Ist eine reguläre Ausbildung in Vollzeit aufgrund familiärer Verpflichtungen, gesundheitlicher Einschränkungen oder individueller Präferenzen nur schwer durchführbar, dann kann eine Ausbildung in Teilzeit eine Lösung darstellen. Durch eine Ausbildung in Teilzeit kann die individuelle Lebenslage mit einer qualifizierten Ausbildung vereinbart werden. Diese Möglichkeit ist sowohl bei Ausbildungsinteressierten als auch bei Ausbildungsbetrieben weitestgehend unbekannt.
Deshalb richten die Beauftragten für Chancengleichheit der Arbeitsagenturen in Ostwestfalen und Meschede-Soest am Donnerstag, 19. März, von 15:00 bis 17:00 Uhr und am Freitag, den 20 März., von 9:00 bis 11:00 Uhr zwei telefonische Sprechzeiten hierzu ein. Unter 05251 120 510 können sich interessierte Bewerber*innen sowie Arbeitgebende zur Teilzeitberufsausbildung informieren.
Das Modell der Teilzeitberufsausbildung hat auch für Unternehmen und Betriebe viele Vorteile: „Sie können so ihre Attraktivität als Arbeitgebende steigern, den potenziellen Bewerbendenkreis erweitern, die Abbruchquote senken und die Bindung der Fachkräfte erhöhen. Wir sind überzeugt, dass die Teilzeitberufsausbildung einen effektiven Beitrag zur Reduzierung des Fachkräftemangels bewirken kann“, sagt Cornelia Homfeldt, Beauftragte für Chancengleichheit der Arbeitsagentur Meschede-Soest.