Der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Flensburg Juli 2026
Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Flensburg gestiegen
Zitat:„Der leichte Anstieg der Arbeitslosigkeit ist derzeit vor allem auf junge Menschen zurückzuführen, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und sich nach dem Ende ihres Ausbildungsverhältnisses zunächst übergangsweise arbeitslos melden. Das ist kein Grund zur Sorge. Gut ausgebildete Fachkräfte werden in vielen Branchen dringend gesucht und uns sind viele Stellen in vielfältigen Branchen zur Besetzung gemeldet. Wir gehen deshalb davon aus, dass die meisten Zugänge in Arbeitslosigkeit mit unserer Unterstützung schon in kurzer Zeit eine neue Beschäftigung finden und ihre Qualifikation dort einbringen können, wo sie gebraucht wird“, erklärt Karsten Bunk, Chef der Arbeitsagentur Flensburg.
Agentur für Arbeit Flensburg
Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Flensburg (Stadt Flensburg, Kreis Nordfriesland, Kreis Schleswig-Flensburg) im Juli 2026 gestiegen. 15.218 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 465 Personen mehr (3 Prozent) als im Juni, aber 38 Personen bzw. 0,2 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,8 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 5,9 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 5.837 Personen (339 Personen mehr als im Vormonat und 271 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 9.381 Arbeitslose registriert (126 Personen mehr als im Vormonat, aber 309 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 62 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 851 Stellen wurden im Juli neu gemeldet (102 mehr als im Vormonat und 149 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Handel einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Gesundheits- und Sozialwesen, öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, sowie im verarbeitenden Gewerbe. Aktuell befanden sich damit 3.731 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.
Ende Dezember 2025, dem letzten Quartalsstichtag der Beschäftigungsstatistik mit gesicherten Angaben, belief sich die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Bezirk der Agentur für Arbeit Flensburg auf 172.299. Gegenüber dem Vorjahresquartal war das eine Zunahme um 526 oder 0,3 Prozent, nach einer relativ geringfügigen Veränderung im Vorquartal (–178 oder –0,1 Prozent). Nach Branchen gab es absolut betrachtet die stärkste Zunahme bei Heimen und Sozialwesen (+734 oder +3,8 Prozent); am ungünstigsten war dagegen die Entwicklung im verarbeitenden Gewerbe (–688 oder –3,8 Prozent).
Im Agenturbezirk Flensburg waren im April 18.441 Personen in Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit). Die Unterbeschäftigungsquote lag bei 7,0 Prozent.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 379 (entspricht -2 Prozent) auf insgesamt 15.181. Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 20.049 erwerbsfähige Personen betreut, das waren 442 Personen weniger (-2 Prozent) als vor einem Jahr.
Die Regionen im Überblick
Stadt Flensburg
Die Arbeitslosigkeit ist in der Stadt Flensburg im Juli 2026 gestiegen. 4.690 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 150 Personen mehr (3 Prozent) als im Juni und 7 Personen bzw. 0,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 8,6 Prozent und lag mit 0,3 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie ebenfalls bei 8,6 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.758 Personen (98 Personen mehr als im Vormonat und 32 Personen mehr als vor einem Jahr).
Jobcenter Flensburg
Im Juli 2026 betreute das Jobcenter Flensburg 2.932 arbeitslose Flensburger (Empfänger von Grundsicherungsgeld). Das sind 52 mehr als im Vormonat (+1,8 Prozent) und 25 Personen (-0,8 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat.
Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften sank im Juli im Vergleich zum Vormonat um 94 (-1,7 Prozent) auf 5.382. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging die Zahl um 64 (-1,2 Prozent) zurück.
Die Zahl der Regelleistungsberechtigten sank im Vergleich zum Vormonat um 168 auf 9.212 (-1,8 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging sie um 134 (-1,4 Prozent) zurück. Dies ist der geringste Wert seit Bestehen des Jobcenters Flensburg.
Kreis Nordfriesland
Die Arbeitslosigkeit ist im Kreis Nordfriesland im Juli 2026 gestiegen. 4.320 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 67 Personen mehr (2 Prozent) als im Juni und 23 Personen bzw. 0,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 4,6 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie ebenfalls bei 4,6 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.713 Personen (57 Personen mehr als im Vormonat und 136 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 2.607 Arbeitslose registriert (10 Personen mehr als im Vormonat, aber 113 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 60 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 241 (entspricht -5 Prozent) auf insgesamt 4.249.
Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 5.597 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 361 Personen weniger (-6 Prozent) als vor einem Jahr.
Kreis Schleswig-Flensburg
Die Arbeitslosigkeit ist im Kreis Schleswig-Flensburg im Juli 2026 gestiegen. 6.208 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 248 Personen mehr (4 Prozent) als im Juni, aber 68 Personen bzw. 1 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,6 Prozent und lag mit 0,2 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 5,7 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 2.366 Personen (184 Personen mehr als im Vormonat und 103 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 3.842 Arbeitslose registriert (64 Personen mehr als im Vormonat, aber 171 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 62 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 73 (entspricht -1 Prozent) auf insgesamt 5.551.
Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 7.503 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 26 Personen weniger (-0,3 Prozent) als vor einem Jahr.
Der regionale Arbeitsmarkt nach Geschäftsstellenbezirken
Geschäftsstelle Husum
Die Arbeitslosigkeit ist von Juni auf Juli um 39 auf 2.239 Personen gestiegen. Das waren 47 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juli 5,4 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,5 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Juni auf Juli um 26 auf 748 Personen gestiegen. Das waren 69 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB II von Juni auf Juli um 13 auf 1.491 Personen gestiegen. Das waren 116 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juli um 47 Stellen auf 427 gesunken; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 21 Arbeitsstellen weniger. Arbeitgeber meldeten im Juli 128 neue Arbeitsstellen, 52 mehr als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Kappeln
Die Arbeitslosigkeit ist von Juni auf Juli um 15 auf 734 Personen gestiegen. Das waren 91 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juli 4,9 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,6 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Juni auf Juli um 2 auf 270 Personen gestiegen. Das waren 36 Arbeitslose weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB II von Juni auf Juli um 13 auf 464 Personen gestiegen. Das waren 55 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juli um 27 Stellen auf 173 gesunken; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 3 Arbeitsstellen weniger. Arbeitgeber meldeten im Juli 39 neue Arbeitsstellen, 10 weniger als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Niebüll
Die Arbeitslosigkeit ist von Juni auf Juli um 29 auf 1.269 Personen gestiegen. Das waren 33 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juli 4,4 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 4,3 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Juni auf Juli um 31 auf 564 Personen gestiegen. Das waren 28 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB II von Juni auf Juli geringfügig um 2 auf 705 Personen verringert. Das waren 5 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juli geringfügig gesunken, und zwar um 1 auf 626; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 254 Arbeitsstellen mehr. Arbeitgeber meldeten im Juli 51 neue Arbeitsstellen, 7 weniger als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Schleswig
Die Arbeitslosigkeit ist von Juni auf Juli um 115 auf 3.202 Personen gestiegen. Das waren praktisch genau so viele wie vor einem Jahr (+7). Die Arbeitslosenquote betrug im Juli 6,7 Prozent; sie war damit genau so hoch wie im Vorjahresmonat.
Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Juni auf Juli um 86 auf 1.006 Personen gestiegen. Das waren 66 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB II von Juni auf Juli um 29 auf 2.196 Personen gestiegen. Das waren 59 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juli um 29 Stellen auf 667 gestiegen; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 6 Arbeitsstellen weniger. Arbeitgeber meldeten im Juli 169 neue Arbeitsstellen, 40 mehr als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Westerland
Die Arbeitslosigkeit hat sich von Juni auf Juli um 3 auf 251 Personen verringert. Das waren 17 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juli 2,1 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 1,9 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Juni auf Juli um 2 auf 174 Personen gestiegen. Das waren 9 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB II von Juni auf Juli um 5 auf 77 Personen verringert. Das waren 8 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juli um 5 Stellen auf 289 gesunken; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 10 Arbeitsstellen weniger. Arbeitgeber meldeten im Juli 27 neue Arbeitsstellen, 4 weniger als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Tönning
Die Arbeitslosigkeit ist von Juni auf Juli geringfügig um 2 auf 561 Personen gestiegen. Das waren 20 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Juli 4,7 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 4,6 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB III von Juni auf Juli um 2 auf 227 Personen verringert. Das waren 30 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB II von Juni auf Juli um 4 auf 334 Personen gestiegen. Das waren 10 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Juli geringfügig gestiegen, und zwar um 1 auf 206; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 8 Arbeitsstellen weniger. Arbeitgeber meldeten im Juli 51 neue Arbeitsstellen, 6 mehr als vor einem Jahr.
