Jahresrückblick zum Arbeitsmarkt 2025

Beschäftigung stabil – Demografie bremst Entwicklung

07.01.2026 | Presseinfo Nr. 2

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg (Juni 2025 aktuellster Stichtag) im vergangenen Jahr mit 244.086 Männern und Frauen, trotz der sich das dritte Jahr hindurchziehenden Konjunkturflaute, verhältnismäßig nur leicht zurückgegangen. Seit 2024 hat die Zahl der Beschäftigten um 0,5 Prozent bzw. um 1 169 Personen abgenommen. In letzten zehn Jahren hat sie jedoch um 13.273 Beschäftigte (+5,8 Prozent) zugelegt.
Während seit dem Vorjahr die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 2 857 (-1,7 Prozent) auf 165.364 abnahm, stieg die Teilzeitbeschäftigung um 1 688 Arbeitsplätze (+2,2 Prozent) auf 78.722. Gut jeder dritte Beschäftigte (32,3 Prozent) arbeitet in Teilzeit. Die Teilzeitquote hat im letzten Jahrzehnt sukzessive zugenommen. Damals machte sie noch etwas mehr als ein Viertel der Arbeitsplätze aus. Hier befindet sich der Arbeitsmarkt im Wandel. Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind oftmals die Motivation für die Teilzeitarbeit. Betriebe passen entsprechend dieser Entwicklung ihre Arbeitszeitmodelle an, um Fachkräfte zu halten und zu gewinnen.
Der hohe Fachkräftebedarf ist und bleibt trotz Rezession ein Topthema für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Ursache ist die demografische Entwicklung, die erstmals in 2022 zu einem Schrumpfen der deutschen Erwerbstätigen (-1 273) im 
Agenturbezirk führte. Allein im letzten Jahr sank die Zahl der deutschen Arbeitnehmer um 2 997 Personen (-1,4 Prozent). Die Folgen des demografischen Wandels sind mittlerweile spürbar auf dem Arbeitsmarkt angekommen. Gut jeder vierte Beschäftigte (24,6 Prozent bzw. 60.007) ist mindestens 55 Jahre alt und scheidet voraussichtlich in den nächsten zehn Jahren aus dem Erwerbsleben aus. Nur jeder Zehnte (10,0 Prozent, 24.461) ist jünger als 25.
Ein wichtiger Faktor ist daher der Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland. Der Ausländeranteil an allen Beschäftigten liegt mit 29.407 Personen bei 12,0 Prozent. Allein im letzten Jahr ist er um 1 828 (+6,6 Prozent) angestiegen. Aus der EU wuchs am kräftigsten die Zahl der beschäftigten Rumänen (+7,3 Prozent, +306 auf 4 488). Bei anderen Nationalitäten wie Bulgaren (-38), Polen (-22), Italienern (-13) und Griechen (-12) schrumpfte sie indessen leicht.
Die Ukrainer verbuchten unter allen Nationalitäten den mit Abstand größten Beschäftigungsanstieg (+ 38,9 Prozent, +583 auf 2 083). Im Gegensatz zum heterogenen Bildungsniveau von Flüchtlingen anderer Nationen verfügen sie über eine bessere Schulbildung und sind häufig gut qualifiziert. Aber auch viele Syrer (+28,6 Prozent, +323 auf 1 453) und Afghanen (+22,9 Prozent, +103 auf 552) fanden eine Beschäftigung.
Nach Branchen gab es 2024 absolut betrachtet die stärkste Zunahme bei Heimen und Sozialwesen mit einem Plus von 367 Arbeitsplätzen bzw. +2,1 Prozent, dem Handel (+280 oder +0,9 Prozent), dem Gastgewerbe (+236, +3,6 Prozent), Erziehung und Unterricht (+198, +2,2 Prozent) sowie öffentliche Verwaltung (+167 bzw. +1,1 Prozent).
Am ungünstigsten war dagegen die Beschäftigungsentwicklung beim verarbeitenden Gewerbe (-1 765 Arbeitsplätze, -2,4 Prozent), gefolgt vom Bereich sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (-722 bzw. -9,6 Prozent) sowie Immobilien und freibe-rufliche wissenschaftliche und technische Dienstleistungen (-288 bzw. -2,3 Prozent).Aber auch die Zeitarbeit, die auf das Auf und Ab der Konjunktur sehr dynamisch reagiert (-92 bzw. 3,7 Prozent), verzeichnete einen spürbaren Personalabbau.
Die Baubranche verbuchte indessen wieder einen leichten Beschäftigungsanstieg um 0,8 Prozent (+107).

