10 gute Gründe für THAMM

Ein nachhaltiger Ansatz, bei dem alle Seiten profitieren

  1. Expertise

    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sowie die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) verfügen über ausgewiesene Expertise und langjährige Erfahrung in der Beratung von Arbeitgeber*innen, bei der Arbeitskräftevermittlung, der internationalen Zusammenarbeit und operativen Projektumsetzung. Neben unseren kompetenten Mitarbeiter*innen in Deutschland sind auch in allen Herkunftsländern professionelle Teams im Einsatz, die vor Ort die Aktivitäten koordinieren und die Projektteilnehmer*innen auf ihre Ausreise vorbereiten.
  2. Dem Fachkräftemangel entgegenwirken

    Das Projekt THAMM konzentriert sich auf diejenigen Branchen und Berufe, in denen in Deutschland ein Fachkräftemangel herrscht. Diese werden sorgfältig von der Bundesagentur für Arbeit, die im Austausch mit Arbeitgeber*innenverbänden steht, ermittelt. So kann gezielt Nachwuchs und ausgebildetes Fachpersonal für die Bereiche gewonnen werden, in denen in Deutschland ein erhöhter Bedarf herrscht. Deutsche Arbeitgeber*innen profitieren von den qualifizierten und hoch motivierten Bewerber*innen für unbesetzte (Ausbildungs-)Stellen.
     
  3. Fairer und transparenter Prozess

    Ziel des THAMM-Projekts ist eine faire und nachhaltige Gewinnung von Auszubildenden und Fachkräften. Dafür gehen wir Kooperationen mit den Arbeitsverwaltungen und Ministerien der jeweiligen Partnerländer in Nordafrika ein und wählen in einem mehrstufigen Prozess die Sektoren und Berufe aus, in die wir rekrutieren. So ist sichergestellt, dass das Projekt keinen Fachkräftemangel vor Ort verstärkt und Entwicklungspotenziale in den Herkunftsländern bestmöglich ausschöpft.
  4. Ganzheitlicher Ansatz

    Das Projekt THAMM vereint die entwicklungspolitische und die arbeitsmarktpolitische Perspektive aus allen beteiligten Ländern. Ein besonderes Augenmerk liegt daher auf dem nachhaltigen Aufbau von Kapazitäten und Strukturen sowie Prozessen und Netzwerken, die auch nach Ende der Projektlaufzeit genutzt werden können, um Arbeitsmigration langfristig zu gestalten. THAMM ist dadurch ein zukunftsorientiertes Projekt.

  5. Triple-Win-Effekt

    Im Sinne eines Triple-Win-Effekts legt das THAMM-Projekt darauf Wert, Fachkräftegewinnung so zu gestalten, dass alle davon profitieren. Dabei werden sowohl die Interessen der Arbeitgeber*innen, der Herkunftsländer als auch der Arbeitnehmer*innen berücksichtigt.

  6. Fairer und transparenter Vermittlungsprozess

    Das Projekt THAMM wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) von der GIZ und der Bundesagentur für Arbeit durchgeführt und von der Europäischen Union kofinanziert. Dabei liegt der Fokus auf einer fairen Fachkräftevermittlung mit einem transparenten Vermittlungsprozess, geprüften Arbeitsverträgen mit tariflichen Vergütungen und jederzeit erreichbaren Ansprechpersonen im Projekt.

  7. Entlastung der Arbeitgeber*innen

    Durch die umfangreichen Leistungen werden Arbeitgeber*innen entlastet. So schlagen wir Ihnen als Arbeitgeber*in beispielsweise nur Bewerber*innen vor, die von uns bereits vorausgewählt worden sind und führen ein “Matching” der Teilnehmer*innen und Arbeitgeber*innen durch.

  8. Wegweiser im Migrationsprozess

    Das THAMM-Projekt unterstützt und begleitet den gesamten Migrationsprozess. Von der Rekrutierung, über die sprachliche und interkulturelle Vorbereitung und den Visumsprozess bis hin zur Einreise koordiniert das THAMM-Team der GIZ und der Bundesagentur für Arbeit sämtliche Aktivitäten. Dabei nutzen wir unsere Erfahrung und die Netzwerke in allen beteiligten Ländern.

  9. Vorbereitung der Auszubildenden und Fachkräfte

    Bereits in ihrem Herkunftsland erhalten die Projektteilnehmer*innen eine intensive Betreuung. Insbesondere erhalten sie eine intensive und hochwertige Sprachausbildung, so dass sie bereits mit einem guten Sprachniveau (B1) nach Deutschland einreisen. Die GIZ unterstützt zudem im Herkunftsland bei der Beantragung des Visums. Durch interkulturelle Vorbereitung und Informationsveranstaltungen werden die Teilnehmer*innen darauf vorbereitet, was sie in Deutschland erwartet und es wird kulturellen Missverständnissen vorgebeugt.

  10. Integrationsbegleitung in Deutschland

    Auch nach der Einreise werden die Fachkräfte und Auszubildenden durch das Projekt weiter betreut und dadurch auch die Arbeitgeber*innen entlastet. Mit Einführungsveranstaltungen und Sprechstunden unterstützen wir die Teilnehmer*innen dabei, viele offene Fragen der ersten Wochen zu klären und das Ankommen in Deutschland zu erleichtern. In den ersten Monaten haben die Auszubildenden und Fachkräfte eine Ansprechperson, an die sie sich bei Problemen wenden können und die sie beispielsweise bei der Beantragung des Aufenthaltstitels unterstützen.