen, die als Teilnehmer von Maßnahmen, aufgrund von Krankheit oder sonstigen Gründen nicht als Arbeitslose gezählt werden. Die Unterbeschäftigung umfasst aktuell 29.379 Personen. Das sind 364 Personen weniger als im Vormonat, und 2.181 Menschen (-6,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr.                                                                                 

Corona bedingt sind persönliche Kontakte derzeit nur eingeschränkt möglich - telefonisch und online sind wir natürlich für unsere Kundinnen und Kunden da! Wir beraten und beantworten Fragen rund um Arbeit und Ausbildung. Persönliche Vorsprachen sind derzeit aber nur auf Einladung durch uns möglich,“ so der Agenturchef.

Informationen und Erreichbarkeit:

Um ihre Telefonie zu entlasten, bittet die Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, für eine Vorabinformation und für die Kommunikation möglichst die Online-Services zu nutzen. Wie die Online-Kommunikation mit der Agentur für Arbeit funktioniert, erklären Videos der Bundesagentur für Arbeit auf YouTube.

Hinweise zu den Filmen und viele weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal:

https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/solingen-wuppertal/startseite

Die kostenlosen Servicerufnummern sind von 08:00 bis 18:00 Uhr erreichbar:
- Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:    0800 4 5555 00

- Arbeitgeber:                                                  0800 4 5555 20

- Familienkasse:                                             0800 4 5555 30

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben die Möglichkeit zur Online-Information: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/solingen-wuppertal/kug

Hier steht ein umfassendes Informationsangebot zur Verfügung, dass alle erforderlichen Antragsunterlagen speziell für die Unternehmen im bergischen Städtedreieck enthält. Kurzarbeit kann online beantragt werden.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurde eine weitere Sammeltelefonnummer eingerichtet:                                                                          0202 2828 – 111 (gebührenpflichtig)