Bewerberzahlen stabilisieren sich

Ausbildungsengagement bleibt konstant Der Ausbildungsmarkt in Mittelthüringen im März 2022   In Mittelthüringen, in den Städten Erfurt und Weimar, dem Weimarer Land, dem Landkreis Sömmerda und dem Ilm-Kreis, stabilisierte sich die Zahl der Ausbildungsinteressenten wieder. 1.479 Bewerber*innen für eine Ausbildungsstelle waren im März 2022 bei der Berufsberatung gemeldet. Das sind 215 bzw. 17 Prozent mehr als 2021.

31.03.2022 | Presseinfo Nr. 23

Nach dem deutlichen Einbruch bei den Bewerberzahlen im letzten Jahr haben sich in den vergangenen Monaten wieder mehr Jugendliche an die Berufsberatung gewandt. Vor allem jüngere Menschen bis 20 Jahre orientieren sich wieder mehr in Richtung Ausbildung. Das freut uns, doch es sind immer noch deutlich weniger Ausbildungsinteressenten als vor der Corona-Pandemie. Wir stehen mit unserer Berufsberatung allen zur Seite, die Unterstützung bei der beruflichen Orientierung, der Ausbildungssuche oder Studienwahl brauchen“, sagt Irena Michel, Chefin der Erfurter Arbeitsagentur.

Die regionalen Unternehmen bieten ungefähr so viele Ausbildungsstellen wie vor einem Jahr: 2.597 Ausbildungsplätze – das sind 63 mehr als vor einem Jahr. Rein rechnerisch kommen damit auf 100 Ausbildungsstellen 57 Bewerber*innen. Aktuell sind 1.840 Ausbildungsstellen frei. Vor allem in Produktions- und Fertigungsberufen, im Bauwesen, in der Logistik und im Handel sind mehr Ausbildungsstellen als Bewerber*innen gemeldet. „Es ist sehr schön, dass die Unternehmen an ihrem hohen Ausbildungsengagement festhalten. Wir haben in allen Regionen ausreichend Angebote für Ausbildungsinteressierte. Wer sich noch nicht um eine Ausbildungsstelle gekümmert hat, sollte jetzt loslegen. Wir unterstützen auch gern bei der passenden Bewerbung“, sagt Michel.

Und wer nicht in diesem Jahr seinen Schulabschluss macht, sollte die Zeit nutzen, um sich beruflich zu informieren. Zum Beispiel über die Plattformen https://www.arbeitsagentur.de/m/ausbildungklarmachen/, www.berufe.tv und www.abi.de. In den nächsten Wochen sind auch wieder Berufsmessen geplant: „Die Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler sind groß, denn das Erleben von Berufen in der Praxis war in den vergangenen Monaten schwer möglich. Wir raten allen Jugendlichen im Berufswahlprozess, jetzt die Angebote zu nutzen, sich beraten zu lassen, Erfahrungen zu sammeln und Praktika zu absolvieren“, empfiehlt Michel. Die Berufsberatung ist von überall telefonisch und per Videotelefonie erreichbar und bietet weiterhin individuelle Beratungen an: Hotline 0800 4 5555 00.

Die Regionen im Überblick

Erfurt – Bewerberrückgang stabilisiert sich

In Erfurt stieg die Zahl der Ausbildungsinteressenten wieder leicht an. 488 Bewerber*innen für eine Ausbildungsstelle waren im März 2022 bei der Berufsberatung gemeldet. Das sind 28 bzw. 6 Prozent mehr als 2021. Verglichen mit den Vor-Pandemiejahren fällt der Bewerberrückgang mit -15 Prozent deutlich aus.  „Nach dem deutlichen Einbruch bei den Bewerberzahlen im letzten Jahr haben sich in den vergangenen Monaten wieder mehr Jugendliche an die Berufsberatung gewandt. Vor allem jüngeren Menschen mit ausländischem Pass und Jugendliche, die in früheren Jahren die Schule verlassen haben, orientieren sich wieder mehr in Richtung Ausbildung. Das freut uns, doch es sind immer noch deutlich weniger Ausbildungsinteressenten als vor der Corona-Pandemie. Wir stehen mit unserer Berufsberatung allen zur Seite, die Unterstützung bei der beruflichen Orientierung, der Ausbildungssuche oder Studienwahl brauchen“, sagt Irena Michel, Chefin der Erfurter Arbeitsagentur.

