Die Arbeitslosenquote betrug 6,1 Prozent und verringerte sich zum Vormonatsniveau um 0,1 Prozentpunkte. Ein Jahr zuvor lag sie bei 5,5 Prozent. Insgesamt waren 35.384 Personen arbeitslos (minus 383), darunter 19.520 Männer und 15.864 Frauen. Die Anzahl der Arbeitslosen stieg im Jahresvergleich um 3.881 Personen.
Von den insgesamt 35.384 Arbeitslosen erhielten 21.225 Personen Leistungen aus der Grundsicherung (Jobcenter/Rechtskreis SGB II). Im Vergleich zum Vormonat gibt es hier eine Veränderung (minus 215). Im Vergleich zum Vorjahr ist ein Anstieg um 2.037 zu verzeichnen.
Auf die Arbeitslosenversicherung (Arbeitsagenturen/Rechtskreis SGB III) entfielen 14.159 arbeitslose Männer und Frauen, ein Minus von 168 Personen im Vergleich zum Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Arbeitslosen in der Arbeitslosenversicherung um 1.844 Personen gestiegen. Der prozentuale Anstieg der Arbeitslosigkeit im Bereich SGB III (plus 15 Prozent) übersteigt dabei die Veränderungen im SGB II (plus 10,6 Prozent).
(Statistik s. Pressematerial)
Jugendarbeitslosigkeit deutlich über dem Vorjahresniveau
Die Zahl junger Menschen (15 bis unter 25 Jahre) ohne Arbeit im Agenturbezirk Stuttgart ist im Februar im Vergleich zum Vormonat um 1,6 Prozent auf 2.870 gestiegen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres war noch ein leichter Rückgang zu verzeichnen gewesen. Damit liegt die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen um 21,1 Prozent höher als im Februar letzten Jahres (plus 500).
(Statistik s. Pressematerial)
Klares Plus bei gemeldeten Arbeitsstellen
Im Februar wurden 28,1 Prozent mehr Stellenangebote neu gemeldet als im Vormonat und 4,7 Prozent mehr als im Februar letzten Jahres. Die Agentur für Arbeit Stuttgart verzeichnet 7.078 freie Stellen. Der Bestand nahm so gegenüber dem Vormonat (plus 474) und dem Vorjahresmonat (plus 815) zu.
Gunnar Schwab, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit
Stuttgart, erklärt:
„Der Bestand an Arbeitslosen in unserem Agenturbezirk ist im Februar im Vergleich zum Vormonat zwar zurückgegangen, doch dieser Rückgang um 383 Personen fällt eher schwach aus und bleibt hinter üblichen saisonalen Entwicklungen zurück. Mit einer aktuellen Arbeitslosenquote von 6,1 Prozent setzt sich der Eindruck der vergangenen Monate fort: Konjunkturelle Schwäche und grundlegende strukturelle Herausforderungen prägen den Arbeitsmarkt.
Positive Signale senden die steigenden Stellenmeldungen und Abgänge in Erwerbstätigkeit. Dass die Zahl der neuen Stellenangebote trotz der allgemeinen Flaute zunimmt, ist auch das Resultat einer intensiven Akquise durch den Arbeitgeber-Service (AG-S) der Agentur für Arbeit Stuttgart. Durch die gezielte Ansprache der Betriebe werden die Personalbedarfe sichtbar und die Vermittlung in neue Jobs gelingt schneller. So konnten mehr Menschen ihre Arbeitslosigkeit durch eine neue Beschäftigung beenden.
