Der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Flensburg Juni 2026
Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Flensburg gesunken
Zitat:"Der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Flensburg zeigt im Juni 2026 eine stabile Entwicklung. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bleibt konstant, und die Arbeitslosigkeit geht weiter leicht zurück. Dies ist ein positives Signal für die Region. Darüber hinaus ist ein deutlicher Anstieg bei den der Agentur für Arbeit zur Besetzung gemeldeten Arbeitsstellen zu verzeichnen, was darauf hindeutet, dass die Unternehmen in der Region weiterhin investieren und dabei auf Beschäftigung setzen. Ich bin optimistisch, dass dieser Trend anhält und damit neue Chancen für Jobsuchende ermöglicht und insgesamt positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Flensburg hat“, erklärt Karsten Bunk, Chef der Arbeitsagentur Flensburg.
Agentur für Arbeit Flensburg
Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Flensburg (Stadt Flensburg, Kreis Nordfriesland, Kreis Schleswig-Flensburg) im Juni 2026 gesunken. 14.753 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 232 Personen weniger (-2 Prozent) als im Mai und 263 Personen bzw. 2 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,7 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten unter dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 5,8 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 5.498 Personen (100 Personen weniger als im Vormonat, aber 52 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 9.255 Arbeitslose registriert (132 Personen weniger als im Vormonat und 315 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 63 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 749 Stellen wurden im Juni neu gemeldet (105 weniger als im Vormonat, aber 171 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Gesundheits- und Sozialwesen, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Baugewerbe. Aktuell befanden sich damit 3.815 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.
Ende Dezember 2025, dem letzten Quartalsstichtag der Beschäftigungsstatistik mit gesicherten Angaben, belief sich die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Bezirk der Agentur für Arbeit Flensburg auf 172.299. Gegenüber dem Vorjahresquartal war das eine Zunahme um 526 oder 0,3 Prozent, nach einer relativ geringfügigen Veränderung im Vorquartal (–178 oder –0,1 Prozent). Nach Branchen gab es absolut betrachtet die stärkste Zunahme bei Heimen und Sozialwesen (+734 oder +3,8 Prozent); am ungünstigsten war dagegen die Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe (–688 oder –3,8 Prozent).
Im Agenturbezirk Flensburg waren im April 18.125 Personen in Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit). Die Unterbeschäftigungsquote lag bei 6,9 Prozent.
In der Grundsicherung (Jobcentersank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 318 (entspricht -2 Prozent) auf insgesamt 15.328.
Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 20.275 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 292 Personen weniger (-1 Prozent) als vor einem Jahr.
Die Regionen im Überblick
Stadt Flensburg
Die Arbeitslosigkeit ist in der Stadt Flensburg im Juni 2026 gesunken. 4.540 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 36 Personen weniger (-1 Prozent) als im Mai und 65 Personen bzw. 1 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 8,3 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten unter dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 8,5 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.660 Personen (20 Personen weniger als im Vormonat und 53 Personen weniger als vor einem Jahr).
Jobcenter Flensburg
Im Juni 2026 betreute das Jobcenter Flensburg 2.880 arbeitslose Flensburger (Empfänger von Bürgergeld). Das sind 16 weniger als im Vormonat (-0,6 Prozent) und 12 Personen (-0,4 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat.
Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften sank im Juni im Vergleich zum Vormonat um 15 (-0,3 Prozent) auf 5.476. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl allerdings um 3 (+0,1 Prozent) an.
Die Zahl der Regelleistungsberechtigten sank im Vergleich zum Vormonat um 47 auf 9.380 (-0,5 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank sie um 13 (-0,1 Prozent). Dies ist der geringste Wert in einem Juni seit Bestehen des Jobcenters Flensburg.
Kreis Nordfriesland
Die Arbeitslosigkeit ist im Kreis Nordfriesland im Juni 2026 gesunken. 4.253 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 114 Personen weniger (-3 Prozent) als im Mai und 6 Personen bzw. 0,1 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 4,5 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten unter dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie ebenfalls bei 4,5 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.656 Personen (87 Personen weniger als im Vormonat, aber 92 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 2.597 Arbeitslose registriert (27 Personen weniger als im Vormonat und 98 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 61 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 252 (entspricht -6 Prozent) auf insgesamt 4.295.
Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 5.703 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 304 Personen weniger (-5 Prozent) als vor einem Jahr.
Kreis Schleswig-Flensburg
Die Arbeitslosigkeit ist im Kreis Schleswig-Flensburg im Juni 2026 gesunken. 5.960 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 82 Personen weniger (-1 Prozent) als im Mai und 192 Personen bzw. 3 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,4 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 5,6 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 2.182 Personen (7 Personen mehr als im Vormonat und 13 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 3.778 Arbeitslose registriert (89 Personen weniger als im Vormonat und 205 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 63 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 68 (entspricht -1 Prozent) auf insgesamt 5.558.
Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 7.501 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 26 Personen weniger (-0,3 Prozent) als vor einem Jahr.
Der regionale Arbeitsmarkt nach Geschäftsstellenbezirken
Geschäftsstelle Husum
Die Arbeitslosigkeit hat sich von Mai auf Juni um 34 auf 2.200 Personen verringert. Das waren 83 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juni 5,3 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,5 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB III von Mai auf Juni um 15 auf 722 Personen verringert. Das waren 54 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB II von Mai auf Juni um 19 auf 1.478 Personen verringert. Das waren 137 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juni um 21 Stellen auf 474 gesunken; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 14 Arbeitsstellen mehr. Arbeitgeber meldeten im Juni 116 neue Arbeitsstellen, 52 mehr als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Kappeln
Die Arbeitslosigkeit ist von Mai auf Juni um 12 auf 719 Personen gestiegen. Das waren 91 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juni 4,8 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,5 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB III von Mai auf Juni um 2 auf 268 Personen verringert. Das waren 28 Arbeitslose weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB II von Mai auf Juni um 14 auf 451 Personen gestiegen. Das waren 63 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juni um 6 Stellen auf 200 gestiegen; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 31 Arbeitsstellen mehr. Arbeitgeber meldeten im Juni 61 neue Arbeitsstellen, 13 mehr als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Niebüll
Die Arbeitslosigkeit hat sich von Mai auf Juni um 35 auf 1.240 Personen verringert. Das waren 26 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die
Arbeitslosenquote betrug im Juni 4,3 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 4,2 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB III von Mai auf Juni um 34 auf 533 Personen verringert. Das waren praktisch genau so viele wie vor einem Jahr (+2). Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB II von Mai auf Juni geringfügig um 1 auf 707 Personen verringert. Das waren 24 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juni um 18 Stellen auf 627 gesunken; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 267 Arbeitsstellen mehr. Arbeitgeber meldeten im Juni 59 neue Arbeitsstellen, 1 mehr als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Schleswig
Die Arbeitslosigkeit hat sich von Mai auf Juni um 28 auf 3.087 Personen verringert. Das waren 54 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juni 6,4 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 6,6 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Mai auf Juni um 18 auf 920 Personen gestiegen. Das waren 10 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB II von Mai auf Juni um 46 auf 2.167 Personen verringert. Das waren 64 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juni um 10 Stellen auf 638 gestiegen; im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Bestand an Arbeitsstellen nicht geändert. Arbeitgeber meldeten im Juni 151 neue Arbeitsstellen, 40 mehr als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Westerland
Die Arbeitslosigkeit hat sich von Mai auf Juni um 34 auf 254 Personen verringert. Das waren 21 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juni 2,1 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 1,9 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB III von Mai auf Juni um 28 auf 172 Personen verringert. Das waren 1 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB II von Mai auf Juni um 6 auf 82 Personen verringert. Das waren 20 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juni um 3 Stellen auf 294 gestiegen; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 12 Arbeitsstellen weniger. Arbeitgeber meldeten im Juni 39 neue Arbeitsstellen, 4 weniger als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Tönning
Die Arbeitslosigkeit hat sich von Mai auf Juni um 11 auf 559 Personen verringert. Das waren 30 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juni 4,7 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 4,5 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB III von Mai auf Juni um 10 auf 229 Personen verringert. Das waren 35 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB II von Mai auf Juni geringfügig um 1 auf 330 Personen verringert. Das waren 5 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juni um 10 Stellen auf 205 gesunken; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 13 Arbeitsstellen mehr. Arbeitgeber meldeten im Juni 41 neue Arbeitsstellen, 21 mehr als vor einem Jahr.
