Unterminierte Vorsprachen führen regelmäßig zu einem hohen und schwer planbaren Publikumsaufkommen und dementsprechenden Wartezeiten. Im Jobcenter sind dies monatlich rund 1600 Anliegen. Um die Service-Qualität zu verbessern und auch den Personaleinsatz effektiver zu gestalten, hat sich das Jobcenter daher zur konsequenten Termineinführung entschlossen.
„Durch geplante Termine können sich die Mitarbeitenden besser auf die individuellen Anliegen vorbereiten,“ erklärt Marc Salzmann, Geschäftsführer des Jobcenters. “So können z.B. Unterlagen vorab geprüft werden und die Gespräche konzentrieren sich auf das Wesentliche. Wartezeiten werden vermieden und Vertretungssituationen sind für uns besser steuerbar. Das hilft gleichermaßen den Kunden und der Mitarbeiterschaft.“
Buchbar sind die Termine über die Homepage des Jobcenters https://www.jobcenter-mainz.de/ unter dem Stichwort Online-Terminvereinbarung. Telefonische Anfragen können weiterhin wie gewohnt über das Service-Center (Tel. 06131 88080) erfolgen. Wer doch ins Gebäude kommt, findet im Eingangsbereich digitale Boards zur Buchung. Über die Jobcenter App, die Webseite sowie den Social-Media-Kanal wird fortlaufend über alle Neuigkeiten informiert und durch den Prozess begleitet.
Der Geschäftsführer betont: “Wenn sich jemand in einer akuten finanziellen Notlage befindet, die unmittelbares Handeln erfordert, wird er natürlich entsprechende Hilfe vor Ort erhalten.“