Während im November die Zahl der Arbeitslosen infolge der noch andauernden Herbstbelebung leicht sank, gab es in den vergangenen vier Wochen einen ersten Anstieg der Arbeitslosigkeit um 1,8 Prozent bzw. 251 Personen. Trotz der weiterhin vor sich hin dümpelnden Konjunktur fiel er aufgrund des bisher ausgebliebenen Wintereinbruchs unterdurchschnittlich stark aus (+ 318 im Schnitt der letzten 10 Jahre). Zum Jahreswechsel waren 13 819 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 274 bzw. 2,0 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Ende des Monats waren im Agenturbezirk 1 530 Flüchtlinge arbeitslos gemeldet. Seit dem letzten Jahr hat ihre Zahl um 413 Personen bzw. 21,3 Prozent abgenommen. Allein die Arbeitslosigkeit der Syrer verringerte sich um 43,5 Prozent bzw. 329 Arbeitslose auf 427.
Die Arbeitslosenquote beträgt im Arbeitsagenturbezirk Bamberg-Coburg wie im November weiterhin 3,9 Prozent. Sie ist genauso hoch wie im Dezember 2024. Erstmals seit August 2022 liegt sie nicht mehr über ihren Vorjahreswert.
Die Zahl der arbeitslosen Männer nahm in den vergangenen vier Wochen um 255 (+3,4 Prozent) zu, da diese das Gros der Beschäftigten in den witterungsabhängigen Berufen ausmachen. Bei den Frauen sank sie marginal um vier (-0,1 Prozent).
Im Dezember wurden 1 500 Personen entlassen, lediglich zwei mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig fanden 956 Männer und Frauen eine neue Beschäftigung, 9,1 Prozent (+80) mehr als 2024.
Arbeitsmarktentwicklung
Einfach Möglichmachen funktioniert
Einschätzung von Stefan Trebes, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg, zur aktuellen Entwicklung am Arbeitsmarkt:
„Üblicherweise melden sich in der Adventszeit zunehmend Beschäftigte des Bauhandwerks arbeitslos. Der erste Wintereinbruch blieb jedoch im Dezember aus, so dass der Großteil durcharbeiten konnte. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit fiel, obwohl die Wirtschaft noch auf Erholung wartet, schwächer aus als in früheren Jahren. Der Arbeitsmarkt ist weiterhin geprägt von der Konjunkturflaute, Massenentlassungen und Insolvenzen. Aber es gibt auch Zuversicht, Firmen wie easy2cool oder Moll Batterien haben angekündigt, 2026 kräftig einzustellen und auch andere stehen mit uns im intensiven Kontakt, sobald sich aus Entlassungen auch wieder neue Chancen ergeben.
Die Arbeitsagentur und die Jobcenter können zwar keine Krise verhindern, aber eröffnen viele Chancen für Betroffene. Wenn man bedenkt, dass allein die Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge seit dem letzten Jahr durch den Jobturbo um über ein Fünftel abgenommen hat, wird klar, dass Möglichmachen funktioniert. Unterm Strich brauchen wir in der Wirtschaft Stärke statt Stagnation. Über den Feiertag Dreikönig wird immer wieder diskutiert - den klassischen Brauch der Stärke antrinken an diesen Tag können wir in unserer Wirtschaft aber gut brauchen!“
Kurzarbeit – Maximale Bezugsdauer von 24 Monaten gilt weiter
Im August 2025 (Hochrechnung aktuellster Wert) bezogen im Agenturbezirk insgesamt 104 Betriebe für 1 933 Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld. Seit Juli sank die Zahl der Kurzarbeiter um 444. Lediglich 0,8 Prozent aller sozialversiche-rungspflichtig Beschäftigten waren in Kurzarbeit. Ein Rückgang der Quote im Ferienmonat August ist jedoch normal.
Stefan Trebes zur gegenwärtigen Situation: „In letzter Zeit nehmen die Anfragen für konjunkturelle Kurzarbeit wieder zu. Vor einem Jahr bezogen überwiegend die Bereiche Automotive und die Metallbranche. Mittlerweile gibt es keinen branchen-spezifischen Schwerpunkt mehr. Betroffen sind überwiegend Kleinstbetriebe mit maximal 19 Beschäftigten. Gut ein Drittel ist bereits über ein halbes Jahr in Kurzarbeit. Die kürzlich beschlossene Verlängerung der maximalen Bezugsdauer von 24 Monaten des Kurzarbeitergelds bis Ende 2026 gibt ihnen Planungssicherheit.“
Winter auf Sparflamme
Nur leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit in den Regionen
Der Arbeitsmarkt der Agentur Bamberg-Coburg umfasst folgende sieben Gebietskörperschaften: Stadt und Landkreis Bamberg, Stadt und Landkreis Coburg sowie die Landkreise Forchheim, Kronach und Lichtenfels.
