Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte gesunken

28.08.2026 | Presseinfo Nr. 33

"Die Arbeitslosigkeit in unserer Region ist im August gesunken und die Stellenmeldungen blieben auf einem hohem Niveau. Dennoch stehen wir vor einer herausfordernden Zeit, denn verschiedenste Betriebsveränderungen und damit verbundene Entlassungen, führen vielleicht zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Wir haben jedoch bereits erste Schritte unternommen, um die betroffenen Beschäftigten zu unterstützen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Im Vordergrund steht dabei, den Übergang von einer Beschäftigung in die nächste zu realisieren. Dafür stehen wir im engen Ausstauch mit Unternehmen", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

Agentur für Arbeit Thüringen Mitte

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte (Stadt Erfurt, Stadt Weimar, Landkreis Gotha, Ilm-Kreis, Landkreis Sömmerda, Weimarer Land) im August 2026 gesunken. 23.132 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 115 Personen weniger (-1 Prozent) als im Juli, aber 566 Personen bzw. 3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,3 Prozent.

 

Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im August bei 27.829 Personen. Sie sank gegenüber dem Vormonat Juli (-185 Personen bzw. -0,7 Prozent) und erhöhte sich verglichen mit August 2025 (246 Personen bzw. 0,9 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 10.334 Personen (52 Personen weniger als im Vormonat, aber 1.222 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 12.798 Arbeitslose registriert (63 Personen weniger als im Vormonat und 656 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 55 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 4.588 Personen arbeitslos. Davon kamen 1.805 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 4.679 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 1.595 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 1.116 Stellen wurden im August neu gemeldet (155 weniger als im Vormonat, aber 28 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, Gesundheits- und Sozialwesen. Aktuell befanden sich damit 4.641 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 1.289 (entspricht -6 Prozent) auf insgesamt 19.882.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 25.632 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 1.529 Personen weniger (-6 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

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Die Regionen im Überblick

 

Stadt Erfurt

 

"Die Arbeitslosigkeit in unserer Region ist im August gesunken und die Stellenmeldungen blieben auf einem hohem Niveau. Dennoch stehen wir vor einer herausfordernden Zeit, denn verschiedenste Betriebsveränderungen und damit verbundene Entlassungen, führen vielleicht zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Wir haben jedoch bereits erste Schritte unternommen, um die betroffenen Beschäftigten zu unterstützen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Im Vordergrund steht dabei, den Übergang von einer Beschäftigung in die nächste zu realisieren. Dafür stehen wir im engen Ausstauch mit Unternehmen", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

Die Arbeitslosigkeit ist in der Stadt Erfurt im August 2026 gesunken. 8.191 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 23 Personen weniger (-0,3 Prozent) als im Juli, aber 447 Personen bzw. 6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,9 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten unter dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,6 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.829 Personen (25 Personen mehr als im Vormonat und 843 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 4.362 Arbeitslose registriert (48 Personen weniger als im Vormonat und 396 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 53 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 1.776 Personen arbeitslos. Davon kamen 712 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 1.800 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 618 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 445 Stellen wurden im August neu gemeldet (34 mehr als im Vormonat und 74 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Verarbeitendes Gewerbe, öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, Baugewerbe. Aktuell befanden sich damit 1.228 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 481 (entspricht -6 Prozent) auf insgesamt 7.034.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 9.133 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 557 Personen weniger (-6 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

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Stadt Weimar

 

"Die Arbeitslosigkeit in Weimar ist im August leicht gestiegen, aber die Stellenmeldungen sind nach wie vor auf einem hohem Niveau. Wir stehen vor einer herausfordernden Zeit, denn verschiedenste Betriebsveränderungen und damit verbundene Entlassungen, führen vielleicht weiterhin zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Wir haben jedoch bereits erste Schritte unternommen, um die betroffenen Beschäftigten zu unterstützen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Im Vordergrund steht dabei, den Übergang von einer Beschäftigung in die nächste zu realisieren. Dafür stehen wir im engen Ausstauch mit Unternehmen“, sagt Irena Michel, Vorsitzende der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

Die Arbeitslosigkeit ist in der Stadt Weimar im August 2026 gestiegen. 2.291 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 29 Personen mehr (1 Prozent) als im Juli und 191 Personen bzw. 9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,8 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,3 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 933 Personen (40 Personen mehr als im Vormonat und 169 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 1.358 Arbeitslose registriert (11 Personen weniger als im Vormonat, aber 22 Personen mehr als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 59 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 430 Personen arbeitslos. Davon kamen 176 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 400 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 156 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 121 Stellen wurden im August neu gemeldet (4 mehr als im Vormonat und 20 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Kunst, Unterhaltung und Erholung, öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen. Aktuell befanden sich damit 469 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 168 (entspricht -7 Prozent) auf insgesamt 2.286.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 2.858 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 185 Personen weniger (-6 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

 

Landkreis Gotha

 