Leichtes Plus bei Ausbildungsstellen

Bei den Ausbildungsstellen ist ein leichtes Plus zu verzeichnen: 1.058 Ausbildungsplätze – das sind 46 mehr als vor einem Jahr. Rein rechnerisch kommen damit auf 100 Ausbildungsstellen 46 Bewerber*innen. Aktuell sind 741 Ausbildungsstellen frei. Vor allem in Produktions- und Fertigungsberufen, im Bauwesen, in der Logistik, im Handel, in der Unternehmensorganisation und in der Informatik sind mehr Ausbildungsstellen als Bewerber*innen gemeldet. „Es ist sehr schön, dass die Unternehmen an ihrem hohen Ausbildungsengagement festhalten. Wir haben in allen Branchen ausreichend Angebote für Ausbildungsinteressierte. Wer sich noch nicht um eine Ausbildungsstelle gekümmert hat, sollte jetzt loslegen. Wir unterstützen auch gern bei der passenden Bewerbung“, sagt Michel.

Jüngere sollten Zeit zur beruflichen Orientierung nutzen

Und wer nicht in diesem Jahr seinen Schulabschluss macht, sollte die Zeit nutzen, um sich beruflich zu orientieren. Zum Beispiel über die Plattformen https://www.arbeitsagentur.de/m/ausbildungklarmachen/, www.berufe.tv und www.abi.de. In den nächsten Wochen sind auch wieder Berufsmessen geplant: „Die Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler sind groß, denn das Erleben von Berufen in der Praxis war in den vergangenen Monaten schwer möglich. Wir raten allen Jugendlichen im Berufswahlprozess, jetzt die Angebote zu nutzen, sich beraten zu lassen, Erfahrungen zu sammeln und Praktika zu absolvieren“, empfiehlt Michel. Die Berufsberatung ist von überall telefonisch und per Videotelefonie erreichbar und bietet weiterhin individuelle Beratungen an: Hotline 0800 4 5555 00.

Weimar – Bewerberzahlen stabilisieren sich

In Weimar stabilisierte sich die Zahl der Ausbildungsinteressenten. 153 Bewerber*innen für eine Ausbildungsstelle waren im März 2022 bei der Berufsberatung gemeldet. Das sind 27 bzw. 21 Prozent mehr als 2021. Verglichen mit den Vor-Pandemiejahren liegt der Bewerberrückgang bei 13 Prozent. „Nach dem deutlichen Einbruch bei den Bewerberzahlen im letzten Jahr haben sich in den vergangenen Monaten wieder mehr Jugendliche an die Berufsberatung gewandt. Vor allem jüngere Menschen bis 20 Jahre orientieren sich wieder mehr in Richtung Ausbildung. Das freut uns, doch es sind immer noch deutlich weniger Ausbildungsinteressenten als vor der Corona-Pandemie. Wir stehen mit unserer Berufsberatung allen zur Seite, die Unterstützung bei der beruflichen Orientierung, der Ausbildungssuche oder Studienwahl brauchen“, sagt Irena Michel, Chefin der Erfurter Arbeitsagentur.

Leichtes Plus bei Ausbildungsstellen

Bei den Ausbildungsstellen ist ein leichtes Plus zu verzeichnen: 297 Ausbildungsplätze sind gemeldet – das sind 24 mehr als vor einem Jahr. Rein rechnerisch kommen damit auf 100 Ausbildungsstellen 51 Bewerber*innen. Aktuell sind 190 Ausbildungsstellen frei. Vor allem in Produktions- und Fertigungsberufen, in der Logistik, im Handel und in der Unternehmensorganisation sind mehr Ausbildungsstellen als Bewerber*innen gemeldet. „Es ist sehr schön, dass die Unternehmen an ihrem hohen Ausbildungsengagement festhalten. Wir haben in allen Branchen ausreichend Angebote für Ausbildungsinteressierte. Wer sich noch nicht um eine Ausbildungsstelle gekümmert hat, sollte jetzt loslegen. Wir unterstützen auch gern bei der passenden Bewerbung“, sagt Michel.

Jüngere sollten Zeit zur beruflichen Orientierung nutzen

Und wer nicht in diesem Jahr seinen Schulabschluss macht, sollte die Zeit nutzen, um sich beruflich zu orientieren. Zum Beispiel über die Plattformen https://www.arbeitsagentur.de/m/ausbildungklarmachen/, www.berufe.tv und www.abi.de. In den nächsten Wochen sind auch wieder Berufsmessen geplant: „Die Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler sind groß, denn das Erleben von Berufen in der Praxis war in den vergangenen Monaten schwer möglich. Wir raten allen Jugendlichen im Berufswahlprozess, jetzt die Angebote zu nutzen, sich beraten zu lassen, Erfahrungen zu sammeln und Praktika zu absolvieren“, empfiehlt Michel. Die Berufsberatung ist von überall telefonisch und per Videotelefonie erreichbar und bietet weiterhin individuelle Beratungen an: Hotline 0800 4 5555 00.

