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Willkommen in Deutschland

Blick auf der Brandenburger Tor in Berlin

Gemäßigtes Klima, eine regional vielfältige, aber vielleicht nicht für ihre Raffinesse berühmte Küche, und wenn man abends flanieren will, haben die Geschäfte schon geschlossen: Als Urlaubsland können sich viele Deutsche exotischere Ziele vorstellen als ihr eigenes Land. Außerhalb Deutschlands sieht man das oft anders: Die Zahl der internationalen Übernachtungen lag laut der Deutschen Zentrale für Tourismus 2012 bei über 68 Millionen, Tendenz steigend. Die Welt gibt sich in Deutschland oft und gern die Ehre. Das finden auch wir Deutschen großartig.

Ein Berlin-Trip oder eine Bergwanderung in den Alpen ist eine Sache. In Deutschland zu leben und zu arbeiten eine andere: von Kopf bis Fuß in eine andere Kultur eintauchen, ein Land und seine Menschen von Grund auf kennenlernen. Um neue berufliche Perspektiven zu entdecken oder um der Karriere einen Extrakick zu geben.

 

Sie spielen mit diesem Gedanken? Wir helfen Ihnen, eine Entscheidung zu treffen. Wir, die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV), sind innerhalb der Bundesagentur für Arbeit Ansprechpartner für den internationalen Arbeitsmarkt und unterstützen gemeinsam mit den Agenturen für Arbeit vor Ort deutsche Firmen bei der Rekrutierung ausländischer Fachkräfte.

 

„Nach einem Arbeitsaufenthalt in Deutschland sind Sie Gold wert für die Unternehmen in Ihrem Heimatland. Sie haben nicht nur Ihre Fähigkeiten erweitert und aktuelles Wissen erworben, sondern auch interkulturelle und sprachliche Kompetenzen gestärkt.“
 

Ina Rosenow, Arbeitsvermittlerin bei der ZAV und EURES-Beraterin


Land und Leute

Deutschland ist 357.092 Quadratkilometer groß, hat gemeinsame Grenzen mit Dänemark im Norden, Polen und Tschechien im Osten, Österreich und der Schweiz im Süden, Frankreich und Luxemburg im Südwesten sowie Belgien und den Niederlanden im Nordwesten. Damit ist Deutschland das Land mit den meisten europäischen Nachbarstaaten. Wegen dieser Lage hat Deutschland eine große Bedeutung als Drehscheibe des Verkehrs zwischen Skandinavien und dem Mittelmeerraum sowie zwischen West- und Osteuropa.


Die Bundesrepublik Deutschland besteht aus 16 Gliedstaaten, den Bundesländern. Die kleinsten selbstständigen Gebietskörperschaften sind die Gemeinden. Sie regeln alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft.


In Deutschland leben rund 82 Millionen Menschen, das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 229 Personen je Quadratkilometer. Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung beträgt 18,7%. Hauptherkunftsländer der in Deutschland lebenden Ausländer sind die Türkei (rund 1,713 Millionen), das ehemalige Jugoslawien (714.075), Italien (528.318), Polen (384.804) und Griechenland (294.891). Zu den nationalen Minderheiten zählen die slawischen Sorben (Spreewald), die Dänen in Südschleswig, die Friesen sowie die Sinti und Roma.


Im Jahr 2007 stieg erstmals seit zehn Jahren die Zahl der Geburten wieder an und lag bei 684.862. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt für Männer 76 Jahre, für Frauen 82 Jahre. Deutschland hatte gemäß dem Statistischen Bundesamt Ende 2007 eine erwerbstätige Bevölkerung von etwa 40,2 Millionen. Das entspricht einer Quote von durchschnittlich 67,5 Prozent der erwerbsfähigen Personen zwischen 15 und 64 Jahren.

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