Arbeitslosigkeit sinkt im Mai erneut

„Der regionale Arbeitsmarkt zeigt sich weiter robust und sorgte dafür, dass die Arbeitslosigkeit im Mai auf einen absoluten Tiefststand sank. Noch nie waren in einem Mai so wenige Menschen arbeitslos, wie in diesem Jahr. Das ist angesichts der Rahmenumstände ein sehr erfreuliches Ergebnis, denn die Ukrainekrise hat sich in unserer Region noch nicht gravierend in der Arbeitsmarktstatistik bemerkbar gemacht. Die hohe Zahl der gemeldeten Stellen signalisiert den anhaltend hohen Fachkräftebedarf. Damit steigen auch die Integrationschancen für Arbeitnehmer, die nicht in jeder Hinsicht den Wunschvorstellungen der Arbeitgeber entsprechen. Mit Qualifizierung und finanziellen Zuschüssen können wir die Einstellung begleiten“, sagt Irena Michel, Chefin der Agentur für Arbeit Erfurt. „Ab Juni sind die Jobcenter für die Betreuung der Geflüchteten aus der Ukraine zuständig. Die Menschen aus der Ukraine sind in der Regel gut qualifiziert. Wer längerfristig in Deutschland bleiben will, wird auf seinem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt.“

31.05.2022 | Presseinfo Nr. 35

Die Arbeitslosigkeit ist in Mittelthüringen (in Erfurt, Weimar, dem Weimarer Land, dem Ilm-Kreis und dem Landkreis Sömmerda) im Mai 2022 gesunken. 13.701 Menschen waren arbeitslos gemeldet. Das sind 3.326 bzw. 20 Prozent weniger als vor einem Jahr. Verglichen mit April sind 402 Menschen bzw. 3 Prozent weniger arbeitslos. Die Arbeitslosenquote sank damit von 5,0 auf 4,9 Prozent. Vor einem Jahr lag sie bei 6,1 Prozent.

Die Arbeitslosigkeit sank im Monatsvergleich am stärksten bei der Personengruppe der über 50-Jährigen, auf 5.011 Personen (-116).

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 1.093 Stellen wurden im Mai neu gemeldet. Die meisten freien Stellen gibt es aktuell im Verarbeitenden Gewerbe, im Handel, im Dienstleistungssektor sowie bei Personaldienstleistern. Aktuell befinden sich damit 4.178 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.

Erfurt

„Der regionale Arbeitsmarkt zeigt sich weiter robust und sorgte dafür, dass die Arbeitslosigkeit im Mai auf einen absoluten Tiefststand sank. Noch nie waren in einem Mai so wenige Menschen arbeitslos, wie in diesem Jahr. Das ist angesichts der Rahmenumstände ein sehr erfreuliches Ergebnis, denn die Ukrainekrise hat sich in unserer Region noch nicht gravierend in der Arbeitsmarktstatistik bemerkbar gemacht. Die hohe Zahl der gemeldeten Stellen signalisiert den anhaltend hohen Fachkräftebedarf. Damit steigen auch die Integrationschancen für Arbeitnehmer, die nicht in jeder Hinsicht den Wunschvorstellungen der Arbeitgeber entsprechen. Mit Qualifizierung und finanziellen Zuschüssen können wir die Einstellung begleiten“, sagt Irena Michel, Chefin der Agentur für Arbeit Erfurt. „Ab Juni sind die Jobcenter für die Betreuung der Geflüchteten aus der Ukraine zuständig. Die Menschen aus der Ukraine sind in der Regel gut qualifiziert. Wer längerfristig in Deutschland bleiben will, wird auf seinem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt.“

Im Mai sank die Arbeitslosigkeit in der Stadt Erfurt auf 6.091 Menschen. Das sind 154 weniger als im April und 1.486 bzw. 20 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf aktuell 5,3 Prozent. Vor einem Jahr betrug sie 6,6 Prozent.

Die Arbeitslosigkeit sank innerhalb eines Monats quasi bei allen Personen- und Altersgruppen. 1.340 Personen meldeten sich im vergangenen Monat arbeitslos. Davon kamen 516 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit, das waren rund 50 weniger als im April. 1.494 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 514 eine Erwerbstätigkeit auf. Das waren 36 Personen weniger als im April.

