20.07.2021 | Presseinfo Nr. 36

Agentur für Arbeit und Jobcenter sind für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen da

Auch Dienststellen von Jobcentern und Arbeitsagenturen sind vom Hochwasser betroffen. 
Die finanziellen Leistungen sind sichergestellt und werden uneingeschränkt ausgezahlt.
Für Arbeitsausfälle bei Betrieben, die von Hochwasserschäden betroffen sind, kann Kurzarbeitergeld gezahlt werden.

Die Hochwasserkatastrophe hat viele Menschenleben gefordert, Häuser zerstört und immense Schäden verursacht. Das verheerende Ausmaß dieser Katastrophe hat uns alle sehr berührt.

Auch Dienststellen der Agentur für Arbeit in der Region Trier sind betroffen. Dennoch sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch für alle bekannten Anliegen erreichbar. Die finanziellen Leistungen sind sichergestellt und werden ohne Einschränkungen ausgezahlt. Betroffene Bürgerinnen und Bürger erreichen die Agentur für Arbeit unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 4 5555 00.

Unternehmen steht die gebührenfreie Hotline 0800 4 5555 20 zur Verfügung.

Für Arbeitsausfälle bei Betrieben, die von Hochwasserschäden betroffen sind, kann Kurzarbeitergeld gezahlt werden. Das gilt für deren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie deren Auszubildende.

Hochwasser und die resultierenden Schäden sind laut Gesetz ein unabwendbares Ereignis, das zu Arbeitsausfällen führen kann. Betroffene Betriebe können in diesem Fall schnell und unkompliziert bei ihrer örtlichen Arbeitsagentur den Arbeitsausfall anzeigen und Kurzarbeitergeld beantragen.

Die Anzeige muss unverzüglich nach Eintritt des Ereignisses erstattet werden. Sie kann auch elektronisch über die App „Kurzarbeit: Dokumente einfach versenden“ (Google Playstore oder App Store) oder online über www.arbeitsagentur.de übermittelt werden. Für die aktuellen Hochwasserschäden gelten die bestehenden gesetzlichen Regelungen für das Kurzarbeitergeld.

Im Gegensatz zum konjunkturell bedingten Kurzarbeitergeld gibt es für

solche Krisenfälle zusätzliche Erleichterungen: Beschäftigte, in deren Betrieb die Arbeit wegen Hochwasser ausfällt, können außerdem bei Aufräumarbeiten in ihrem Betrieb helfen, ohne dass sie den Anspruch auf Kurzarbeitergeld verlieren. Ferner wird es regelmäßig nicht notwendig sein, vor der Zahlung von Kurzarbeitergeld Arbeitszeitkonten auszugleichen oder Urlaubstage zu nehmen.

Auch Produktionsbetriebe, die von ihrem Zulieferer wegen des Hochwassers kein Material erhalten, können Kurzarbeitergeld beantragen. Dies gilt genauso im umgekehrten Fall, nämlich wenn ein Zulieferer seine Waren nicht an seinen Abnehmer übergeben kann, weil dieser vom Hochwasser betroffen ist.

Bei Fragen zum Thema Kurzarbeitergeld können sich Betriebe über die bundesweite kostenfreie Servicenummer 0800 4 5555 20 an ihre Arbeitsagentur wenden.

Darüber hinaus stehen weitere Informationen auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit (https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-anzeige-antrag-berechnung) zur Verfügung.

Die Bundesagentur für Arbeit und die örtlichen Dienststellen werden alles tun, um den Betroffenen im Rahmen ihrer Möglichkeiten schnell und unbürokratisch zu helfen und diese zu unterstützen.

 Die Hochwasserkatastrophe hat viele Menschenleben gefordert, Häuser zerstört und immense Schäden verursacht. Das verheerende Ausmaß dieser Katastrophe hat uns alle sehr berührt.

Auch Dienststellen der Agentur für Arbeit in der Region Trier sind betroffen. Dennoch sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch für alle bekannten Anliegen erreichbar. Die finanziellen Leistungen sind sichergestellt und werden ohne Einschränkungen ausgezahlt. Betroffene Bürgerinnen und Bürger erreichen die Agentur für Arbeit unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 4 5555 00.

Unternehmen steht die gebührenfreie Hotline 0800 4 5555 20 zur Verfügung.

Für Arbeitsausfälle bei Betrieben, die von Hochwasserschäden betroffen sind, kann Kurzarbeitergeld gezahlt werden. Das gilt für deren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie deren Auszubildende.

Hochwasser und die resultierenden Schäden sind laut Gesetz ein unabwendbares Ereignis, das zu Arbeitsausfällen führen kann. Betroffene Betriebe können in diesem Fall schnell und unkompliziert bei ihrer örtlichen Arbeitsagentur den Arbeitsausfall anzeigen und Kurzarbeitergeld beantragen.

Die Anzeige muss unverzüglich nach Eintritt des Ereignisses erstattet werden. Sie kann auch elektronisch über die App „Kurzarbeit: Dokumente einfach versenden“ (Google Playstore oder App Store) oder online über www.arbeitsagentur.de übermittelt werden. Für die aktuellen Hochwasserschäden gelten die bestehenden gesetzlichen Regelungen für das Kurzarbeitergeld.

Im Gegensatz zum konjunkturell bedingten Kurzarbeitergeld gibt es für solche Krisenfälle zusätzliche Erleichterungen: Beschäftigte, in deren Betrieb die Arbeit wegen Hochwasser ausfällt, können außerdem bei Aufräumarbeiten in ihrem Betrieb helfen, ohne dass sie den Anspruch auf Kurzarbeitergeld verlieren. Ferner wird es regelmäßig nicht notwendig sein, vor der Zahlung von Kurzarbeitergeld Arbeitszeitkonten auszugleichen oder Urlaubstage zu nehmen.

Auch Produktionsbetriebe, die von ihrem Zulieferer wegen des Hochwassers kein Material erhalten, können Kurzarbeitergeld beantragen. Dies gilt genauso im umgekehrten Fall, nämlich wenn ein Zulieferer seine Waren nicht an seinen Abnehmer übergeben kann, weil dieser vom Hochwasser betroffen ist.

Bei Fragen zum Thema Kurzarbeitergeld können sich Betriebe über die bundesweite kostenfreie Servicenummer 0800 4 5555 20 an ihre Arbeitsagentur wenden.

Darüber hinaus stehen weitere Informationen auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit (https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-anzeige-antrag-berechnung) zur Verfügung.

Die Bundesagentur für Arbeit und die örtlichen Dienststellen werden alles tun, um den Betroffenen im Rahmen ihrer Möglichkeiten schnell und unbürokratisch zu helfen und diese zu unterstützen.