Vertreterinnen und Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen.
Pressetermin:
Wann: 23. März 2026, 13:30 Uhr
Was: Eröffnung Jugendberufsagentur Fürth – Ladenlokal
Wo: Schwabacher Straße 7, 90762 Fürth
Beim Pressetermin stellen die beteiligten Partner, zusammen mit Bürgermeister Markus Braun, die Zielsetzung der Jugendberufsagentur, den neu-en Standort sowie die Bedeutung der gemeinsamen Verantwortung für junge Menschen in Fürth vor.
Die Jugendberufsagentur Fürth unterstützt junge Menschen beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf. Sie ist ein gemeinsames Angebot der Stadt Fürth, des Jobcenters Fürth Stadt und der Agentur für Arbeit Fürth. Die operative Umsetzung erfolgt gemeinsam durch die städtische Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft ELAN im Auftrag der Stadt Fürth sowie das Jobcenter Fürth Stadt und die Agentur für Arbeit Fürth. Im März eröffnet in der Schwabacherstraße 7 eine neue, zentral in der Innenstadt und somit bewusst niedrigschwellig gelegene Anlaufstelle der Jugendberufsagentur Fürth. Ziel ist es, junge Menschen dort abzuholen, wo sie stehen, um sie frühzeitig, passgenau und verlässlich beim Übergang von der Schule in Ausbildung, Beruf oder weiterführende Angebote zu begleiten. Damit setzen die beteiligten Partner ein klares Signal: Prävention, frühe Orientierung und abgestimmtes Handeln am Übergang Schule Beruf sind zentrale Bausteine einer zukunftsorientierten Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.
Mit dem neuen Standort wird dieses gemeinsame Engagement erstmals auch räumlich sichtbar. Das Ladenlokal dient als offene Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene – unabhängig von Schulabschluss, Aufenthaltsstatus oder aktueller Lebenslage. Die zentrale Lage in der Fußgängerzone senkt Hemmschwellen, erhöht die Sichtbarkeit des Angebots und ermöglicht einen unkomplizierten Zugang zu Beratung und Unterstützung.
Die Jugendberufsagentur Fürth steht für eine enge, institutionsübergreifende Zusammenarbeit am Übergang Schule–Beruf. Ziel ist es, Zuständigkeiten transparent zu bündeln, Brüche in Unterstützungsbiografien zu vermeiden und jungen Menschen verlässliche Perspektiven zu eröffnen – im Interesse der Betroffenen ebenso wie des regionalen Arbeitsmarktes.