Sömmerda – Stabilisierung der Bewerberzahlen

Im Landkreis Sömmerda stabilisierte sich die Zahl der Ausbildungsinteressenten wieder. 270 Bewerber*innen für eine Ausbildungsstelle waren im März 2022 bei der Berufsberatung gemeldet. Das sind 125 bzw. 86 Prozent mehr als 2021. Damit ist der Landkreis wieder annähernd auf dem Vor-Pandemieniveau. „Nach dem deutlichen Einbruch bei den Bewerberzahlen im letzten Jahr haben sich in den vergangenen Monaten wieder mehr Jugendliche an die Berufsberatung gewandt. Vor allem jüngere Menschen bis 20 Jahre und junge Menschen, die in den letzten Jahren die Schule abgeschlossen haben, orientieren sich wieder mehr in Richtung Ausbildung. Das freut uns. Wir stehen mit unserer Berufsberatung allen zur Seite, die Unterstützung bei der beruflichen Orientierung, der Ausbildungssuche oder Studienwahl brauchen“, sagt Irena Michel, Chefin der Erfurter Arbeitsagentur.

Ausbildungsstellen auf Vor-Pandemieniveau

Die Unternehmen im Landkreis suchen in diesem Jahr weniger Nachwuchskräfte als 2021. Das Angebot bewegt sich jedoch auf dem Niveau von 2020. 275 Ausbildungsplätze sind gemeldet – das sind 45 weniger als vor einem Jahr. Rein rechnerisch kommen damit auf 100 Ausbildungsstellen 98 Bewerber*innen. Aktuell sind 215 Ausbildungsstellen frei. Vor allem in Produktions- und Fertigungsberufen, in der Logistik und im Handel sind mehr Ausbildungsstellen als Bewerber*innen gemeldet. „Die Unternehmen suchen nach motivierten Nachwuchskräften. Wer sich noch nicht um eine Ausbildungsstelle gekümmert hat, sollte jetzt loslegen. Wir unterstützen auch gern bei der passenden Bewerbung“, sagt Michel.

Jüngere sollten Zeit zur beruflichen Orientierung nutzen

Und wer nicht in diesem Jahr seinen Schulabschluss macht, sollte die Zeit nutzen, um sich beruflich zu orientieren. Zum Beispiel über die Plattformen https://www.arbeitsagentur.de/m/ausbildungklarmachen/, www.berufe.tv und www.abi.de. In den nächsten Wochen sind auch wieder Berufsmessen geplant: „Die Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler sind groß, denn das Erleben von Berufen in der Praxis war in den vergangenen Monaten schwer möglich. Wir raten allen Jugendlichen im Berufswahlprozess, jetzt die Angebote zu nutzen, sich beraten zu lassen, Erfahrungen zu sammeln und Praktika zu absolvieren“, empfiehlt Michel. Die Berufsberatung ist von überall telefonisch und per Videotelefonie erreichbar und bietet weiterhin individuelle Beratungen an: Hotline 0800 4 5555 00.

Ilm-Kreis – Höchstes Ausbildungsangebot seit fünf Jahren

Im Ilm-Kreis stabilisierte sich die Zahl der Ausbildungsinteressenten leicht. 311 Bewerber*innen für eine Ausbildungsstelle waren im März 2022 bei der Berufsberatung gemeldet. Das sind 8 mehr als 2021. Verglichen mit den Vor-Pandemiejahren liegt der Bewerberrückgang bei 15 Prozent.

„Nach dem deutlichen Einbruch bei den Bewerberzahlen im letzten Jahr haben sich in den vergangenen Monaten wieder etwas mehr Jugendliche an die Berufsberatung gewandt. Vor allem jüngere Menschen orientieren sich wieder mehr in Richtung Ausbildung. Das freut uns, doch es sind immer noch deutlich weniger Ausbildungsinteressenten als vor der Corona-Pandemie. Wir stehen mit unserer Berufsberatung allen zur Seite, die Unterstützung bei der beruflichen Orientierung, der Ausbildungssuche oder Studienwahl brauchen“, sagt Irena Michel, Chefin der Erfurter Arbeitsagentur.

Ausbildungsstellenangebot wächst

Erneut haben Unternehmen mehr freie Ausbildungsstellen gemeldet: 568 Ausbildungsplätze – das sind 36 mehr als vor einem Jahr. Rein rechnerisch kommen damit auf 100 Ausbildungsstellen 56 Bewerber*innen. Aktuell sind 78 Ausbildungsstellen frei. Vor allem in grünen Berufen, in Produktions- und Fertigungsberufen, im Bauwesen, in der Logistik und im Handel sind mehr Ausbildungsstellen als Bewerber*innen gemeldet. „Es ist sehr schön, dass die Unternehmen an ihrem hohen Ausbildungsengagement festhalten. Wir haben in allen Branchen ausreichend Angebote für Ausbildungsinteressierte. Wer sich noch nicht um eine Ausbildungsstelle gekümmert hat, sollte jetzt loslegen. Wir unterstützen auch gern bei der passenden Bewerbung“, sagt Michel.