Anstieg der Arbeitslosigkeit geringer als erwartet
Mit durchschnittlich 14.221 arbeitslos gemeldeten Männern und Frauen hat die Arbeitslosigkeit in 2025 seit dem Vorjahr um 6,3 Prozent bzw. 843 Personen zugenommen. Obwohl die Konjunkturflaute mittlerweile seit drei Jahren andauert, die Zahl der Insolvenzen und Massenentlassungen im letzten Jahr nochmal zulegte, stieg die Arbeitslosigkeit geringer als erwartet. Im Bereich des SGB III wuchs sie im Vergleich zu 2024 um 9,6 Prozent (+686 Personen) auf 7 846 Personen. In den sieben Job-centern des Agenturbezirks erhöhte sich die Zahl der Arbeitslosen lediglich um 2,5 Prozent bzw. 157 Bürgergeldbezieher auf 6 375. Bei den ausländischen Arbeitslosen nahm sie dort im Jahresdurchschnitt sogar leicht um 2,4 Prozent (-61 Personen) auf 2 467 ab. 38,7 Prozent aller Arbeitslosen Bürgergeldbezieher waren Ausländer.
Die Arbeitslosenquote hat sich seit dem Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte erhöht und betrug im Jahresdurchschnitt 4,1 Prozent.
In 2023 waren noch überproportional die Jugendlichen (+24,0 Prozent, + 267) von Entlassungen wegen der Sozialauswahl betroffen. Aufgrund der Dauer der Flaute verteilt sich der Anstieg der Arbeitslosigkeit mittlerweile gleichmäßig auf alle Alters-gruppen. Die Jugendarbeitslosigkeit wuchs seit dem Vorjahr im Schnitt lediglich noch um 4,1 Prozent (+54) auf 1 377. Die der Personen ab 50 stieg um 3,7 Prozent (+206) auf 5 782. 40,7 Prozent aller Arbeitslosen waren somit mindesten 50 Jahre alt.
Die Arbeitslosigkeit der schwerbehinderten Menschen nahm um 6,5 Prozent (+101) auf 1 668 zu. Auch sie sind gerade bei Insolvenzen immer wieder mit betroffen. Mehr als jeder zehnte Arbeitslose (11,7 Prozent) ist schwerbehindert.
Die Zahl der Langzeitarbeitslosen stieg wegen des andauernden Konjunkturtiefs um 10,8 Prozent (+357) auf 3 661, sodass ihr Anteil an allen Arbeitslosen etwas mehr als ein Viertel ausmachte (25,7 Prozent). Die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit in Verbindung mit der Fachkräftesicherung sind die großen Herausforderungen der kommenden Jahre.
Die Zahl der arbeitslosen Ausländer erhöhte sich lediglich um 2,9 Prozent, (+103) auf 3 701. Im Schnitt hatte mehr als jeder vierte Arbeitslose (26,0 Prozent) einen ausländischen Pass.
 

Klingt paradox - mehr Neueinstellungen durch mehr Entlassungen
Im Jahr 2025 wurden 17.883 Männer und Frauen entlassen. Das waren 6,2 Prozent bzw. 1 040 Personen mehr als im Vorjahr. Während dieser Zeit fanden 14.575 Arbeitslose eine neue Beschäftigung, 8,2 Prozent oder 1 109 mehr als 2024. 
Das Entlassungsrisiko stieg im vergangenen Jahr aufgrund einiger Insolvenzen und der Zu-nahmen von größeren Entlassungen. Durch die weiterhin hohe Einstellbereitschaft der Firmen erhöhte sich durch das freigesetzte Potential an Fachkräften spürbar die Zahl der Beschäftigungsaufnahmen. In Verbindung mit der demografischen Entwicklung wurde so der Anstieg der Arbeitslosigkeit abgefedert.
Die Zahl der Einstellungen könnte noch größer sein. Jedoch verfügt über die Hälfte der Arbeitslosen über keinen Berufsabschluss und es werden überwiegend Fachkräfte gesucht. Eine Ausbildung oder geförderte berufliche Qualifizierung nahmen 9 149 arbeitslose Personen auf, 549 oder 5,7 Prozent weniger als 2024.
Die Beschäftigungsaufnahme von Geflüchteten machte dank der gemeinsamen Kraftanstrengungen aller Akteure und Arbeitsmarktpartner weitere Fortschritte. 742 Ukrainern gelang der Schritt in eine Beschäftigung. Das waren 6,0 Prozent mehr (+42) als im Vorjahr. Zusätzlich fanden 1 361 weitere Flüchtlinge anderer Nationen einen Arbeitsplatz, 23,4 Prozent mehr (+258) als 2024.
Die meisten Einstellungen und eine Zunahme im Vergleich zum Vorjahr gab es im vergangenen Jahr in der Produktion (3 885, 4,8 Prozent mehr als 2024), gefolgt von kaufmännischen Berufen (3 088, 7,6 Prozent mehr als 2024), personenbezogenen Dienstleistungsberufen (3 054, 5,6 Prozent mehr als 2024) sowie bei Verkehr und Logistik (2 343, 15,1 Prozent mehr als 2024).