Der Winter machte sich im Dezember rar. Aufgrund des bisher ausgebliebenen Wintereinbruchs und der überwiegend frostfreien Tage begann die Arbeitslosigkeit in fast allen Regionen des Agenturbezirks saisonal bedingt nur leicht zu steigen. Die einzelnen lokalen Arbeitsmärkte reagieren jedoch in Bezug auf die Intensität unterschiedlich.
Der Landkreis Bamberg verzeichnete den größten Anstieg (+4,0 Prozent), gefolgt von den Landkreisen Kronach (+3,8 Prozent) und Forchheim (+3,8 Prozent). Während sie im Landkreis Coburg (+1,0 Prozent), der Stadt Coburg (+0,3 Prozent) und Lichtenfels (+0,1) nur marginal stieg, nahm sie in der Stadt Bamberg weiterhin leicht (-0,4 Prozent) ab.
In den Landkreisen Bamberg (-1,1 Prozent) und Lichtenfels (-0,2 Prozent) und liegt die Arbeitslosigkeit unter dem Vorjahresniveau. Kronach (+8,9 Prozent) und die kreisfreien Städte Coburg (+4,0 Prozent) sowie Bamberg (+2,9 Prozent) verbuchen den größten Anstieg der Arbeitslosigkeit, gefolgt von den Landkreisen Coburg (+2,1 Prozent) und Forchheim (+0,1 Prozent).
Die niedrigste Arbeitslosenquote und weiterhin Vollbeschäftigung gibt es im Land-kreis Bamberg (2,6 Prozent). Am höchsten ist sie in der Stadt Coburg mit 7,2 Prozent.
Stellenmarkt
Wieder mehr neue Jobangebote - Chancen für das neue Jahr
Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Bamberg bekam im Dezember 1 214 sozialversicherungspflichtige Jobangebote gemeldet, 11,1 Prozent (+121) mehr als im Vorjahr. Das Gros des gestiegenen Personalbedarfs kommt aus der Zeitarbeit (+86), dem verarbeitenden Gewerbe (+20) sowie dem Großhandel (+11).
Der Stellenbestand hat mit 6 096 Angeboten seit dem letzten Jahr um 13,3 Prozent (-932) abgenommen. Zum Jahreswechsel kamen auf 100 freie Beschäftigungsangebote 227 potentielle arbeitslose Bewerber. Der Stellenmarkt bietet zwar weiterhin gute Beschäftigungschancen. Die andauernde wirtschaftliche Flaute hinterlässt je-doch erkennbare Spuren, denn vor drei Jahren waren es lediglich 119 Arbeitslose gewesen.
Die Mehrzahl der beim Arbeitgeberservice gemeldeten Stellenangebote entfällt auf folgende Berufssegmente: 1 063 Verkehr und Logistik, 1 038 Fertigungstechnik, 708 Gesundheitsberufe, 705 Fertigungsberufe, 597 Bau- und Ausbauhandwerk, 529 Handel, 296 soziale und kulturelle Dienstleistungsberufe, 289 Lebensmittel- und Gastgewerbe, sowie 271 unternehmensbezogene Dienstleistungsberufe.
In fast allen Berufssegmenten, außer bei Verkehr und Logistik (+4,2 Prozent) sowie IT-Berufen (+3,3 Prozent) hat die Nachfrage seit dem letzten Jahr abgenommen. Die Verringerung des Personalbedarfs fällt überwiegend prozentual zweistellig aus.
Am oberen Ende der Skala stehen Berufe der Unternehmensführung und -organisation (-35,6 Prozent) sowie soziale und kulturelle Dienstleistungsberufe (-30,7 Prozent).
Jobcenter
Seit August weniger Arbeitslose als vor einem Jahr
Ende Dezember waren bei den insgesamt sieben Jobcentern des Agenturbezirks 5 931 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind fünf Personen oder 0,1 Prozent weniger als im November. Der gesamte saisonal bedingte Anstieg der Arbeitslosigkeit entfiel somit in den vergangenen vier Wochen auf den Versichertenbereich des SGB III (+256 Menschen, +3,4 Prozent). In den Wintermonaten melden sich zur Überbrückung Personen aus witterungsabhängigen Berufen arbeitslos. Diese wer-den jedoch aufgrund der kurzen Dauer ihrer Arbeitslosigkeit größtenteils von der Agentur für Arbeit betreut. Im SGB III ist die Zahl der Arbeitslosen mit 7 888 Menschen um 11,3 Prozent (+798 Personen) größer als vor einem Jahr.