Durch die Belebung des Arbeitsmarktes haben Menschen mit kurzer Arbeitslosigkeit die größten Integrationschancen, Langzeitarbeitslose hingegen haben es schwerer, jedoch gelingt auch hier der Übergang auf den Arbeitsmarkt. Im Mai galten 36 Prozent aller Arbeitslosen als langzeitarbeitslos, weil sie länger als ein Jahr ohne Beschäftigung waren. Dahinter standen 2.189 Männer und Frauen. Das waren 85 Personen weniger als im April und 520 Personen weniger als vor einem Jahr. Rund 91 Prozent der Langzeitarbeitslosen werden vom Jobcenter betreut.

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 474 Stellen wurden im Mai neu gemeldet. Die meisten freien Stellen gibt es aktuell im Dienstleistungssektor, im Handel, im Gastgewerbe, sowie bei Personaldienstleistern. Aktuell befinden sich damit 1.607 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur

Landkreis Sömmerda

„Der regionale Arbeitsmarkt zeigt sich weiter robust und sorgte dafür, dass die Arbeitslosigkeit im Mai auf einen absoluten Tiefststand sank. Noch nie waren in einem Mai so wenige Menschen arbeitslos, wie in diesem Jahr. Das ist angesichts der Rahmenumstände ein sehr erfreuliches Ergebnis, denn die Ukrainekrise hat sich in unserer Region noch nicht gravierend in der Arbeitsmarktstatistik bemerkbar gemacht. Die hohe Zahl der gemeldeten Stellen signalisiert den anhaltend hohen Fachkräftebedarf. Damit steigen auch die Integrationschancen für Arbeitnehmer, die nicht in jeder Hinsicht den Wunschvorstellungen der Arbeitgeber entsprechen. Mit Qualifizierung und finanziellen Zuschüssen können wir die Einstellung begleiten“, sagt Irena Michel, Chefin der Agentur für Arbeit Erfurt. „Ab Juni sind die Jobcenter für die Betreuung der Geflüchteten aus der Ukraine zuständig. Die Menschen aus der Ukraine sind in der Regel gut qualifiziert. Wer längerfristig in Deutschland bleiben will, wird auf seinem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt.“

Im Mai sank die Arbeitslosigkeit im Landkreis Sömmerda auf 1.888 Personen. Das waren 57 weniger als im April und 383 bzw. 17 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote blieb mit 5,5 Prozent auf Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,5 Prozent.

Ein geringfügiger Anstieg der Arbeitslosigkeit wurde nur bei der Gruppe der ausländischen Menschen verzeichnet. Hier waren aktuell 149 Personen arbeitslos, 10 (7 Prozent) mehr als im April, aber 5 Personen (-3 Prozent) weniger als im Vorjahr.

313 Personen meldeten sich im vergangenen Monat arbeitslos. Davon kamen 140 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit, das waren rund 20 weniger als im April. 368 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 115 eine Erwerbstätigkeit auf. Das waren 36 Personen weniger als im April.

Durch die Belebung des Arbeitsmarktes haben Menschen mit kurzer Arbeitslosigkeit die größten Integrationschancen, Langzeitarbeitslose hingegen haben es schwerer, jedoch gelingt auch hier der Übergang auf den Arbeitsmarkt. Im Mai galten 43 Prozent aller Arbeitslosen als langzeitarbeitslos, weil sie länger als ein Jahr ohne Beschäftigung waren. Dahinter standen 811 Männer und Frauen. Das waren 22 Personen weniger als im April und 136 Personen weniger als vor einem Jahr. Rund 81 Prozent der Langzeitarbeitslosen werden vom Jobcenter betreut.

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 124 Stellen wurden im Mai neu gemeldet. Die meisten freien Stellen gibt es aktuell im Verarbeitenden Gewerbe, dem Handel sowie bei Personaldienstleistern. Aktuell befinden sich damit 495 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.