Der Ausbildungsmarkt im Juni 2026
Zitat:„Die Sommerferien sollten von Schülerinnen und Schülern und auch ihren Eltern genutzt werden, sich mit der beruflichen Zukunft der jungen Menschen zu beschäftigen. Wer noch einen Ausbildungsplatz sucht, sollte die Zeit nutzen, um sich beraten zu lassen oder ein Praktikum zu machen – oft entstehen daraus ganz neue Perspektiven. Unsere Berufsberatung ist auch während der Ferien für junge Menschen da – persönlich, telefonisch oder ganz unkompliziert per Videoberatung. Auch Schülerinnen und Schüler, die ihren Abschluss erst im nächsten Jahr machen, tun sich einen großen Gefallen, wenn sie sich schon jetzt mit ihren Stärken, Interessen und beruflichen Möglichkeiten auseinandersetzen“, so Karsten Bunk, Chef der Agentur für Arbeit Flensburg.
Im Bereich der Agentur für Arbeit Flensburg (Stadt Flensburg, Kreis Nordfriesland, Kreis Schleswig-Flensburg) waren bis Juni insgesamt 2.204 Interessierte als Bewerber und Bewerberinnen für eine Ausbildungsstelle oder ein duales Studium bei der Berufsberatung gemeldet.
Von den 2.204 Bewerbern und Bewerberinnen waren 58 Personen (3 Prozent) mehr als im Juni 2025 gemeldet. Aktuell suchen 978 Bewerber und Bewerberinnen aktiv nach einer Ausbildung oder einem dualen Studium. Alle anderen Bewerber bzw. Bewerberinnen haben sich bereits für ein Angebot entschieden oder eine andere Alternative für sich gefunden.
36 Prozent der gemeldeten Bewerber bzw. Bewerberinnen bewarben sich mit dem Realschulabschluss, 38 Prozent mit dem Hauptschulabschluss und 14 Prozent mit der Fach- oder Hochschulreife auf die offenen Stellen. 41 Prozent der Jugendlichen hat die Schule im aktuellen Berufsberatungsjahr beendet, die Übrigen schon vor längerer Zeit.
Die Top 10 der Berufswünsche der Jugendlichen sind: Kfz-Mechatroniker/in - PKW-Technik, Verkäufer/in, Kaufmann/-frau - Büromanagement, Medizinische/r Fachangestellte/r, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Fachinformatiker/in - Systemintegration, Elektroniker/in- Energie-/Gebäudetechnik, Tischler/in, Friseur/in und Fachinformatiker/in-Anwendungsentwicklung.
Es haben sich bislang 1.226 Jugendliche bei der Berufsberatung abgemeldet. Von ihnen werden rund 44 Prozent eine Berufsausbildung bzw. ein duales Studium beginnen. 11 Prozent der abgemeldeten Jugendlichen besuchen auch zukünftig die Schule. Weitere 1 Prozent werden ein Studium beginnen. 44 Prozent der Bewerber bzw. Bewerberinnen nahmen eine Erwerbstätigkeit auf, begannen eine Fördermaßnahme zur Berufsvorbereitung oder leisten gemeinnützige/soziale Dienste.
Die regionalen Unternehmen haben bisher 2.468 Ausbildungs- und duale Studienplätze gemeldet (35 Stellen bzw. 1 Prozent weniger als vor einem Jahr) . Rein rechnerisch kommen damit auf 100 Stellen 90 Bewerber bzw. Bewerberinnen. Aktuell sind 1.157 Ausbildungs- und duale Studienplätze frei, vor allem in den Berufen Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/in, Mechatroniker/in, Fachwirt/in - Handel und Fachkraft - Lagerlogistik.
Die Top 10 der gemeldeten Ausbildungsstellen (inkl. der dualen Studienplätze) waren: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/in, Elektroniker/in für Geräte und Systeme, Fachwirt/in - Handel, Mechatroniker/in, Kaufmann/-frau - Büromanagement, Elektroniker/in- Energie-/Gebäudetechnik, Fachkraft - Lagerlogistik, Kaufmann/-frau -Groß/Außenhandelsmanagement - Großhandel und Anlagenmechaniker/in - Sanitär-/Heizung-Klimatechnik.