Jüngere sollten Zeit zur beruflichen Orientierung nutzen

Und wer nicht in diesem Jahr seinen Schulabschluss macht, sollte die Zeit nutzen, um sich beruflich zu orientieren. Zum Beispiel über die Plattformen https://www.arbeitsagentur.de/m/ausbildungklarmachen/, www.berufe.tv und www.abi.de. In den nächsten Wochen sind auch wieder Berufsmessen geplant: „Die Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler sind groß, denn das Erleben von Berufen in der Praxis war in den vergangenen Monaten schwer möglich. Wir raten allen Jugendlichen im Berufswahlprozess, jetzt die Angebote zu nutzen, sich beraten zu lassen, Erfahrungen zu sammeln und Praktika zu absolvieren“, empfiehlt Michel. Die Berufsberatung ist von überall telefonisch und per Videotelefonie erreichbar und bietet weiterhin individuelle Beratungen an: Hotline 0800 4 5555 00.

Weimarer Land – Zahl der Ausbildungsbewerber*innen stabilisiert sich

Im Weimarer Land stabilisierte sich die Zahl der Ausbildungsinteressenten wieder. 257 Bewerber*innen für eine Ausbildungsstelle waren im März 2022 bei der Berufsberatung gemeldet. Das sind 27 bzw. 12 Prozent mehr als 2021. Damit liegen die Bewerber*innen-Zahlen wieder fast auf dem Pandemieniveau (-4 Prozent).  „Nach dem deutlichen Einbruch bei den Bewerberzahlen im letzten Jahr haben sich in den vergangenen Monaten wieder mehr Jugendliche an die Berufsberatung gewandt. Vor allem jüngere Menschen bis 20 Jahre und Jugendliche, die in früheren Jahren die Schule verlassen haben, orientieren sich wieder mehr in Richtung Ausbildung. Das freut uns. Im Landkreis ist die Bewerberlage wieder fast auf dem Vorpandemie-Niveau. Wir stehen mit unserer Berufsberatung allen zur Seite, die Unterstützung bei der beruflichen Orientierung, der Ausbildungssuche oder Studienwahl brauchen“, sagt Irena Michel, Chefin der Erfurter Arbeitsagentur.

Mini-Rückgang bei Ausbildungsstellen

Bei den Ausbildungsstellen ist ein leichtes Minus zu verzeichnen: 399 Ausbildungsplätze – das sind 3 weniger als vor einem Jahr. Rein rechnerisch kommen damit auf 100 Ausbildungsstellen 64 Bewerber*innen. Aktuell sind 265 Ausbildungsstellen frei. Vor allem in grünen Berufen, in Produktions- und Fertigungsberufen, im Bauwesen, in der Logistik und im Handel sind mehr Ausbildungsstellen als Bewerber*innen gemeldet. „Es ist sehr schön, dass die Unternehmen an ihrem hohen Ausbildungsengagement festhalten. Wir haben in allen Branchen ausreichend Angebote für Ausbildungsinteressierte. Wer sich noch nicht um eine Ausbildungsstelle gekümmert hat, sollte jetzt loslegen. Wir unterstützen auch gern bei der passenden Bewerbung“, sagt Michel.

Jüngere sollten Zeit zur beruflichen Orientierung nutzen

Und wer nicht in diesem Jahr seinen Schulabschluss macht, sollte die Zeit nutzen, um sich beruflich zu orientieren. Zum Beispiel über die Plattformen https://www.arbeitsagentur.de/m/ausbildungklarmachen/, www.berufe.tv und www.abi.de. In den nächsten Wochen sind auch wieder Berufsmessen geplant: „Die Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler sind groß, denn das Erleben von Berufen in der Praxis war in den vergangenen Monaten schwer möglich. Wir raten allen Jugendlichen im Berufswahlprozess, jetzt die Angebote zu nutzen, sich beraten zu lassen, Erfahrungen zu sammeln und Praktika zu absolvieren“, empfiehlt Michel. Die Berufsberatung ist von überall telefonisch und per Videotelefonie erreichbar und bietet weiterhin individuelle Beratungen an: Hotline 0800 4 5555 00.

Mehr Infos zur BA finden Sie in unseren sozialen Kanälen

  • Xing
  • Kununu
  • Linkedin
  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube
  • Twitter