Am Mittwoch, 23. September, von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr, startet der zweite Workshop der Online-Trilogie „Mit Frauenpower in die Welt der KI“. Dann geht es um das Thema, in welchen Bereichen sich Lücken auftun, was nötig ist, damit Frauen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren und welche Kompetenzen in der Arbeitswelt von morgen besonders gefragt sind.
Die Workshop-Reihe beleuchtet zentrale Aspekte der KI. Dabei geht es nicht nur um technologische Entwicklungen, sondern auch um die Veränderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen auf Frauen sowie ihre Chancen und individuellen Handlungsspielräume. Im ersten Workshop, der am 22. Juni mit 424 Teilnehmenden stattfand, ging es um die Funktionsweise von KI, wie Algorithmen Frauen und Männer unterschiedlich bewerten, welche Herausforderungen Frauen durch Benachteiligung und traditionelle Rollenbilder begegnen und wie sich die Arbeitswelt durch KI verändert.
Regionale Expertise in vier Bundesländern
Die Workshop-Reihe berücksichtigt die spezifischen regionalen Gegebenheiten der vier teilnehmenden Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Lokale Expertinnen und Experten bringen ihr Wissen über regionale Fördermöglichkeiten, Netzwerke und Besonderheiten des Arbeitsmarktes ein.
Digitales Format ermöglicht flexible Teilnahme
Das Online-Format ermöglicht die Teilnahme flexibel von zu Hause – ein wichtiger Aspekt besonders für Frauen mit familiären Verpflichtungen oder in ländlichen Regionen. Alle Workshops finden auf der Plattform Microsoft Teams statt.
Anmeldung und weitere Informationen
Interessierte Frauen können sich ab sofort anmelden:
Der QR-Code dazu
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Vorankündigung: Die dritte Workshop-Ausgabe der Online-Trilogie findet am 5. November statt. Dann geht es praxisbezogen um KI im Alltag und Beruf.
Hintergrund
Digitale Technologien, Robotik und Künstliche Intelligenz verändern Tätigkeitsprofile in nahezu allen Berufen. Künstliche Intelligenz (KI) hat aber nicht nur großes Veränderungspotenzial, sondern wird zu einer zentralen Arbeitsmarktressource. Gleichzeitig belegen Studien, dass Frauen diese Ressource seltener und weniger intensiv als Männer nutzen. Die Workshop-Trilogie gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Frauen.