
Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Lüneburger Heide, dieser umfasst die Landkreise Celle, Harburg, Heidekreis, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg sowie Uelzen, gesunken. 28.087 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 102 Personen (0,4 Prozent) weniger als im Mai und 146 Personen bzw. 0,5 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,6 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 5,7 Prozent.
„Im Juni sank die Arbeitslosenzahl im Bereich Lüneburger Heide und lag erneut unter dem Vorjahresniveau. Gleichzeitig blieb die Arbeitskräftenachfrage stabil und verzeichnete sogar ein kleines Plus zu Mai“, fasst Sven Rodewald, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lüneburger Heide die aktuelle Arbeitsmarktentwicklung zusammen.
Jedoch blieb die Zahl der Langzeitarbeitslosen, also derer, die ein Jahr und länger keine Beschäftigung ausübten, nahezu unverändert. Insgesamt waren 10.231 Langzeitarbeitslose bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldet, was einen Anteil von 36,4 Prozent entsprach. Der Landkreis Harburg verzeichnete mit 29,5 Prozent den geringsten Anteil von Langzeitarbeitslosen. Im Landkreis Uelzen gehörten 29,8 Prozent, Landkreis Celle 33,7 Prozent, Landkreis Lüneburg 35,0 Prozent und im Landkreis Lüchow-Dannenberg 47,1 Prozent zu dieser Personengruppe. Mit 51,0 Prozent lag der Anteil im Landkreis Harburg am höchsten. Die Jobcenter im Agenturbezirk betreuten 89 Prozent der Langzeitarbeitslosen und die Arbeitsagenturen elf Prozent. „In unserer Integrationsarbeit haben wir immer wieder Beispiele, in denen der (Wieder-) Einstieg gelingt“, berichtet der Agenturchef und appelliert gleichzeitig: „Integration braucht auch Chancengeber, also Betriebe, die Menschen mit nicht musterhaften Lebensläufen Perspektiven bieten“. Arbeitsagenturen und Jobcenter können dabei auf unterschiedlichen Wegen unterstützen. So können Unternehmen bei einer Einstellung finanzielle Zuschüsse erhalten. Die unterschiedlichen Hemmnisse werden beim Umfang berücksichtigt. Insgesamt 226 Beschäftigungsverhältnisse werden aktuell auf diesem Wege gefördert.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im Juni bei 33.974 Personen. Sie sank gegenüber dem Vormonat Mai (140 Personen bzw. 0,4 Prozent) und erhöhte sich verglichen mit Juni 2025 (56 Personen bzw. 0,2 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 10.999 Personen (54 Personen weniger als im Vormonat, aber 335 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 17.088 Arbeitslose registriert (48 Personen weniger als im Vormonat und 481 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 61 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 5.070 Personen arbeitslos. Davon kamen 1.799 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 5.162 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 1.661 eine Erwerbstätigkeit auf.
Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 1.461 Stellen wurden im Juni neu gemeldet (282 weniger als im Vormonat und 3 weniger als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Gesundheits- und Sozialwesen, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Verarbeitendes Gewerbe, Baugewerbe. Aktuell befanden sich damit 7.702 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 443 auf insgesamt 26.152. Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 34.988 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 995 Personen weniger als vor einem Jahr.
(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)
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Landkreis Celle
Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Celle im Juni 2026 gestiegen. 5.645 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 38 Personen (0,7 Prozent) mehr als im Mai, aber 91 Personen bzw. 1,6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,9 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,0 Prozent.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im Juni bei 6.861 Personen. Sie stieg gegenüber dem Vormonat Mai (27 Personen bzw. 0,4 Prozent) und verringerte sich verglichen mit Juni 2025 (136 Personen bzw. 1,9 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 2.110 Personen (8 Personen mehr als im Vormonat und 49 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 3.535 Arbeitslose registriert (30 Personen mehr als im Vormonat, aber 140 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 63 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 1.283 Personen arbeitslos. Davon kamen 374 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 1.249 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 337 eine Erwerbstätigkeit auf.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 155 auf insgesamt 6.003. Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 8.084 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 319 Personen weniger als vor einem Jahr.