Von diesen Entwicklungen profitieren nicht alle Personengruppen gleichermaßen. Besonders angespannt ist die Situation bei den jungen Menschen unter 25 Jahren. Während die allgemeine Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozentpunkte zunahm, verzeichnet die Gruppe der unter 25-Jährigen einen Anstieg um 0,9 Prozentpunkte. Aktuell sind 2.870 junge Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen, das sind 500 mehr als noch vor einem Jahr. Von ihnen verfügen 2.036 – also mehr als zwei Drittel – über keine abgeschlossene Berufsausbildung. Erschwerend kommt hinzu, dass die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen im Berichtsjahr 2025/26 bislang rückläufig ist. Diese Kombination birgt Risiken: Neben dem drohenden Fachkräftemangel von morgen kann eine Zurückhaltung der Betriebe dazu führen, dass junge Menschen den Anschluss an den Arbeitsmarkt verlieren, bevor ihre berufliche Laufbahn richtig begonnen hat. Dies gilt es mit aller Kraft zu verhindern.
Ausbildung bleibt die wirksamste Investition in die Zukunft – für die Jugendlichen und die Betriebe. Der Ausbildungsmarkt tritt jetzt in seine heiße Phase ein. Ich appelliere deshalb an die Unternehmen, trotz der aktuellen Unsicherheiten weiterhin in ihren Nachwuchs zu investieren. Um zusätzliche Ausbildungsplätze zu gewinnen, intensivieren wir die Kontakte zu Betrieben – auch im Rahmen der Woche der Ausbildung. Parallel dazu unterstützt unsere Berufsberatung die Jugendlichen dabei, ihre Berufswahl zu treffen und den passenden Betrieb für einen Start im Spätsommer zu finden.
Woche der Ausbildung: „Gemeinsam mehr erreichen – Ausbildung klarmachen!“
Am 16. März beginnt in diesem Jahr die Woche der Ausbildung. Die Arbeitsagenturen machen junge Menschen gezielt auf die vielfältigen Möglichkeiten einer Berufsausbildung aufmerksam. Während der Aktionswoche können sie aus erster Hand Informationen und wertvolle Tipps für ihre berufliche Zukunft erhalten. Auch für Unternehmen und Ausbildungsbeauftragte stehen Informationen und Unterstützungsangebote bereit.
„Gleichzeitig appelliere ich an die jungen Menschen ausdrücklich, bestehende Chancen aktiv zu nutzen, sich zeitnah zu informieren und unsere Beratungsangebote bis hin zu unserer Begleitung im Bewerbungsprozess in Anspruch zu nehmen. Jetzt heißt es: dranbleiben und nicht nachlassen! Eine abgeschlossene Berufsausbildung bleibt der verlässlichste Weg zu stabiler Beschäftigung und einer guten beruflichen Zukunft“, so Gunnar Schwab.
Der Arbeitsmarkt in der Landeshauptstadt Stuttgart
25.055 Arbeitslose im Februar
Arbeitslosenquote sinkt auf 7,1 %
4.832 freie Arbeitsstellen im Bestand
Arbeitslosenquote geht leicht zurück
Die Arbeitslosenquote betrug 7,1 Prozent und ging damit um 0,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat zurück. Vor einem Jahr lag sie bei 6,3 Prozent. Insgesamt waren 25.055 Personen arbeitslos (180 Personen weniger als im Februar) darunter 13.755 Männer und 11.300 Frauen. Die Anzahl der Arbeitslosen stieg im Jahresvergleich um 3.098 Personen.
Von den insgesamt 25.055 Arbeitslosen erhielten 16.257 Personen Leistungen aus der Grundsicherung (Jobcenter/Rechtskreis SGB II). Im Vergleich zum Vormonat gibt es hier eine geringe Veränderung (minus 114). Im Vergleich zum Vorjahr ist ein Anstieg um 1.770 zu verzeichnen.
