Kurzarbeitergeld nach Unterbrechung

Wenn Unternehmen aufgrund der weltweiten Krankheitsfälle durch das Corona-Virus Kurzarbeit anordnen und es dadurch zu Entgeltausfällen kommt, können betroffene Beschäftigte Kurzarbeitergeld (Kug) erhalten. Diese Leistung muss vom Arbeitgeber beantragt werden.
 

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Nach einer Unterbrechung der Kug-Zahlung von mindestens drei Monaten ist eine förmliche neue Kug-Anzeige erforderlich, damit der Betrieb wieder Kug beziehen kann.

Senden Sie Ihre förmliche Kug-Anzeige bitte an Stuttgart.032-OS@arbeitsagentur.de

Die Gründe warum kein Kug bezogen worden ist, spielen keine Rolle.

Ausgangspunkt ist der letzte Monat, für den Kug gezahlt wurde. Wenn seitdem drei Monate vergangen sind, müssen die Voraussetzungen neu erfüllt werden
Zu den Voraussetzungen für Kug zählt auch die Kug-Anzeige.

» Dies gilt auch dann, wenn Kug für einen Teil des oder den ganzen Dreimonatszeitraum zwar beantragt, die Anträge aber abgelehnt wurden, z.B., weil sie verspätet eingingen.

Achtung: Wenn Sie nach der (ersten) Anzeige Kug für die nächsten drei Monate oder länger überhaupt kein Kug bezogen haben: Auch hier spielt die Ursache – kein Antrag oder Ablehnung – keine Rolle. Dann ist keine Unterbrechung eingetreten, weil die Bezugsfrist erst mit dem ersten Monat beginnt, für den Kug gezahlt wird. Folglich ist auch keine neue Anzeige notwendig.