Die Zahl der Arbeitslosen Bürgergeldbezieher liegt seit August kontinuierlich unter dem Vorjahrsniveau. Der Abstand zum Vorjahr vergrößerte sich von Monat zu Monat. Im Dezember waren es 524 Personen (- 8,1 Prozent) weniger gewesen. Die Jobcenter Bamberger Land (-20,2 Prozent, -201 Personen), Lichtenfels (-17,9 Prozent, -136 Personen) sowie Forchheim (-15,7 Prozent, -157 Personen) verzeichnen den größten Rückgang.
Arbeitsmarktentwicklung in den Regionen
Stadt Coburg
Nach einem ersten leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit im November setzte sich dieser in der Stadt Coburg im Laufe der letzten Wochen des Jahres nur geringfügig weiter fort. Die Zahl der Arbeitslosen erhöhte sich um 5 Personen (+0,3 Prozent) auf 1 684. Seit dem letzten Jahr hat sie um 64 Menschen oder 4,0 Prozent zugenommen. Es verloren etwas mehr (+1,3 Prozent) Personen ihre Beschäftigung als im Vorjahr, gleichzeitig fanden 34,5 Prozent mehr einen neuen Job, das ist agenturbezirksweit der beste Wert. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich seit November um 0,1 Prozentpunkte auf 7,2 Prozent. Ihr Vorjahresniveau lag bei 7,0 Prozent.
Im Dezember meldeten die Arbeitgeber aus der Stadt Coburg dem Arbeitgeberservice 189 sozialversicherungspflichtige Stellen. Das sind 57 mehr (+43,2 Prozent) als vor einem Jahr. Im Bestand sind aktuell 752 Jobangebote, 180 (-19,3 Prozent) weniger als 2024.
Landkreis Coburg
Im Landkreis Coburg setzte sich der im November begonnene Anstieg der Arbeitslosigkeit in den letzten Wochen fort. Sie erhöhte sich um 23 Personen bzw. 1,0 Prozent auf 2 233. Zum Jahreswechsel waren 46 Menschen bzw. 2,1 Prozent mehr arbeitslos als vor zwölf Monaten. Es wurden lediglich 1,7 Prozent mehr Personen entlassen als im letzten Jahr. Gleichzeitig fanden 3,5 Prozent mehr eine neue Stelle. Die Arbeitslosenquote beträgt wie November weiterhin 4,5 Prozent (Vorjahr 4,4 Prozent).
Der Arbeitgeberservice bekam im letzten Monat des Jahres 137 sozialversicherungspflichtige Stellenangebote aus dem Landkreis gemeldet. Das waren 19,9 Prozent (-34) weniger als im Vorjahr. Im Bestand gibt es aktuell 928 Arbeitsplatzangebote, 242 (-20,7 Prozent) weniger als vor zwölf Monaten.
Landkreis Kronach
Nachdem sie bis in den November weiter leicht sank, begann im Landkreis Kronach die Arbeitslosigkeit im Dezember wieder um 58 Personen bzw. 3,8 Prozent zu steigen. Der Winter wirkt sich im Frankenwald von je her dynamisch auf die Beschäfti-gungsentwicklung aus. Aufgrund des bislang ausgebliebenen Wintereinbruchs, konnte im Bauhandwerk jedoch überwiegend durchgearbeitet werden. Ende des Jahres waren 1 585 Menschen arbeitslos gemeldet, 129 bzw. 8,9 Prozent mehr als im Vorjahr. In den vergangenen vier Wochen meldeten sich so viele Menschen arbeitslos wie vor einem Jahr. Gleichzeitig fanden 8,6 Prozent weniger einen neuen Job. Die Arbeitslosenquote stieg seit November um 0,1 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent. Ihr Vorjahresniveau lag bei 3,9 Prozent.
Aus dem Frankenwald gingen im Dezember 101 versicherungspflichtige Stellenangebote beim Arbeitgeberservice Kronach ein, 26,3 Prozent mehr (+21) als im Vorjahr. Im Bestand gibt es derzeit 597 Jobchancen. Das sind 13 Beschäftigungsangebote bzw. 2,2 Prozent mehr als 2024. Der gestiegene Personalbedarf kommt aus den Bereichen Fertigung sowie Verkehr und Logistik. Lediglich Kronach und Forchheim haben aktuell einen größeren Stellepool als vor einem Jahr.
Landkreis Lichtenfels
Nachdem die Herbstbelebung bis in den November für einen Beschäftigungsanstieg sorgte, stagnierte die Arbeitslosigkeit in den letzten Wochen des Jahres. Ende Dezember waren 1 634 Personen arbeitslos gemeldet (+2). Das waren 0,2 Prozent weniger (-4 Menschen) als vor einem Jahr. Lichtenfels und der Landkreis Bamberg sind die einzigen Regionen im Bezirk, die einen Rückgang zu 2024 verzeichnen.