Auf die Arbeitslosenversicherung (Arbeitsagenturen/Rechtskreis SGB III) entfielen 8.798 arbeitslose Männer und Frauen, ein Minus von 66 Personen im Vergleich zum Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Arbeitslosen in der Arbeitslosenversicherung um 1.328 gestiegen. Der prozentuale Anstieg der Arbeitslosigkeit im Bereich SGB III (plus 17,8 Prozent) übersteigt dabei die Veränderungen im SGB II (plus 12,2 Prozent)
(Statistik s. Pressematerial)
Jugendarbeitslosigkeit deutlich über dem Vorjahresniveau
Die Zahl junger Menschen (15 bis unter 25 Jahre) ohne Arbeit in der Landeshauptstadt Stuttgart ist im Februar im Vergleich zum Vormonat um 1,6 Prozent auf 2.052 gestiegen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres war noch ein leichter Rückgang zu verzeichnen gewesen. Damit liegt die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen um 21,8 Prozent höher als im Februar letzten Jahres (plus 367).
(Statistik s. Pressematerial)
Klares Plus bei gemeldeten Arbeitsstellen
Im Februar wurden 51,3 Prozent mehr Stellenangebote gemeldet als im Vormonat und 14,9 Prozent mehr als im Februar letzten Jahres. In der Landeshauptstadt Stuttgart sind 4.832 freie Stellen zu verzeichnen. Der Bestand nahm gegenüber dem Vormonat (plus 366) und gegenüber dem Vorjahresmonat (plus 519) zu.
Gunnar Schwab, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit
Stuttgart, erklärt:
„Der Bestand an Arbeitslosen in der Landeshauptstadt Stuttgart ist im Februar im Vergleich zum Vormonat zwar zurückgegangen, doch dieser Rückgang um 180 Personen fällt eher schwach aus und bleibt hinter üblichen saisonalen Entwicklungen zurück. Mit einer aktuellen Arbeitslosenquote von 7,1 Prozent setzt sich der Eindruck der vergangenen Monate fort: Konjunkturelle Schwäche und grundlegende strukturelle Herausforderungen prägen den Arbeitsmarkt.
Positive Signale senden die steigenden Stellenmeldungen und Abgänge in Erwerbstätigkeit. Dass die Zahl der neuen Stellenangebote trotz der allgemeinen Flaute zunimmt, ist auch das Resultat einer intensiven Akquise durch den Arbeitgeber-Service (AG-S) der Agentur für Arbeit Stuttgart. Durch die gezielte Ansprache der Betriebe werden die Personalbedarfe sichtbar und die Vermittlung in neue Jobs gelingt schneller. So konnten mehr Menschen ihre Arbeitslosigkeit durch eine neue Beschäftigung beenden.
Von diesen Entwicklungen profitieren nicht alle Personengruppen gleichermaßen. Besonders angespannt ist die Situation bei den jungen Menschen unter 25 Jahren. Während die allgemeine Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozentpunkte zunahm, verzeichnet die Gruppe der unter 25-Jährigen einen Anstieg um einen Prozentpunkt. Aktuell sind 2.052 junge Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen, das sind 367 mehr als noch vor einem Jahr. Von ihnen verfügen 1.490 – also knapp drei Viertel – über keine abgeschlossene Berufsausbildung. Erschwerend kommt hinzu, dass die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen im Berichtsjahr 2025/26 bislang rückläufig ist. Diese Kombination birgt Risiken: Neben dem drohenden Fachkräftemangel von morgen kann eine Zurückhaltung der Betriebe dazu führen, dass junge Menschen den Anschluss an den Arbeitsmarkt verlieren, bevor ihre berufliche Laufbahn richtig begonnen hat. Dies gilt es mit aller Kraft zu verhindern.
Ausbildung bleibt die wirksamste Investition in die Zukunft – für die Jugendlichen und die Betriebe. Der Ausbildungsmarkt tritt jetzt in seine heiße Phase ein. Ich appelliere deshalb an die Unternehmen, trotz der aktuellen Unsicherheiten weiterhin in ihren Nachwuchs zu investieren. Um zusätzliche Ausbildungsplätze zu gewinnen, intensivieren wir die Kontakte zu Betrieben – auch im Rahmen der Woche der Ausbildung. Parallel dazu unterstützt unsere Berufsberatung die Jugendlichen dabei, ihre Berufswahl zu treffen und den passenden Betrieb für einen Start im Spätsommer zu finden.
