Die Arbeitslosenquote betrug im April 6,1 Prozent und blieb damit unverändert gegenüber dem Vormonat. Im April des Vorjahres lag sie bei 5,6 Prozent. Insgesamt waren 35.528 Personen arbeitslos (+43), darunter 19.540 Männer und 15.988 Frauen. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Arbeitslosen um 3.141 Personen gestiegen.
Von den Arbeitslosen erhielten 21.421 Personen Leistungen der Grundsicherung (Rechtskreis SGB II). Dies entspricht einem geringfügigen Anstieg um 2 Personen gegenüber dem Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Zuwachs von 1.540 Personen.
Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (Rechtskreis SGB III) waren 14.107 Personen arbeitslos gemeldet, 41 mehr als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl hier um 1.601 Personen. Der prozentuale Anstieg fällt im SGB III mit +12,8 Prozent höher aus als im SGB II (+7,7 %).

Insgesamt sind 631.303 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat im Vergleich zum Vormonat leicht zugenommen (+224), liegt aber unter dem Vorjahresniveau (-4007).
Gunnar Schwab, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Agentur für Arbeit Stuttgart, erklärt:
„Die Lage am Arbeitsmarkt bleibt weiter schwierig. Im April haben sich mehr Menschen aus Beschäftigung arbeitslos gemeldet. Gleichzeitig ist die Zahl der Beschäftigungsaufnahmen zurückgegangen. Auch für den weiteren Jahresverlauf rechne ich momentan nicht mit einer Entspannung. Das zeigen auch aktuelle Prognosen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung bleibt es aber weiterhin wichtig, vorhandene Fachkräftepotentiale stärker zu erschließen. Die Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen ist hierbei einer von mehreren zentralen Ansatzpunkten. Bei den Fraueninfotagen Anfang Mai stehen deshalb konkrete Arbeitsmarktperspektiven für Frauen im Mittelpunkt.“
Wichtig:Weitere Informationen:
Fraueninfotage vom 05. Mai bis 08. Mai 2026
Im Fokus stehen konkrete Perspektiven für Frauen – von Teilzeitausbildung und Wiedereinstieg über Weiterbildung und Existenzgründung bis hin zu neuen Berufsfeldern.
Jugendarbeitslosigkeit
Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen (15 bis unter 25 Jahre) im Agenturbezirk Stuttgart ist im April gegenüber dem Vormonat um 1,8 % auf 2.830 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies jedoch einem Anstieg um 349 Personen
(+14,1 %).
Entwicklung der Arbeitsstellen
Im April wurden 1.842 Stellen neu gemeldet. Das entspricht einem Rückgang um 83 Stellen gegenüber dem Vormonat (-4,3 %) und um 189 Stellen (-9,3 %) gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt waren 6.802 Arbeitsstellen gemeldet, 234 weniger als im Vormonat und 27 weniger als im Vorjahr.
Arbeitsmarkt in der Landeshauptstadt Stuttgart
- 25.313 Arbeitslose im April (+99 zum Vormonat)
- Arbeitslosenquote unverändert bei 7,2 %
- 4.770 gemeldete Arbeitsstellen im Bestand
Die Arbeitslosenquote betrug im April 7,2 Prozent und blieb damit unverändert gegenüber dem Vormonat. Im April des Vorjahres lag sie bei 6,5 Prozent. Insgesamt waren 25.313 Personen arbeitslos (+99), darunter 13.854 Männer und 11.459 Frauen. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Arbeitslosen um 2.487 Personen gestiegen.
Von den Arbeitslosen erhielten 16.459 Personen Leistungen der Grundsicherung (Rechtskreis SGB II). Dies entspricht 12 Personen weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Zuwachs von 1.324 Personen.
Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (Rechtskreis SGB III) waren 8.854 Personen arbeitslos gemeldet, 111 mehr als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl um 1.163 Personen. Der prozentuale Anstieg fällt im SGB III mit +15,1 Prozent höher aus als im SGB II (+8,7%).
(Statistik s. Pressematerial)
Insgesamt sind 444.668 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat im Vergleich zum Vormonat leicht zugenommen (+373), liegt jedoch weiterhin unter dem Vorjahresniveau (-769).