"Die Arbeitslosigkeit in unserer Region ist im August gesunken und die Stellenmeldungen blieben auf einem hohem Niveau. Dennoch stehen wir vor einer herausfordernden Zeit, denn verschiedenste Betriebsveränderungen und damit verbundene Entlassungen, führen vielleicht zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Wir haben jedoch bereits erste Schritte unternommen, um die betroffenen Beschäftigten zu unterstützen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Im Vordergrund steht dabei, den Übergang von einer Beschäftigung in die nächste zu realisieren. Dafür stehen wir im engen Ausstauch mit Unternehmen", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Gotha im August 2026 gesunken. 4.596 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 23 Personen weniger (-1 Prozent) als im Juli und 206 Personen bzw. 4 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,4 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten unter dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,6 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.952 Personen (55 Personen weniger als im Vormonat und 111 Personen weniger als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 2.644 Arbeitslose registriert (32 Personen mehr als im Vormonat, aber 95 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 58 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 876 Personen arbeitslos. Davon kamen 348 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 889 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 327 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 217 Stellen wurden im August neu gemeldet (11 weniger als im Vormonat, aber 6 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, Verarbeitendes Gewerbe, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Gesundheits- und Sozialwesen. Aktuell befanden sich damit 1.119 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 273 (entspricht -7 Prozent) auf insgesamt 3.658.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 4.720 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 313 Personen weniger (-6 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

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Ilm-Kreis

 

"Die Arbeitslosigkeit in unserer Region ist im August gesunken und die Stellenmeldungen blieben auf einem hohem Niveau. Dennoch stehen wir vor einer herausfordernden Zeit, denn verschiedenste Betriebsveränderungen und damit verbundene Entlassungen, führen vielleicht zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Wir haben jedoch bereits erste Schritte unternommen, um die betroffenen Beschäftigten zu unterstützen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Im Vordergrund steht dabei, den Übergang von einer Beschäftigung in die nächste zu realisieren. Dafür stehen wir im engen Ausstauch mit Unternehmen", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Ilm-Kreis im August 2026 gesunken. 3.733 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 17 Personen weniger (-1 Prozent) als im Juli, aber 45 Personen bzw. 1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent und war identisch zum Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,6 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.587 Personen (15 Personen weniger als im Vormonat, aber 110 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 2.146 Arbeitslose registriert (2 Personen weniger als im Vormonat und 65 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 58 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 664 Personen arbeitslos. Davon kamen 248 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 676 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 222 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 126 Stellen wurden im August neu gemeldet (134 weniger als im Vormonat und 114 weniger als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Gesundheits- und Sozialwesen, Baugewerbe. Aktuell befanden sich damit 876 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 154 (entspricht -5 Prozent) auf insgesamt 3.156.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 4.065 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 199 Personen weniger (-5 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

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Landkreis Sömmerda

 

"Die Arbeitslosigkeit in unserer Region ist im August gesunken und die Stellenmeldungen blieben auf einem hohem Niveau. Dennoch stehen wir vor einer herausfordernden Zeit, denn verschiedenste Betriebsveränderungen und damit verbundene Entlassungen, führen vielleicht zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Wir haben jedoch bereits erste Schritte unternommen, um die betroffenen Beschäftigten zu unterstützen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Im Vordergrund steht dabei, den Übergang von einer Beschäftigung in die nächste zu realisieren. Dafür stehen wir im engen Ausstauch mit Unternehmen", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Sömmerda im August 2026 gesunken. 2.224 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 52 Personen weniger (-2 Prozent) als im Juli, aber 47 Personen bzw. 2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten unter dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,1 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.002 Personen (27 Personen weniger als im Vormonat, aber 90 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 1.222 Arbeitslose registriert (25 Personen weniger als im Vormonat und 43 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 55 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 424 Personen arbeitslos. Davon kamen 161 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 471 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 128 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 71 Stellen wurden im August neu gemeldet (30 weniger als im Vormonat, aber 19 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Baugewerbe, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung. Aktuell befanden sich damit 352 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 77 (entspricht -4 Prozent) auf insgesamt 1.881.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 2.376 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 91 Personen weniger (-4 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

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Weimarer Land

 

"Die Arbeitslosigkeit in unserer Region ist im August gesunken und die Stellenmeldungen blieben auf einem hohem Niveau. Dennoch stehen wir vor einer herausfordernden Zeit, denn verschiedenste Betriebsveränderungen und damit verbundene Entlassungen, führen vielleicht zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Wir haben jedoch bereits erste Schritte unternommen, um die betroffenen Beschäftigten zu unterstützen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Im Vordergrund steht dabei, den Übergang von einer Beschäftigung in die nächste zu realisieren. Dafür stehen wir im engen Ausstauch mit Unternehmen", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Weimarer Land im August 2026 gesunken. 2.097 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 29 Personen weniger (-1 Prozent) als im Juli, aber 42 Personen bzw. 2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 4,8 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten unter dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 4,7 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.031 Personen (20 Personen weniger als im Vormonat, aber 121 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 1.066 Arbeitslose registriert (9 Personen weniger als im Vormonat und 79 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 51 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 418 Personen arbeitslos. Davon kamen 160 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 443 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 144 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 136 Stellen wurden im August neu gemeldet (18 weniger als im Vormonat, aber 23 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Gesundheits- und Sozialwesen, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Baugewerbe, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen. Aktuell befanden sich damit 597 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 136 (entspricht -7 Prozent) auf insgesamt 1.867.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 2.479 erwerbsfähige Grundsicherungsgeldberechtigte betreut, das waren 185 Personen weniger (-7 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)