Woche der Ausbildung: „Gemeinsam mehr erreichen – Ausbildung klarmachen!“
Am 16. März beginnt in diesem Jahr die Woche der Ausbildung. Die Arbeitsagenturen machen junge Menschen gezielt auf die vielfältigen Möglichkeiten einer Berufsausbildung aufmerksam. Während der Aktionswoche können sie aus erster Hand Informationen und wertvolle Tipps für ihre berufliche Zukunft erhalten. Auch für Unternehmen und Ausbildungsbeauftragte stehen Informationen und Unterstützungsangebote bereit.
„Gleichzeitig appelliere ich an die jungen Menschen ausdrücklich, bestehende Chancen aktiv zu nutzen, sich zeitnah zu informieren und unsere Beratungsangebote bis hin zu unserer Begleitung im Bewerbungsprozess in Anspruch zu nehmen. Jetzt heißt es: dranbleiben und nicht nachlassen! Eine abgeschlossene Berufsausbildung bleibt der verlässlichste Weg zu stabiler Beschäftigung und einer guten beruflichen Zukunft“, so Gunnar Schwab.
Der Arbeitsmarkt im Landkreis Böblingen
10.329 Arbeitslose im Februar
Arbeitslosenquote unverändert bei 4,6 %
2.246 freie Arbeitsstellen im Bestand
Zahl der Arbeitslosen sinkt geringfügig
Die Arbeitslosenquote betrug 4,6 Prozent und blieb damit unverändert im Vergleich zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 4,2 Prozent. Insgesamt waren 10.329 Personen arbeitslos (203 Personen weniger als im Januar) darunter 5.765 Männer und 4.564 Frauen. Die Anzahl der Arbeitslosen stieg im Jahresvergleich um 783 Personen.
Von den insgesamt 10.329 Arbeitslosen erhielten 4.968 Personen Leistungen aus der Grundsicherung (Jobcenter/Rechtskreis SGB II). Im Vergleich zum Vormonat gibt es hier eine Verringerung (minus 101). Im Vergleich zum Vorjahr ist ein Anstieg um 267 Personen zu verzeichnen.
Auf die Arbeitslosenversicherung (Arbeitsagenturen/Rechtskreis SGB III) entfielen 5.361 arbeitslose Männer und Frauen, ein Minus von 102 Personen im Vergleich zum Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Arbeitslosen in der Arbeitslosenversicherung um 516 gestiegen. Der prozentuale Anstieg der Arbeitslosigkeit im Bereich SGB III (plus 10,7 Prozent) übersteigt dabei die Veränderungen im SGB II (plus 5,7 Prozent).
(Statistik s. Pressematerial)
Jugendarbeitslosigkeit deutlich über dem Vorjahresniveau
Die Zahl junger Menschen (15 bis unter 25 Jahre) ohne Arbeit ist im Landkreis Böblingen im Februar im Vergleich zum Vormonat um 1,6 Prozent auf 818 gestiegen. Damit liegt die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen um 19,4 Prozent höher als im Februar letzten Jahres (plus 133).
(Statistik s. Pressematerial)
Leichtes Plus bei gemeldeten Arbeitsstellen
Im Februar wurden 6,3 Prozent weniger Stellenangebote gemeldet als im Vormonat und 13,6 Prozent weniger als im Februar letzten Jahres. Der Landkreis Böblingen verzeichnet 2.246 freie Stellen. Der Bestand nahm gegenüber dem Vormonat (plus 108) und gegenüber dem Vorjahresmonat (plus 296) zu.