Ilm-Kreis

„Der regionale Arbeitsmarkt zeigt sich weiter robust und sorgte dafür, dass die Arbeitslosigkeit im Mai auf einen absoluten Tiefststand sank. Noch nie waren in einem Mai so wenige Menschen arbeitslos, wie in diesem Jahr. Das ist angesichts der Rahmenumstände ein sehr erfreuliches Ergebnis, denn die Ukrainekrise hat sich in unserer Region noch nicht gravierend in der Arbeitsmarktstatistik bemerkbar gemacht. Die hohe Zahl der gemeldeten Stellen signalisiert den anhaltend hohen Fachkräftebedarf. Damit steigen auch die Integrationschancen für Arbeitnehmer, die nicht in jeder Hinsicht den Wunschvorstellungen der Arbeitgeber entsprechen. Mit Qualifizierung und finanziellen Zuschüssen können wir die Einstellung begleiten“, sagt Irena Michel, Chefin der Agentur für Arbeit Erfurt. „Ab Juni sind die Jobcenter für die Betreuung der Geflüchteten aus der Ukraine zuständig. Die Menschen aus der Ukraine sind in der Regel gut qualifiziert. Wer längerfristig in Deutschland bleiben will, wird auf seinem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt.“

Im Mai sank die Arbeitslosigkeit im Ilm-Kreis auf 2.442 arbeitslose Menschen. Das waren 88 weniger als im April und 661 bzw. 21 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank innerhalb eines Monats um 0,1 Prozentpunkte und liegt aktuell bei 4,5 Prozent. Vor einem Jahr betrug sie 5,6 Prozent.

Rückgänge sind bei nahezu allen Personengruppen zu verzeichnen.

494 Personen meldeten sich im vergangenen Monat arbeitslos. Davon kamen 177 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit, das waren 26 weniger als im April. 586 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 207 eine Erwerbstätigkeit auf. Das waren 16 Personen weniger als im April.

Durch die Belebung des Arbeitsmarktes haben Menschen mit kurzer Arbeitslosigkeit die größten Integrationschancen, Langzeitarbeitslose hingegen haben es schwerer, jedoch gelingt auch hier der Übergang auf den Arbeitsmarkt. Im Mai galten 38 Prozent aller Arbeitslosen als langzeitarbeitslos, weil sie länger als ein Jahr ohne Beschäftigung waren. Dahinter standen 934 Männer und Frauen. Das waren 43 Personen weniger als im April und 281 Personen weniger als vor einem Jahr. Rund 85 Prozent der Langzeitarbeitslosen werden vom Jobcenter betreut.

Die Unternehmen im Ilm-Kreis suchen weiterhin Mitarbeitende: 266 Stellen wurden im Mai neu gemeldet. Die meisten freien Stellen gibt es aktuell im Verarbeitenden Gewerbe, im Gesundheits- und Sozialwesen, im Handel sowie bei Personaldienstleistern. Aktuell befinden sich damit 982 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.

 

Weimar

„Der regionale Arbeitsmarkt zeigt sich weiter robust und sorgte dafür, dass die Arbeitslosigkeit im Mai auf einen absoluten Tiefststand sank. Noch nie waren in einem Mai so wenige Menschen arbeitslos, wie in diesem Jahr. Das ist angesichts der Rahmenumstände ein sehr erfreuliches Ergebnis, denn die Ukrainekrise hat sich in unserer Region noch nicht gravierend in der Arbeitsmarktstatistik bemerkbar gemacht. Die hohe Zahl der gemeldeten Stellen signalisiert den anhaltend hohen Fachkräftebedarf. Damit steigen auch die Integrationschancen für Arbeitnehmer, die nicht in jeder Hinsicht den Wunschvorstellungen der Arbeitgeber entsprechen. Mit Qualifizierung und finanziellen Zuschüssen können wir die Einstellung begleiten“, sagt Irena Michel, Chefin der Agentur für Arbeit Erfurt. „Ab Juni sind die Jobcenter für die Betreuung der Geflüchteten aus der Ukraine zuständig. Die Menschen aus der Ukraine sind in der Regel gut qualifiziert. Wer längerfristig in Deutschland bleiben will, wird auf seinem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt.“

Im Mai sank die Arbeitslosigkeit in der Stadt Weimar erneut. 1.669 Menschen waren arbeitslos gemeldet. Das sind 56 weniger als im April und 443 bzw. 21 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank innerhalb eines Monats um 0,1 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent. Vor einem Jahr betrug sie 6,5 Prozent.

Die Arbeitslosigkeit sank bei allen Personen- und Altersgruppen.