Stellenmarkt 
Bestand schrumpft erneut, Ersatzbedarf für Renteneintritte bietet Chancen
Im Jahresdurchschnitt hatte der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg 6 556 sozialversicherungspflichtige Stellenangebote im Bestand. Das waren 22,8 Prozent bzw. 1 938 weniger als 2024. Ein maßgeblicher Teil der Stellen war neben einem Personalaufbau als Ersatz für in Rente gehende Mitarbeiter bestimmt. Seit 2023 ist der Bestand um 29,2 Prozent bzw. 2 705 Jobangebote geschrumpft.
Dem Arbeitgeberservice wurden im vergangenen Jahr insgesamt 14 543 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsangebote gemeldet. Das waren 9,5 Prozent (-1 531) weniger Jobs als im Vorjahr und 17,3 Prozent bzw. 3 047 weniger als vor zwei Jahren.

Betriebe werden vorsichtiger - Heute Fachkräfte für morgen ausbilden
Im vergangenen Beratungsjahr 2024/25 entfielen 5 148 gemeldete Berufsausbildungsstellen auf 2 629 bei der Berufsberatung gemeldete Bewerber. Der Arbeitgeberservice bekam trotz der wirtschaftlich herausfordernden Zeiten lediglich 3,1 Prozent (-164) weniger Lehrstellen gemeldet als im Vorjahr. Die Bewerberzahl nahm im aktuellen Jahr marginal um 1,6 Prozent (-43) ab. 1 606 Bewerber haben eine Ausbildung begonnen, 2,7 Prozent (-44) weniger als im Vorjahr. Gut jeder Sechste (17,3 Prozent bzw. 454) besucht eine weiterführende Schule, studiert oder macht ein Praktikum. Auf jeden Jugendlichen kamen rein statistisch zwei gemeldete Lehrstellen.
Stefan Trebes „Das vergangene Beratungsjahr ist super gelaufen. Die seit über einem Jahrzehnt andauernde Entwicklung zum Bewerbermarkt setzte sich in allen Regionen des Agenturbezirks auch in diesem Jahr weiter fort.
Betriebe reagieren für das neue Ausbildungsjahr 2026 jedoch verhaltener auf Bewerbungen. Insbesondere Automobilzulieferer sowie der Maschinenbau warten in Anbetracht der anhaltenden Flaute für Zu- und Absagen noch ab. Top Bewerber bekommen jedoch weiterhin gleich eine Zusage. Die Tendenz Lehrstellen generell später zu melden nimmt zu. Auch das Handwerk sowie der medizinische Bereich sind zu-rückhaltender geworden.
Gymnasiasten stellen sich zunehmend die Frage nach dem richtigen Berufsweg. Das Thema Künstliche Intelligenz sorgt zwar für Aufbruchsstimmung, schafft aber auch Unsicherheiten.“

Kurzarbeit, Weitere 12 Monate Zeitgewinn für den Aufschwung
Seit dem Ende der Corona-Krise, als sich die Kurzarbeit im Dauereinsatz befand, bewegte sich die Kurzarbeiterquote in den letzten drei Jahren durchgängig auf niedrigem Niveau im Bereich der Ein-Prozent-Marke.
Zum Vergleich – Im Februar 2021, zur Hochphase des damals seit drei Monaten andauernden harten Lockdowns, bezogen im Agenturbezirk insgesamt 3 294 Be-triebe für 25 102 Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld. Die Kurzarbeiterquote betrug 10,2 Prozent. Der durchschnittliche Arbeitsausfall lag damals pro Kurzarbeiter bei 47,9 Prozent.
Im Februar 2025 waren trotz der andauernden Flaute lediglich 142 Betriebe für 2 682 Beschäftige und 1,1 Prozent der Arbeitnehmer in Kurzarbeit mit einem Arbeitsausfall von 27,0 Prozent im Schnitt.
„Mit Beginn der Corona Krise vor fünf Jahren hat sich die Kurzarbeit als Schutzschirm für Beschäftigung etabliert. Sie gibt unserer Wirtschaft gerade in diesen wirtschaftlich turbulenten Zeiten Stabilität und Sicherheit. Seit Monaten nehmen die Anfragen wie-der zu. Im Gegensatz zu 2024, als überwiegend die Automobilzuliefererindustrie betroffen war, sind mittlerweile sämtliche Branchen betroffen. Viele Betriebe sind bereits über ein halbes Jahr in Kurzarbeit. Die kürzlich beschlossene Verlängerung der maximalen Bezugsdauer von 24 Monaten des Kurzarbeitergelds bis Ende 2026 gibt ihnen Planungssicherheit.“
Sozialverträglicher Personallabbau mit Transferkurzarbeitergeld war das ganze Jahr über ein Thema. Die betroffenen Menschen nutzten die Zeit aktiv. Viele fanden relativ zügig wieder eine neue Beschäftigung, ohne arbeitslos zu werden. – so das Resümee von Stefan Trebes, dem Leiter der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg.