Gunnar Schwab, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit
Stuttgart, erklärt:
„Der Bestand an Arbeitslosen im Landkreis Böblingen ist im Februar im Vergleich zum Vormonat zwar zurückgegangen, doch dieser Rückgang um 203 Personen fällt eher schwach aus und bleibt hinter üblichen saisonalen Entwicklungen zurück. Mit einer aktuellen Arbeitslosenquote von 4,6 Prozent setzt sich der Eindruck der vergangenen Monate fort: Konjunkturelle Schwäche und grundlegende strukturelle Herausforderungen prägen den Arbeitsmarkt.
Positive Signale senden die Stellenmeldungen und Abgänge in Erwerbstätigkeit. Dass die Zahl der gemeldeten Stellenangebote trotz der allgemeinen Flaute höher liegt, ist auch das Resultat einer intensiven Akquise durch den Arbeitgeber-Service (AG-S) der Agentur für Arbeit Stuttgart. Durch die gezielte Ansprache der Betriebe werden die Personalbedarfe sichtbar und die Vermittlung in neue Jobs gelingt schneller. So konnten mehr Menschen ihre Arbeitslosigkeit durch eine neue Beschäftigung beenden.
Von diesen Entwicklungen profitieren nicht alle Personengruppen gleichermaßen. Besonders angespannt ist die Situation bei den jungen Menschen unter 25 Jahren. Während die allgemeine Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozentpunkte zunahm, verzeichnet die Gruppe der unter 25-Jährigen einen Anstieg um 0,7 Prozentpunkte. Aktuell sind 818 junge Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen, das sind 133 mehr als noch vor einem Jahr. Von ihnen verfügen 546 – also etwa zwei Drittel – über keine abgeschlossene Berufsausbildung. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen im Berichtsjahr 2025/26 bislang etwas verhaltener entwickelt. Diese Kombination birgt Risiken: Neben dem drohenden Fachkräftemangel von morgen kann eine Zurückhaltung der Betriebe dazu führen, dass junge Menschen den Anschluss an den Arbeitsmarkt verlieren, bevor ihre berufliche Laufbahn richtig begonnen hat. Dies gilt es mit aller Kraft zu verhindern.
Ausbildung bleibt die wirksamste Investition in die Zukunft – für die Jugendlichen und die Betriebe. Der Ausbildungsmarkt tritt jetzt in seine heiße Phase ein. Ich appelliere deshalb an die Unternehmen, trotz der aktuellen Unsicherheiten weiterhin in ihren Nachwuchs zu investieren. Um zusätzliche Ausbildungsplätze zu gewinnen, intensivieren wir die Kontakte zu Betrieben – auch im Rahmen der Woche der Ausbildung. Parallel dazu unterstützt unsere Berufsberatung die Jugendlichen dabei, ihre Berufswahl zu treffen und den passenden Betrieb für einen Start im Spätsommer zu finden.
Woche der Ausbildung: „Gemeinsam mehr erreichen – Ausbildung klarmachen!“
Am 16. März beginnt in diesem Jahr die Woche der Ausbildung. Die Arbeitsagenturen machen junge Menschen gezielt auf die vielfältigen Möglichkeiten einer Berufsausbildung aufmerksam. Während der Aktionswoche können sie aus erster Hand Informationen und wertvolle Tipps für ihre berufliche Zukunft erhalten. Auch für Unternehmen und Ausbildungsbeauftragte stehen Informationen und Unterstützungsangebote bereit.
„Gleichzeitig appelliere ich an die jungen Menschen ausdrücklich, bestehende Chancen aktiv zu nutzen, sich zeitnah zu informieren und unsere Beratungsangebote bis hin zu unserer Begleitung im Bewerbungsprozess in Anspruch zu nehmen. Jetzt heißt es: dranbleiben und nicht nachlassen! Eine abgeschlossene Berufsausbildung bleibt der verlässlichste Weg zu stabiler Beschäftigung und einer guten beruflichen Zukunft“, so Gunnar Schwab.
Woche der Ausbildung – 16.- 20. März 2026
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Berufsberatung Agentur für Arbeit Stuttgart
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Arbeitgeber-Service Agentur für Arbeit Stuttgart
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