323 Personen meldeten sich im vergangenen Monat arbeitslos. Davon kamen 136 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit, das waren 18 weniger als im April. 376 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 133 eine Erwerbstätigkeit auf. Das waren 45 Personen weniger als im April.

Durch die Belebung des Arbeitsmarktes haben Menschen mit kurzer Arbeitslosigkeit die größten Integrationschancen, Langzeitarbeitslose hingegen haben es schwerer, jedoch gelingt auch hier der Übergang auf den Arbeitsmarkt. Im Mai galten 42 Prozent aller Arbeitslosen als langzeitarbeitslos, weil sie länger als ein Jahr ohne Beschäftigung waren. Dahinter standen 694 Männer und Frauen. Das waren 11 Personen weniger als im April und 146 Personen weniger als vor einem Jahr. Rund 93 Prozent der Langzeitarbeitslosen werden vom Jobcenter betreut.

Die Unternehmen suchen nach wie vor neue Beschäftigte. 108 neue Stellen wurden dem Arbeitgeberservice gemeldet. Das sind 22 weniger als im April und 95 weniger als vor einem Jahr. Die meisten freien Stellen gibt es aktuell im wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungssektor, im Handel, im Gesundheits- und Sozialwesen, im Gastgewerbe sowie bei Personaldienstleistern. Aktuell befinden sich damit 583 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.

Weimarer Land

„Der regionale Arbeitsmarkt zeigt sich weiter robust und sorgte dafür, dass die Arbeitslosigkeit im Mai auf einen absoluten Tiefststand sank. Noch nie waren in einem Mai so wenige Menschen arbeitslos, wie in diesem Jahr. Das ist angesichts der Rahmenumstände ein sehr erfreuliches Ergebnis, denn die Ukrainekrise hat sich in unserer Region noch nicht gravierend in der Arbeitsmarktstatistik bemerkbar gemacht. Die hohe Zahl der gemeldeten Stellen signalisiert den anhaltend hohen Fachkräftebedarf. Damit steigen auch die Integrationschancen für Arbeitnehmer, die nicht in jeder Hinsicht den Wunschvorstellungen der Arbeitgeber entsprechen. Mit Qualifizierung und finanziellen Zuschüssen können wir die Einstellung begleiten“, sagt Irena Michel, Chefin der Agentur für Arbeit Erfurt. „Ab Juni sind die Jobcenter für die Betreuung der Geflüchteten aus der Ukraine zuständig. Die Menschen aus der Ukraine sind in der Regel gut qualifiziert. Wer längerfristig in Deutschland bleiben will, wird auf seinem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt.“

Im Mai sank die Arbeitslosigkeit im Kreis Weimarer Land erneut. 1.611 Menschen waren arbeitslos gemeldet. Das sind 47 weniger als im April und 353 bzw. 18 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank innerhalb eines Monats um 0,1 Prozentpunkt und beträgt aktuell 3,7 Prozent. Vor einem Jahr lag sie bei 4,5 Prozent.

Im vergangenen Monat sank die Arbeitslosigkeit bei nahezu allen Personen- und Altersgruppen. 307 Personen meldeten sich im vergangenen Monat arbeitslos. Davon kamen 128 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit, das waren 34 weniger als im April. 354 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 135 eine Erwerbstätigkeit auf. Das waren 57 Personen weniger als im April.

Durch die Belebung des Arbeitsmarktes haben Menschen mit kurzer Arbeitslosigkeit die größten Integrationschancen, Langzeitarbeitslose hingegen haben es schwerer, jedoch gelingt auch hier der Übergang auf den Arbeitsmarkt. Im Mai galten 38 Prozent aller Arbeitslosen als langzeitarbeitslos, weil sie länger als ein Jahr ohne Beschäftigung waren. Dahinter standen 605 Männer und Frauen. Das waren 8 Personen weniger als im April und 125 Personen weniger als vor einem Jahr. Rund 82 Prozent der Langzeitarbeitslosen werden vom Jobcenter betreut.

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 121 Stellen wurden im Mai neu gemeldet. Die meisten freien Stellen gibt es aktuell im Verarbeitenden Gewerbe, im Handel sowie bei Personaldienstleistern. Aktuell befinden sich damit 511 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.

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