Der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Flensburg August 2026
Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Flensburg gestiegen
Zitat:„Mit dem Ende des Ausbildungsjahres kommen derzeit viele gut qualifizierte junge Menschen neu auf den Arbeitsmarkt. Wenn sie nicht von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen werden oder sich beruflich neu orientieren, kann das zunächst zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit führen. Wir erwarten jedoch, dass dieser Effekt nur vorübergehend ist. Fachkräfte werden in unserer Region weiterhin gesucht und die Chancen stehen gut, dass viele von ihnen zeitnah eine neue Beschäftigung aufnehmen“, erklärt Karsten Bunk, Chef der Arbeitsagentur Flensburg.
Agentur für Arbeit Flensburg
Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Flensburg (Stadt Flensburg, Kreis Nordfriesland, Kreis Schleswig-Flensburg) im August 2026 gestiegen. 15.403 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 185 Personen mehr (1 Prozent) als im Juli, aber 314 Personen bzw. 2 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,9 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,1 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 5.877 Personen (40 Personen mehr als im Vormonat und 83 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 9.526 Arbeitslose registriert (145 Personen mehr als im Vormonat, aber 397 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 62 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 761 Stellen wurden im August neu gemeldet (90 weniger als im Vormonat und 56 weniger als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, Gesundheits- und Sozialwesen, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Verarbeitendes Gewerbe. Aktuell befanden sich damit 3.792 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.
Ende Dezember 2025, dem letzten Quartalsstichtag der Beschäftigungsstatistik mit gesicherten Angaben, belief sich die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Bezirk der Agentur für Arbeit Flensburg auf 172.299. Gegenüber dem Vorjahresquartal war das eine Zunahme um 526 oder 0,3 Prozent, nach einer relativ geringfügigen Veränderung im Vorquartal (–178 oder –0,1 Prozent). Nach Branchen gab es absolut betrachtet die stärkste Zunahme bei Heimen und Sozialwesen (+734 oder +3,8 Prozent); am ungünstigsten war dagegen die Entwicklung im verarbeitenden Gewerbe (–688 oder –3,8 Prozent).
Im Agenturbezirk Flensburg waren im April 18.516 Personen in Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit). Die Unterbeschäftigungsquote lag bei 7,0 Prozent.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 449 (entspricht -3 Prozent) auf insgesamt 15.068.
Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 19.872 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 526 Personen weniger (-3 Prozent) als vor einem Jahr.
Die Regionen im Überblick
Stadt Flensburg
Die Arbeitslosigkeit ist in der Stadt Flensburg im August 2026 gestiegen. 4.696 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 6 Personen mehr (0,1 Prozent) als im Juli, aber 7 Personen bzw. 0,1 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 8,6 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 8,7 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.782 Personen (24 Personen mehr als im Vormonat und 30 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 2.914 Arbeitslose registriert (18 Personen weniger als im Vormonat und 37 Personen weniger als im Vorjahr).
Jobcenter Flensburg
Im August 2026 betreute das Jobcenter Flensburg 2.914 arbeitslose Grundsicherungsgeldempfänger. Das sind 18 weniger als im Vormonat (-0,6 Prozent) und 37 Personen (-1,3 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat.
Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften sank im August im Vergleich zum Vormonat um 42 (-0,8 Prozent) auf 5.340. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging die Zahl um 125 (-2,3 Prozent) zurück.
Die Zahl der Regelleistungsberechtigten sank im Vergleich zum Vormonat um 137 auf 9.075 (-1,5 Prozent). Dies ist der geringste Wert seit Bestehen des Jobcenters Flensburg. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging sie um 298 (-3,2 Prozent) zurück.
Die Zahl der Regelleistungsberechtigten sank im Vergleich zum Vormonat um 168 auf 9.212 (-1,8 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging sie um 134 (-1,4 Prozent) zurück. Dies ist der geringste Wert seit Bestehen des Jobcenters Flensburg.
Kreis Nordfriesland
Die Arbeitslosigkeit ist im Kreis Nordfriesland im August 2026 gestiegen. 4.326 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 6 Personen mehr (0,1 Prozent) als im Juli, aber 159 Personen bzw. 4 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 4,6 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 4,8 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.719 Personen (6 Personen mehr als im Vormonat und 44 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 2.607 Arbeitslose registriert (genauso viele Personen wie im Vormonat, aber 203 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 60 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 273 (entspricht -6 Prozent) auf insgesamt 4.207.
Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 5.551 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 363 Personen weniger (-6 Prozent) als vor einem Jahr.
Kreis Schleswig-Flensburg
Die Arbeitslosigkeit ist im Kreis Schleswig-Flensburg im August 2026 gestiegen. 6.381 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 173 Personen mehr (3 Prozent) als im Juli, aber 148 Personen bzw. 2 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,7 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 5,9 Prozent.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 2.376 Personen (10 Personen mehr als im Vormonat und 9 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 4.005 Arbeitslose registriert (163 Personen mehr als im Vormonat, aber 157 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 63 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 50 (entspricht -1 Prozent) auf insgesamt 5.522.
Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 7.470 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 6 Personen mehr (0,1 Prozent) als vor einem Jahr.
Der regionale Arbeitsmarkt nach Geschäftsstellenbezirken
Geschäftsstelle Husum
Die Arbeitslosigkeit ist von Juli auf August um 38 auf 2.277 Personen gestiegen. Das waren 88 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im August 5,4 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,7 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Juli auf August um 18 auf 766 Personen gestiegen. Das waren 32 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB II von Juli auf August um 20 auf 1.511 Personen gestiegen. Das waren 120 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im August um 45 Stellen auf 472 gestiegen; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 27 Arbeitsstellen mehr. Arbeitgeber meldeten im August 120 neue Arbeitsstellen, 38 mehr als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Kappeln
Die Arbeitslosigkeit ist von Juli auf August um 70 auf 804 Personen gestiegen. Das waren 51 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im August 5,4 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,8 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Juli auf August um 28 auf 298 Personen gestiegen. Das waren 21 Arbeitslose weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB II von Juli auf August um 42 auf 506 Personen gestiegen. Das waren 30 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im August um 7 Stellen auf 180 gestiegen; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 5 Arbeitsstellen weniger. Arbeitgeber meldeten im August 52 neue Arbeitsstellen, 35 weniger als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Niebüll
Die Arbeitslosigkeit hat sich von Juli auf August um 46 auf 1.223 Personen verringert. Das waren 56 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im August 4,2 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 4,4 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB III von Juli auf August um 39 auf 525 Personen verringert. Das waren 26 Arbeitslose weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB II von Juli auf August um 7 auf 698 Personen verringert. Das waren 30 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im August geringfügig gestiegen, und zwar um 1 auf 627; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 270 Arbeitsstellen mehr. Arbeitgeber meldeten im August 58 neue Arbeitsstellen, 8 mehr als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Schleswig
Die Arbeitslosigkeit ist von Juli auf August um 118 auf 3.320 Personen gestiegen. Das waren 58 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im August 6,9 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 7,1 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB III von Juli auf August um 14 auf 992 Personen verringert. Das waren 5 Arbeitslose weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB II von Juli auf August um 132 auf 2.328 Personen gestiegen. Das waren 53 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im August geringfügig gesunken, und zwar um 2 auf 665; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 11 Arbeitsstellen weniger. Arbeitgeber meldeten im August 134 neue Arbeitsstellen, 32 weniger als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Westerland
Die Arbeitslosigkeit ist von Juli auf August um 11 auf 262 Personen gestiegen. Das waren 11 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im August 2,1 Prozent; sie war damit genau so hoch wie im Vorjahresmonat.
Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Juli auf August um 11 auf 185 Personen gestiegen. Das waren 16 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit belief sich im Rechtskreis SGB II im August unverändert auf 77 Personen. Das waren 5 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im August um 10 Stellen auf 279 gesunken; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 29 Arbeitsstellen weniger.
Arbeitgeber meldeten im August 32 neue Arbeitsstellen, 5 weniger als vor einem Jahr.
Geschäftsstelle Tönning
Die Arbeitslosigkeit ist von Juli auf August um 3 auf 564 Personen gestiegen. Das waren 26 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im August 4,8 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,0 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Juli auf August um 16 auf 243 Personen gestiegen. Das waren 22 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB II von Juli auf August um 13 auf 321 Personen verringert. Das waren 48 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Der Bestand an Arbeitsstellen ist im August um 13 Stellen auf 193 gesunken; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 12 Arbeitsstellen mehr. Arbeitgeber meldeten im August 32 neue Arbeitsstellen, 8 weniger als vor einem Jahr.
