12.10.2021 | Presseinfo Nr. 165

Gebührenreform in der Arbeitnehmerüberlassung

Die Gebührenverordnung für Betriebe der Arbeitnehmerüberlassung (BMASBGebV) wurde zum 1. Oktober reformiert. Bisher wurden in zwei Fällen Gebühren erhoben, nämlich 1.300 € für die Erteilung oder Verlängerung einer befristeten Erlaubnis und 2.500 € für die Erteilung einer unbefristeten Erlaubnis. Künftig sollen die Gebühren die Verwaltungskosten decken, die mit der öffentlichen Leistung verbunden sind.
 
 

Die Gebührenverordnung für Betriebe der Arbeitnehmerüberlassung (BMASBGebV) wurde zum 1. Oktober reformiert. Bisher wurden in zwei Fällen Gebühren erhoben, nämlich 1.300 € für die Erteilung oder Verlängerung einer befristeten Erlaubnis und 2.500 € für die Erteilung einer unbefristeten Erlaubnis. Künftig sollen die Gebühren die Verwaltungskosten decken, die mit der öffentlichen Leistung verbunden sind.

Seit dem 1. Oktober 2021 wird die Bundesagentur für Arbeit deshalb auch für die Durchführung von Betriebsprüfungen Gebühren erheben. Die Gebühr wird von den zuständigen Teams Arbeitnehmerüberlassung der Agenturen für Arbeit eingezogen.

Weiterführende Informationen:

Weitere Informationen sowie die Kontaktdaten finden Betriebe im Merkblatt der Arbeitsagentur unter dem Link:

https://www.arbeitsagentur.de/datei/merkblatt-zur-gebuehrenpflicht_ba147168.pdf

Beschäftigte finden zum Thema „Zeitarbeit“ auf den Seiten der Arbeitsagentur   www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-arbeit-finden/zeitarbeit Antworten auf häufige Fragen.

Auch die „Servicestelle faire Zeitarbeit und Werkverträge“ bietet unter www.zeitarbeit.nrw.de Infos im Internet und unter 0211 837 19 25 eine kostenfreie Info-Hotline an.