Der Ausbildungsmarkt im Juli 2026
Zitat:„Auch jetzt bestehen noch sehr gute Chancen, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden. Junge Menschen sollten, gerne auch mit Unterstützung durch ihre Eltern, jetzt schnell die verbleibende Zeit nutzen und sich für eine Ausbildung entscheiden, um ohne Umwege ins Berufsleben starten zu können. Das Ausbildungsangebot in unserer Region ist vielfältig und bietet attraktive Perspektiven in zahlreichen zukunftsfähigen Berufen. Unsere Berufsberatung hilft dabei, den passenden Weg zu finden – damit niemand den Anschluss verliert“, so Karsten Bunk, Chef der Agentur für Arbeit Flensburg.
Im Bereich der Agentur für Arbeit Flensburg (Stadt Flensburg, Kreis Nordfriesland, Kreis Schleswig-Flensburg) waren bis Juli insgesamt 2.310 Interessierte als Bewerber und Bewerberinnen für eine Ausbildungsstelle oder ein duales Studium bei der Berufsberatung gemeldet.
Von den 2.310 Bewerbern und Bewerberinnen waren zahlenmäßig 59 Personen (3 Prozent) mehr als im Juli 2025 gemeldet. Aktuell suchen 728 Bewerber und Bewerberinnen aktiv nach einer Ausbildung oder einem dualen Studium. Alle anderen Bewerber bzw. Bewerberinnen haben sich bereits für ein Angebot entschieden oder eine andere Alternative für sich gefunden.
36 Prozent der gemeldeten Bewerber bzw. Bewerberinnen bewarben sich mit dem Realschulabschluss, 38 Prozent mit dem Hauptschulabschluss und 14 Prozent mit der Fach- oder Hochschulreife auf die offenen Stellen. 41 Prozent der Jugendlichen hat die Schule im aktuellen Berufsberatungsjahr beendet, die Übrigen schon vor längerer Zeit.
Die Top 10 der Berufswünsche der Jugendlichen sind: Kfz-Mechatroniker/in - PKW-Technik, Verkäufer/in, Kaufmann/-frau – Büromanagement, Medizinische/r Fachangestellte/r, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Fachinformatiker/in – Systemintegration, Elektroniker/in- Energie-/Gebäudetechnik, Friseur/in, Tischler/in und Fachinformatiker/in – Anwendungsentwicklung.
Es haben sich bislang 1.582 Jugendliche bei der Berufsberatung abgemeldet. Von ihnen begannen rund 45 Prozent eine Berufsausbildung bzw. ein duales Studium. 13 Prozent der abgemeldeten Jugendlichen besuchen auch zukünftig die Schule. Weitere 1 Prozent starteten in ein Studium. 41 Prozent der Bewerber bzw. Bewerberinnen nahmen eine Erwerbstätigkeit auf, begannen eine Fördermaßnahme zur Berufsvorbereitung oder leisten gemeinnützige/soziale Dienste.
Die regionalen Unternehmen haben bisher 2.575 Ausbildungs- und duale Studienplätze gemeldet (17 Stellen bzw. 1 Prozent weniger als vor einem Jahr). Rein rechnerisch kommen damit auf 100 Stellen 90 Bewerber bzw. Bewerberinnen.
Aktuell sind 961 Ausbildungs- und duale Studienplätze im Bezirk der Agentur für Arbeit Flensburg frei, vor allem in den Berufen Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/in, Fachwirt/in - Handel, Koch/Köchin und Anlagenmechaniker/in - Sanitär-/Heizung-Klimatechnik.
Die Top 10 der gemeldeten Ausbildungsstellen (inkl. der dualen Studienplätze) waren: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/in, Elektroniker/in für Geräte und Systeme, Fachwirt/in - Handel, Kaufmann/-frau - Büromanagement, Kaufmann/-frau -Groß- und Außenhandelsmanagement - Großhandel, Elektroniker/in- Energie-/Gebäudetechnik, Fachkraft - Lagerlogistik, Anlagenmechaniker/in - Sanitär-/Heizung-Klimatechnik und Steuerfachangestellte/r.