11.05.2022 | Presseinfo Nr. 12

Auszeichnung für Oberschule Leubnitz

Erneut haben 12 sächsische Schulen erfolgreich das Audit zum Erhalt des Qualitätssiegels für die Berufliche Orientierung abgeschlossen. 

Eine davon ist die Oberschule Leubnitz, in der am 6. Mai 2022 während einer Festveranstaltung und der anschließenden Berufsorientierungsmesse die offizielle Siegelverleihung mit Urkunde stattfand. 

Dass die Schule Berufsorientierung lebt, davon konnte sich jeder Teilnehmende, ob Ausbildungssuchender, Arbeitgeber, Eltern oder Gäste überzeugen. 

Bereits zum 3. Mal hat die Oberschule Leubnitz erfolgreich das Zertifizierungsverfahren durchlaufen. 

Die Urkunde wurde von Herrn Damm, Berater Schule – Wirtschaft beim Landesamt Schule und Bildung, und die Siegelplakette durch Andreas Fleischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Zwickauer Arbeitsagentur, übergeben. 

Zusätzlich konnten sich die Vertreterinnen und Vertreter der Schule über einen Scheck in Höhe von 1000,00 Euro vom Sächsischen Kultusministerium, über einen 250 € - Gutschein der IHK sowie einen Gutschein vom Zentrum für taktiles Internet der TU Dresden für einen Workshop zum Thema „Taktiles Internet“ freuen. 

Die Firma, Spindel -und Lagerungstechnik Fraureuth GmbH, ein langjähriger Kooperationspartner der Schule, überreichte nicht zum ersten Mal zusätzlich einen Scheck von 1000,00 Euro für Projekte im Rahmen der beruflichen Orientierung für die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Leubnitz. 

Auch der Ortschaftsrat, vertreten durch den ehemaligen Schulleiter, Herrn Andreas Wimmer, spendierte 200,00 Euro und drückte die Glückwünsche der Stadtverwaltung Werdau. 

Annett Teicher, seit 2008 zuständige Berufsberaterin der Schule, freut sich gemeinsam mit allen Partnern über die gelebte, kontinuierliche und sehr praxisnahe berufliche Orientierung und Beratung der Schülerinnen und Schüler und sagt: „Gelebte Berufsorientierung an der Oberschule Leubnitz ist für uns alle eine Selbstverständlichkeit. Wir sind ein starkes Team und freuen uns über diese Auszeichnung und Wertschätzung.“ 

Hintergrundinformationen 

Das Verfahren Sächsisches Qualitätssiegel für Berufliche Orientierung (BO) wird seit 2007 jährlich im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus durchgeführt. Es ist in der 
Erstzertifizierung ein zweistufiges Verfahren aus schriftlicher Bewerbung (Fragebogen) und Vor-Ort-Besuch (Audit). 

Ein solides Konzept zur Beruflichen Orientierung, Praxistage und Praktika, fächerverbindender Unterricht in Zusammenarbeit mit Unternehmen, Ganztagsangebote für ein breites Interessenspektrum, die gezielte Nutzung regionaler Angebote zur Beruflichen Orientierung – das z. B. sind Charakteristika von Siegelschulen.