Gunnar Schwab, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Agentur für Arbeit Stuttgart, erklärt:
„Die Lage am Arbeitsmarkt bleibt weiter schwierig. Im April haben sich mehr Menschen aus Beschäftigung arbeitslos gemeldet. Gleichzeitig ist die Zahl der Beschäftigungsaufnahmen zurückgegangen. Auch für den weiteren Jahresverlauf rechne ich momentan nicht mit einer Entspannung. Das zeigen auch aktuelle Prognosen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung bleibt es aber weiterhin wichtig, vorhandene Fachkräftepotentiale stärker zu erschließen. Die Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen ist hierbei einer von mehreren zentralen Ansatzpunkten. Bei den Fraueninfotagen Anfang Mai stehen deshalb konkrete Arbeitsmarktperspektiven für Frauen im Mittelpunkt.“
Wichtig:Weitere Informationen:
Fraueninfotage vom 05. Mai bis 08. Mai 2026
Im Fokus stehen konkrete Perspektiven für Frauen – von Teilzeitausbildung und Wiedereinstieg über Weiterbildung und Existenzgründung bis hin zu neuen Berufsfeldern.
Jugendarbeitslosigkeit
Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen (15 bis unter 25 Jahre) in der Stadt Stuttgart ist im April gegenüber dem Vormonat um 0,5 % auf 2.067 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies jedoch einem Anstieg um 297 Personen (+16,8 %).
Arbeitsstellen
Insgesamt waren 4.770 Arbeitsstellen gemeldet, 130 weniger als im Vormonat und 7 mehr als im Vorjahr. Es wurden 1.336 Stellen neu gemeldet, 41 mehr als im Vormonat und 39 mehr als im Vorjahr.
Der Arbeitsmarkt im Landkreis Böblingen
- 10.215 Arbeitslose im April (-56 zum Vormonat)
- Arbeitslosenquote unverändert bei 4,5 %
- 2.032 gemeldete Arbeitsstellen im Bestand
Die Arbeitslosenquote betrug 4,5 Prozent und blieb damit unverändert gegenüber dem Vormonat. Im April des Vorjahres lag sie noch bei 4,2 Prozent. Insgesamt waren 10.215 Personen arbeitslos (-56), darunter 5.686 Männer und 4.529 Frauen. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Arbeitslosen um 654 Personen gestiegen.
Von den insgesamt 10.215 Arbeitslosen erhielten 4.962 Personen Leistungen der Grundsicherung (Jobcenter/Rechtskreis SGB II). Dies entspricht einem Anstieg um 14 Personen im Vergleich zum Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Zuwachs von 216 Personen.
Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (Arbeitsagenturen/Rechtskreis SGB III) waren 5.253 Personen arbeitslos gemeldet, 70 Personen weniger als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Anzahl der Arbeitslosen in der Arbeitslosenversicherung um 438 Personen. Der prozentuale Anstieg im Bereich SGB III (+9,1 %) übersteigt dabei die Veränderungen im SGB II (+4,6 %).
(Statistik s. Pressematerial)
Insgesamt sind 186.626 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat im Vergleich zum Vormonat leicht abgenommen (-149) und liegt unter dem Vorjahresniveau (-3.238).
Gunnar Schwab, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Agentur für Arbeit Stuttgart, erklärt:
„Die Lage am Arbeitsmarkt bleibt weiter schwierig. Im April zeigen sich im Landkreis Böblingen zwar leichte Verbesserungen, etwa durch mehr Arbeitsaufnahmen und weniger Zugänge aus Beschäftigung in Arbeitslosigkeit. Gleichzeitig bleibt die Arbeitslosenquote auf dem Niveau des Vormonats bei 4,5% und liegt weiterhin über dem Vorjahreswert. Auch für den weiteren Jahresverlauf rechne ich momentan nicht mit einer Entspannung. Das zeigen auch aktuelle Prognosen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung bleibt es aber weiterhin wichtig, vorhandene Fachkräftepotentiale stärker zu erschließen. Die Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen ist hierbei einer von mehreren zentralen Ansatzpunkten. Bei den Fraueninfotagen Anfang Mai stehen deshalb konkrete Arbeitsmarktperspektiven für Frauen im Mittelpunkt.“
Wichtig:Weitere Informationen:
Fraueninfotage vom 05. Mai bis 08. Mai 2026
Im Fokus stehen konkrete Perspektiven für Frauen – von Teilzeitausbildung und Wiedereinstieg über Weiterbildung und Existenzgründung bis hin zu neuen Berufsfeldern.
Jugendarbeitslosigkeit
Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen (15 bis unter 25 Jahre) im Landkreis Böblingen ist im April gegenüber dem Vormonat um 5,2 % auf 763 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies jedoch einem Anstieg um 52 Personen
(+7,3 %).
Weniger Zugang von gemeldeten Arbeitsstellen, weniger Bestand
Im April wurden 506 Stellen neu gemeldet, was einem Rückgang von 124 (-19,7 %) gegenüber dem Vorjahr entspricht. Insgesamt gab es 2.032 gemeldete Arbeitsstellen, 104 weniger als im Vormonat und 34 weniger als im Vorjahr.