Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte gestiegen

31.07.2026 | Presseinfo Nr. 27

„Die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt ist geprägt von verschiedenen Faktoren, die sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich bringen. Einerseits ist ein Anstieg der Arbeitslosigkeit zu verzeichnen, insbesondere durch Jugendliche nach dem Ende ihrer Schulzeit oder ihrer Ausbildung, doch andererseits zeichnet sich im Bereich Thüringen Mitte eine positive Entwicklung bei den Stellenmeldungen ab.  Diese neuen Personalbedarfe ermöglichen Unternehmen gerade jetzt, junge und motivierte Mitarbeiter einzustellen. Es ist jedoch auch wichtig, die angespannte wirtschaftliche Situation in einigen Branchen zu berücksichtigen und daher unterstützen wir nicht nur arbeitslose Menschen, sondern auch bereits beschäftigte Personen bei der Weiterqualifizierung und beruflichen Umorientierung. Interessierte können sich gern bei unserer Berufsberatung im Erwerbsleben melden“, sagt Silke Wölfel, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

 

Agentur für Arbeit Thüringen Mitte

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte (Stadt Erfurt, Stadt Weimar, Landkreis Gotha, Region Ilm-Kreis, Landkreis Sömmerda, Region Weimarer Land) im Juli 2026 gestiegen. 23.247 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 803 Personen mehr (4 Prozent) als im Juni und 414 Personen bzw. 2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent und lag mit 0,2 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,4 Prozent.

 

Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im Juli bei 28.016 Personen. Sie erhöhte sich gegenüber dem Vormonat Juni (476 Personen bzw. 1,7 Prozent) und erhöhte sich verglichen mit Juli 2025 (258 Personen bzw. 0,9 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 10.386 Personen (643 Personen mehr als im Vormonat und 1.169 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 12.861 Arbeitslose registriert (160 Personen mehr als im Vormonat, aber 755 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 55 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 5.329 Personen arbeitslos. Davon kamen 2.099 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 4.515 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 1.595 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 1.271 Stellen wurden im Juli neu gemeldet (180 mehr als im Vormonat und 122 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, Gesundheits- und Sozialwesen. Aktuell befanden sich damit 4.716 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 1.280 (entspricht -6 Prozent) auf insgesamt 20.044.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 25.802 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 1.628 Personen weniger (-6 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

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Die Regionen im Überblick

 

Stadt Erfurt

 

Die Arbeitslosigkeit ist in der Stadt Erfurt im Juli 2026 gestiegen. 8.214 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 210 Personen mehr (3 Prozent) als im Juni und 494 Personen bzw. 6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 7 Prozent und lag mit 0,2 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,6 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.804 Personen (204 Personen mehr als im Vormonat und 827 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 4.410 Arbeitslose registriert (6 Personen mehr als im Vormonat, aber 333 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 54 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 2.022 Personen arbeitslos. Davon kamen 826 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 1.808 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 661 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 411 Stellen wurden im Juli neu gemeldet (17 mehr als im Vormonat und 16 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Verarbeitendes Gewerbe, Baugewerbe, öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung. Aktuell befanden sich damit 1.194 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 472 (entspricht -6 Prozent) auf insgesamt 7.106.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 9.229 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 581 Personen weniger (-6 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

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Stadt Weimar

 

Die Arbeitslosigkeit ist in der Stadt Weimar im Juli 2026 gestiegen. 2.262 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 171 Personen mehr (8 Prozent) als im Juni und 136 Personen bzw. 6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent und lag mit 0,5 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,4 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 893 Personen (113 Personen mehr als im Vormonat und 134 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 1.369 Arbeitslose registriert (58 Personen mehr als im Vormonat und 2 Personen mehr als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 61 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 588 Personen arbeitslos. Davon kamen 219 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 419 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 139 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 117 Stellen wurden im Juli neu gemeldet (10 weniger als im Vormonat, aber 12 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Kunst, Unterhaltung und Erholung, Erziehung und Unterricht, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen. Aktuell befanden sich damit 517 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 201 (entspricht -8 Prozent) auf insgesamt 2.297.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 2.853 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 265 Personen weniger (-9 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

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Landkreis Gotha

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Gotha im Juli 2026 gestiegen. 4.619 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 47 Personen mehr (1 Prozent) als im Juni, aber 280 Personen bzw. 6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,8 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 2.007 Personen (58 Personen mehr als im Vormonat, aber 128 Personen weniger als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 2.612 Arbeitslose registriert (11 Personen weniger als im Vormonat und 152 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 57 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 935 Personen arbeitslos. Davon kamen 384 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 879 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 329 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 228 Stellen wurden im Juli neu gemeldet (11 weniger als im Vormonat, aber 4 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, Verarbeitendes Gewerbe, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Gesundheits- und Sozialwesen, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen. Aktuell befanden sich damit 1.129 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 247 (entspricht -6 Prozent) auf insgesamt 3.681.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 4.730 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 303 Personen weniger (-6 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

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Region Ilm-Kreis

 

Die Arbeitslosigkeit ist in der Region Ilm-Kreis im Juli 2026 gestiegen. 3.750 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 190 Personen mehr (5 Prozent) als im Juni und 39 Personen bzw. 1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent und lag mit 0,3 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie ebenfalls bei 6,7 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.602 Personen (120 Personen mehr als im Vormonat und 135 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 2.148 Arbeitslose registriert (70 Personen mehr als im Vormonat, aber 96 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 57 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 796 Personen arbeitslos. Davon kamen 298 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 611 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 208 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 260 Stellen wurden im Juli neu gemeldet (107 mehr als im Vormonat und 44 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Gesundheits- und Sozialwesen, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Baugewerbe. Aktuell befanden sich damit 936 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 120 (entspricht -4 Prozent) auf insgesamt 3.200.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 4.118 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 147 Personen weniger (-4 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

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Landkreis Sömmerda

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Sömmerda im Juli 2026 gestiegen. 2.276 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 84 Personen mehr (4 Prozent) als im Juni und 12 Personen bzw. 0,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,4 Prozent und lag mit 0,2 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie ebenfalls bei 6,4 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.029 Personen (63 Personen mehr als im Vormonat und 77 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 1.247 Arbeitslose registriert (21 Personen mehr als im Vormonat, aber 65 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 55 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 504 Personen arbeitslos. Davon kamen 187 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 417 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 127 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 101 Stellen wurden im Juli neu gemeldet (2 mehr als im Vormonat, aber 17 weniger als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Gesundheits- und Sozialwesen, Baugewerbe, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen. Aktuell befanden sich damit 374 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 105 (entspricht -5 Prozent) auf insgesamt 1.879.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 2.374 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 126 Personen weniger (-5 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

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Region Weimarer Land

 

Die Arbeitslosigkeit ist in der Region Weimarer Land im Juli 2026 gestiegen. 2.126 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 101 Personen mehr (5 Prozent) als im Juni und 13 Personen bzw. 1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 4,9 Prozent und lag mit 0,2 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 4,8 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.051 Personen (85 Personen mehr als im Vormonat und 124 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 1.075 Arbeitslose registriert (16 Personen mehr als im Vormonat, aber 111 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 51 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 484 Personen arbeitslos. Davon kamen 185 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 381 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 131 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 154 Stellen wurden im Juli neu gemeldet (75 mehr als im Vormonat und 63 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Baugewerbe, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen. Aktuell befanden sich damit 566 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 135 (entspricht -7 Prozent) auf insgesamt 1.881.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 2.498 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 206 Personen weniger (-8 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)