17.11.2021 | Presseinfo Nr. 57

Alles, was man über eine Beschäftigung in Luxemburg wissen muss

Agentur für Arbeit veranstaltet vom 6. bis zum 8. Dezember erstmals Online-Grenzgängertage
 

Viele Arbeitnehmer zieht es über die Grenze nach Luxemburg zur Arbeit. Insgesamt 36.600 Personen pendeln täglich aus Rheinland-Pfalz ins Großherzogtum. Manch einen reizen die hohen Nettogehälter, die Karriereperspektiven in internationalen Unternehmen und die gute soziale Absicherung. Es gibt jedoch viele Besonderheiten zu beachten, wenn man den Schritt über die Grenze hinaus wagen möchte.

Bei den ersten Online-Grenzgängertagen der EURES-Beratung (European Empoyment Services) der Agentur für Arbeit Trier vom 6. bis zum 8. Dezember erfahren Teilnehmer von den Experten unterschiedlicher Institutionen, was sie über eine Beschäftigung im Nachbarland wissen sollten. Michaela Kirsch und Patricia Threin vom DGB-Rechtsschutz geben einen Überblick über Unterschiede beim Kündigungsschutz in Deutschland und Luxemburg. Romain Fusenig von der ADEM (luxemburgische Arbeitsverwaltung) stellt den Arbeitsmarkt im Großherzogtum vor und verrät, was Jobsuchende bei der Bewerbung beachten müssen. Und Michael Richter, Berater der Familienkasse Rheinland-Pfalz-Saarland, sowie Frau Diedenhofen und Herr Vallado von der Zukunftskees Luxemburg informieren über Zuständigkeiten und unterschiedliche Leistungen beim Kindergeld.

Interessierte können sich über https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/trier/veranstaltungen oder direkt über Trier.EURES@Arbeitsagentur.de zu den verschiedenen Online-Modulen anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.