(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)
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Landkreis Harburg
Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Harburg im Juni 2026 gesunken. 7.207 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 25 Personen (0,3 Prozent) weniger als im Mai, aber 201 Personen bzw. 2,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 4,8 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 4,7 Prozent.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im Juni bei 8.783 Personen. Sie sank gegenüber dem Vormonat Mai (47 Personen bzw. 0,5 Prozent) und erhöhte sich verglichen mit Juni 2025 (279 Personen bzw. 3,3 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.644 Personen (4 Personen mehr als im Vormonat und 246 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 3.563 Arbeitslose registriert (29 Personen weniger als im Vormonat und 45 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 49 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 1.255 Personen arbeitslos. Davon kamen 512 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 1.265 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 442 eine Erwerbstätigkeit auf.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 97 auf insgesamt 5.813. Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 7.961 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 277 Personen weniger als vor einem Jahr.
(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)
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Landkreis Heidekreis
Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Heidekreis im Juni 2026 gesunken. 5.020 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 79 Personen (1,5 Prozent) weniger als im Mai, aber sieben Personen bzw. 0,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten unter dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie ebenfalls bei 6,3 Prozent.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im Juni bei 5.839 Personen. Sie sank gegenüber dem Vormonat Mai (88 Personen bzw. 1,5 Prozent) und verglichen mit Juni 2025 (83 Personen bzw. 1,4 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.477 Personen (48 Personen weniger als im Vormonat, aber 52 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 3.543 Arbeitslose registriert (31 Personen weniger als im Vormonat und 45 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 71 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 593 Personen arbeitslos. Davon kamen 212 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 673 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 237 eine Erwerbstätigkeit auf.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 113 auf insgesamt 4.326. Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 5.839 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 208 Personen weniger als vor einem Jahr.
(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)
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Landkreis Lüchow-Dannenberg
Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Lüchow-Dannenberg im Juni 2026 gestiegen. 1.659 Menschen waren arbeitslos gemeldet, eine Person (0,1 Prozent) mehr als im Mai, aber 45 Personen bzw. 2,6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 7,1 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 7,3 Prozent.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im Juni bei 2.008 Personen. Sie sank gegenüber dem Vormonat Mai (sechs Personen bzw. 0,3 Prozent) und erhöhte sich verglichen mit Juni 2025 (20 Personen bzw. 1,0 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 501 Personen (14 Personen mehr als im Vormonat, aber 6 Personen weniger als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 1.158 Arbeitslose registriert (13 Personen weniger als im Vormonat und 39 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 70 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 280 Personen arbeitslos. Davon kamen 100 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 280 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 89 eine Erwerbstätigkeit auf.
In der Grundsicherung (Jobcenter) stieg die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 10 auf insgesamt 1.700. Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 2.096 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 37 Personen mehr als vor einem Jahr.
(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)
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Landkreis Lüneburg
Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Lüneburg im Juni 2026 gesunken. 5.992 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 42 Personen (0,7 Prozent) weniger als im Mai und 318 Personen bzw. 5,0 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,8 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,1 Prozent.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im Juni bei 7.352 Personen. Sie sank gegenüber dem Vormonat Mai (24 Personen bzw. 0,3 Prozent) und verglichen mit Juni 2025 (138 Personen bzw. 1,8 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 2.206 Personen (45 Personen weniger als im Vormonat und 109 Personen weniger als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 3.786 Arbeitslose registriert (3 Personen mehr als im Vormonat, aber 209 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 63 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 1.130 Personen arbeitslos. Davon kamen 415 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 1.174 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 415 eine Erwerbstätigkeit auf.
In der Grundsicherung (Jobcenter) stieg die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 5 auf insgesamt 5.726. Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 7.696 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 54 Personen weniger als vor einem Jahr.
(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)
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Landkreis Uelzen
Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Uelzen im Juni 2026 gestiegen. 2.564 Menschen waren arbeitslos gemeldet, fünf Personen (0,2 Prozent) mehr als im Mai und 100 Personen bzw. 4,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,3 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 5,1 Prozent.
Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im Juni bei 3.131 Personen. Sie sank gegenüber dem Vormonat Mai (zwei Personen bzw. 0,1 Prozent) und erhöhte sich verglichen mit Juni 2025 (114 Personen bzw. 3,8 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.
Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.061 Personen (13 Personen mehr als im Vormonat und 103 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 1.503 Arbeitslose registriert (8 Personen weniger als im Vormonat und 3 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 59 Prozent aller Arbeitslosen betreut.
Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 529 Personen arbeitslos. Davon kamen 186 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 521 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 141 eine Erwerbstätigkeit auf.
In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 93 auf insgesamt 2.584. Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 3.312 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 174 Personen weniger als vor einem Jahr.
(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)