Der Ausbildungsmarkt im August 2026
Zitat:„Auch nach den Sommerferien ist der Einstieg in eine Ausbildung noch möglich. In unserer Region sind weiterhin viele Ausbildungsplätze unbesetzt und die Chancen für Ausbildungssuchende sind gut. Wer noch keinen passenden Platz gefunden hat, sollte jetzt Kontakt zu unserer Berufsberatung aufnehmen. Wir kennen die freien Ausbildungsstellen, unterstützen bei der Suche und zeigen auch Alternativen auf, die bisher vielleicht noch nicht im Blick waren. Es ist noch nicht zu spät, um in diesem Jahr eine Ausbildung zu beginnen“, so Karsten Bunk, Chef der Agentur für Arbeit Flensburg.
Im Bereich der Agentur für Arbeit Flensburg (Stadt Flensburg, Kreis Nordfriesland, Kreis Schleswig-Flensburg) waren bis August insgesamt 2.375 Interessierte als Bewerber und Bewerberinnen für eine Ausbildungsstelle oder ein duales Studium bei der Berufsberatung gemeldet.
Von den 2.375 Bewerbern und Bewerberinnen waren zahlenmäßig 12 Personen (1 Prozent) mehr als im August 2025 gemeldet. Aktuell suchen 562 Bewerber und Bewerberinnen aktiv nach einer Ausbildung oder einem dualen Studium. Alle anderen Bewerber bzw. Bewerberinnen haben sich bereits für ein Angebot entschieden oder eine andere Alternative für sich gefunden.
35 Prozent der gemeldeten Bewerber bzw. Bewerberinnen bewarben sich mit dem Realschulabschluss, 37 Prozent mit dem Hauptschulabschluss und 16 Prozent mit der Fach- oder Hochschulreife auf die offenen Stellen. 42 Prozent der Jugendlichen hat die Schule im aktuellen Berufsberatungsjahr beendet, die Übrigen schon vor längerer Zeit.
Die Top 10 der Berufswünsche der Jugendlichen sind: Kfz-Mechatroniker/in - PKW-Technik, Verkäufer/in, Kaufmann/-frau - Büromanagement, Medizinische/r Fachangestellte/r, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Fachinformatiker/in - Systemintegration, Elektroniker/in- Energie-/Gebäudetechnik, Friseur/in, Fachinformatiker/in-Anwendungsentwicklung und Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r.
Es haben sich bislang 1.813 Jugendliche bei der Berufsberatung abgemeldet. Von ihnen begannen rund 45 Prozent eine Berufsausbildung bzw. ein duales Studium. 14 Prozent der abgemeldeten Jugendlichen besuchen auch zukünftig die Schule. Weitere 1 Prozent starteten in ein Studium. 40 Prozent der Bewerber bzw. Bewerberinnen nahmen eine Erwerbstätigkeit auf, begannen eine Fördermaßnahme zur Berufsvorbereitung oder leisten gemeinnützige/soziale Dienste.
Die regionalen Unternehmen haben bisher 2.720 Ausbildungs- und duale Studienplätze gemeldet (37 Stellen bzw. 1 Prozent mehr als vor einem Jahr). Rein rechnerisch kommen damit auf 100 Stellen 90 Bewerber bzw. Bewerberinnen.
Aktuell sind 696 Ausbildungs- und duale Studienplätze frei, vor allem in den Berufen Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/in, Fachwirt/in - Handel, Anlagenmechaniker/in - Sanitär-/Heizung-Klimatechnik und Koch/Köchin.
Die Top 10 der gemeldeten Ausbildungsstellen (inkl. der dualen Studienplätze) waren: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/in, Elektroniker/in für Geräte und Systeme, Kaufmann/-frau - Büromanagement, Fachwirt/in - Handel, Elektroniker/in- Energie-/Gebäudetechnik, Kaufmann/-frau -Groß/Außenhandelsmanagement - Großhandel, Fachkraft - Lagerlogistik, Anlagenmechaniker/in - Sanitär-/Heizung-Klimatechnik und Steuerfachangestellte/r.