Rückblick und Ausblick 
Halbzeit der 20er Jahre - Das neue Jahr beginnt, wie das alte endete Resümee von Stefan Trebes, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg: „In einer volatilen Welt wünscht sich jeder Stabilität, die aber nicht eintritt. Entsprechend haben z.B. Neuwahlen in Deutschland, Kriege auf der Welt, Zölle in den USA den Markt bewegt und verunsichert. Schließlich treffen die Ereignisse auf eine Wirtschaft in der Transformation, in der vergangene Wachs-tumsbranchen von anderen Branchen gestützt werden müssen. Was auch auffällig war: die saisonale Komponente, die in wirtschaftlich florierenden Zeiten den größten Marktausschlag erzeugt, fiel deutlich geringer aus. Wir haben eine Arbeitslosigkeit, die von strukturellen Schwächen und konjunkturellen Einflüssen geprägt ist. Diese Art von Entlassungen sind auch deutlich emotionaler und gehen auch an meinen Mitarbeitenden und mir nicht spurlos vorbei. Bis zum Ende des Jahres wurden durch Massenentlassungen über 2 500 Personen entlassen, d.h. pro hundert Beschäftigten verlor mindestens einer seinen Job. Damit waren in diesem Jahr etwa so viele betroffen wie in 2024 –jedoch hat sich die Zahl der Betriebe mit 47 fast verdoppelt. Viele der betroffenen Beschäftigten fanden wie-der eine neue Stelle und auch die Demografie federte den Anstieg der Arbeitslosigkeit ab. Aufgrund dieser Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt war bei uns über das gesamte Jahr hinweg viel los. Mehr als 32 000 Menschen kamen mit ihren Anliegen in unsere Eingangszonen. Parallel dazu hatten wir allein 11 Transfergesellschaften. Bewerbertage bei uns im Haus oder direkt in Firmen sicherten vielen eine neue Existenz. 

Ausblick 
In der Politik wurde seit Herbst viel über Sanktionen und deren Einsparpotential diskutiert. Wir haben in Bamberg-Coburg dazu eine klare Ausrichtung: Wir wollen Menschen fordern und auch fördern. Da viele der aktuellen Jobangebote auf Fachkräf-teniveau sind, werden wir 2026 deutlich mehr in das Thema „Qualifizierung“ investieren. Digitalisierung, Dekarbonisierung, Umstrukturierungen und demografischer Wandel stellen sowohl die Betriebe als auch uns in der Arbeitsagentur im kommen-den Jahr vor große Herausforderungen. Aktuell ist die Situation im Großen und Ganzen erstaunlich stabil. Jedoch bereiten mir anstehende Arbeitsplatzverluste in der Industrie Sorgen, denn sie beschäftigt über ein Drittel aller Arbeitnehmer und war bisher der Garant für Kaufkraft und sichere Arbeitsplätze. Aber genau da setzen wir strategisch an. Wenn wir Arbeitsplätze in den Unternehmen durch Qualifizierung sichern können, dann ist das Priorität Nummer 1. Wenn wir temporäre Schwächen durch Kurzarbeit abfangen können, dann machen wir dies möglichst schnell und unbürokratisch. Wenn die Arbeitsplätze in dieser Quantität je-doch in einem Unternehmen nicht gesichert werden können, dann suchen wir schnell den nächsten Betrieb und tun alles dafür, um Bewerber und Arbeitgeber unkompliziert zusammen zu bringen. Sicherlich matched dies nicht immer zu 100%, aber dann sind wir als Arbeitsagentur häufig in der Lage dies teilweise zu kompensieren. 2026 wollen wir digitaler werden und Papier immer stärker von den Schreibtischen verdrängen. Der Zugang zu uns soll über alle Wege funktionieren – aber wir sind für die Betriebe und Menschen auch in Präsenz da. Wir wollen alles gesetzlich Zulässige und Sinnvolle möglich machen, denn der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt. Meine Mitarbeitenden freuen sich auf eine erfolgreiche Arbeit in 2026 für unsere Region.“