In den letzten vier Wochen wurden 14,4 Prozent weniger Menschen entlassen als vor einem Jahr. Im selben Zeitraum fanden 7,3 Prozent mehr einen neuen Arbeits-platz. Das Entlassungsrisiko hat somit abgenommen, währen die Jobchancen leicht gestiegen sind. Die Arbeitslosenquote beträgt wie November weiterhin 4,2 Prozent und liegt aktuell auf dem Vorjahresniveau.
Beim Arbeitgeberservice gingen aus dem Landkreis Lichtenfels 170 sozialversicherungspflichtige Stellenangebote ein, 13,7 Prozent weniger (-27) als im Vorjahr. Aktuell sind im Stellenpool der Vermittlungsexperten 805 Arbeitsplatzofferten, 18,7 Prozent weniger (-185) als vor einem Jahr. Rein statistisch kamen im Dezember auf 100 gemeldete Stellen 203 potentielle arbeitslose Bewerber.
Bamberg Stadt
Auch im Dezember setzte sich der Abbau der Arbeitslosigkeit in der Stadt Bamberg leicht fort. Sie reduzierte sich in den letzten vier Wochen um 8 Personen (-0,4 Prozent) auf 2 138. Das sind 61 Personen (+2,9 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Es wurden 4,9 Prozent mehr Personen entlassen als 2024, während 15,2 Prozent mehr einen neuen Job fanden. Die Arbeitslosenquote beträgt wie im November weiterhin 4,8 Prozent. Sie liegt exakt auf dem Vorjahresniveau.
Im Dezember meldeten die Arbeitgeber aus der Stadt Bamberg 217 sozialversicherungspflichtige Stellen, 13,2 Prozent weniger (-33) als vor einem Jahr. Im Bestand betreut der Arbeitgeberservice aktuell 996 Beschäftigungsangebote, 15,0 Prozent weniger (-176) als vor zwölf Monaten:
Landkreis Bamberg
Nachdem die Herbstbelebung die Arbeitslosigkeit bis in den November sinken ließ, begann sie im Landkreis Bamberg in den letzten vier Wochen des Jahres wieder saisonüblich um 4,0 Prozent (+91 Personen) zu steigen. Zum Jahreswechsel waren 2 355 Personen arbeitslos, 25 bzw. 1,1 Prozent weniger als vor einem Jahr. Der Landkreis Bamberg und Lichtenfels sind die einzigen Regionen im Bezirk, die einen Rückgang verbuchen. Es verloren 6,3 Prozent mehr Menschen ihre Arbeit als 2024, während 11,0 Prozent weniger einen neuen Job fanden. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich seit November um 0,1 Prozentpunkte auf 2,6 Prozent (Vorjahr 2,7 Prozent). Das ist weiterhin Vollbeschäftigung und agenturbezirksweit die niedrigste Quote.
Aus dem Landkreis Bamberg gingen im Dezember 210 sozialversicherungspflichtige Stellenangebote bei den Vermittlungsexperten ein. Das sind 68,0 Prozent (+85) mehr als vor zwölf Monaten. Der Personalmehrbedarf kam überwiegend aus den Bereichen Fertigung, Großhandel und Nahrungsmittelversorgung. Im Stellenpool des Arbeitgeberservice gibt es aktuell 1 126 Jobangebote, 13,5 Prozent (-175) weniger als im Vorjahr.
Landkreis Forchheim
Nach einer dynamischen Herbstbelebung in den vergangenen Monaten, begann in Forchheim die Arbeitslosigkeit im Dezember erstmals wieder zu steigen. Sie erhöhte sich um 80 Personen (+3,8 Prozent) auf 2 190 und lag nahezu auf dem Vorjahresniveau (+3 Personen, +0,1 Prozent). Es wurden 2,8 Prozent weniger Menschen frei-gesetzt als im letzten Jahr, während 28,6 Prozent mehr eine neue Beschäftigung aufnahmen. Stefan Trebes: „Weniger Entlassungen und über ein Viertel mehr Job-aufnahmen sind ein Beleg dafür, dass die Jobchancen in unserer Region weiterhin sehr gut sind.“ Die Arbeitslosenquote nahm im vergangenen Monat um 0,1 Prozent-punkte auf 3,2 Prozent zu und liegt auf dem Vorjahresniveau.
Im Dezember bekam der Arbeitgeberservice 190 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsangebote gemeldet, 37,7 Prozent bzw. 52 mehr als im letzten Jahr. Der gestiegene Personalbedarf kommt von der Zeitarbeit. Im Bestand gibt es 892 Joban-gebote, 1,5 Prozent (+13) mehr als vor zwölf Monaten.