Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte gestiegen

30.01.2026 | Presseinfo Nr. 4

Agentur für Arbeit Thüringen Mitte

 

„Im Januar verzeichneten wir einen spürbaren Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen, die in die Arbeitslosigkeit wechselten. Dieser Trend ist sowohl auf wirtschaftliche Herausforderungen als auch auf saisonale Effekte zurückzuführen. Dennoch konnten im letzten Monat 1356 Menschen ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beenden. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in den kommenden Monaten bleibt abzuwarten. Aktuell sind bei der Agentur für Arbeit rund 4.200 offene Stellen gemeldet. Wir sind bestrebt, die offenen Stellen zügig zu besetzen und damit den Arbeitsmarkt zu stärken. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen unserem Arbeitgeberservice und der arbeitnehmerorientierten Vermittlung können wir den Arbeitgebern den bestmöglichen Mitarbeiter vorschlagen und gleichzeitig den Arbeitnehmern helfen, ihre Arbeitslosigkeit zu beenden", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte (Stadt Erfurt, Stadt Weimar, Landkreis Gotha, Ilm-Kreis, Landkreis Sömmerda, Landkreis Weimarer Land) im Januar 2026 gestiegen. 23.037 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 1.407 Personen mehr (7 Prozent) als im Dezember und 632 Personen bzw. 3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,4 Prozent und lag mit 0,4 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,3 Prozent.

 

Die Unterbeschäftigung lag nach vorläufigen Angaben im Januar bei 28.062 Personen. Sie erhöhte sich gegenüber dem Vormonat Dezember (1.181 Personen bzw. 4,4 Prozent) und sank verglichen mit Januar 2025 (-150 Personen bzw. -0,5 Prozent). Zur Unterbeschäftigung zählen neben den Arbeitslosen solche Personen, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie beispielsweise im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gefördert werden.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 9.857 Personen (1.043 Personen mehr als im Vormonat und 887 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 13.180 Arbeitslose registriert (364 Personen mehr als im Vormonat, aber 255 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 57 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 5.389 Personen arbeitslos. Davon kamen 2.839 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 3.984 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 1.356 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 945 Stellen wurden im Januar neu gemeldet (118 weniger als im Vormonat, aber 46 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Verarbeitendes Gewerbe, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Gesundheits- und Sozialwesen, Baugewerbe. Aktuell befanden sich damit 4.230 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 1.276 (entspricht -6 Prozent) auf insgesamt 20.538.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 26.453 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 1.674 Personen weniger (-6 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

 

Die Regionen im Überblick

 

Stadt Erfurt

 

„Im Januar verzeichneten wir einen spürbaren Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen, die in die Arbeitslosigkeit wechselten. Dieser Trend ist sowohl auf wirtschaftliche Herausforderungen als auch auf saisonale Effekte zurückzuführen. Dennoch konnten im letzten Monat 1356 Menschen ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beenden. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in den kommenden Monaten bleibt abzuwarten. Aktuell sind bei der Agentur für Arbeit rund 4.200 offene Stellen gemeldet. Wir sind bestrebt, die offenen Stellen zügig zu besetzen und damit den Arbeitsmarkt zu stärken. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen unserem Arbeitgeberservice und der arbeitnehmerorientierten Vermittlung können wir den Arbeitgebern den bestmöglichen Mitarbeiter vorschlagen und gleichzeitig den Arbeitnehmern helfen, ihre Arbeitslosigkeit zu beenden", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

 

Die Arbeitslosigkeit ist in der Stadt Erfurt im Januar 2026 gestiegen. 7.869 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 564 Personen mehr (8 Prozent) als im Dezember und 488 Personen bzw. 7 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent und lag mit 0,5 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,3 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.244 Personen (418 Personen mehr als im Vormonat und 455 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 4.625 Arbeitslose registriert (146 Personen mehr als im Vormonat und 33 Personen mehr als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 59 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 2.009 Personen arbeitslos. Davon kamen 1.035 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 1.450 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 475 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 319 Stellen wurden im Januar neu gemeldet (44 weniger als im Vormonat und 37 weniger als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, Baugewerbe, Verarbeitendes Gewerbe. Aktuell befanden sich damit 1.188 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 494 (entspricht -6 Prozent) auf insgesamt 7.229.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 9.389 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 677 Personen weniger (-7 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

 

Stadt Weimar

 

„Im Januar verzeichneten wir einen spürbaren Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen, die in die Arbeitslosigkeit wechselten. Dieser Trend ist sowohl auf wirtschaftliche Herausforderungen als auch auf saisonale Effekte zurückzuführen. Dennoch konnten im letzten Monat 1356 Menschen ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beenden. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in den kommenden Monaten bleibt abzuwarten. Aktuell sind bei der Agentur für Arbeit rund 4.200 offene Stellen gemeldet. Wir sind bestrebt, die offenen Stellen zügig zu besetzen und damit den Arbeitsmarkt zu stärken. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen unserem Arbeitgeberservice und der arbeitnehmerorientierten Vermittlung können wir den Arbeitgebern den bestmöglichen Mitarbeiter vorschlagen und gleichzeitig den Arbeitnehmern helfen, ihre Arbeitslosigkeit zu beenden", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

 

Die Arbeitslosigkeit ist in der Stadt Weimar im Januar 2026 gestiegen. 2.201 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 184 Personen mehr (9 Prozent) als im Dezember, aber 5 Personen bzw. 0,2 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,6 Prozent und lag mit 0,5 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,7 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 882 Personen (122 Personen mehr als im Vormonat und 87 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 1.319 Arbeitslose registriert (62 Personen mehr als im Vormonat, aber 92 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 60 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 533 Personen arbeitslos. Davon kamen 277 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 348 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 108 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 93 Stellen wurden im Januar neu gemeldet (genauso viele wie im Vormonat, aber 40 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Gesundheits- und Sozialwesen, Verarbeitendes Gewerbe, Erziehung und Unterricht, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Gastgewerbe. Aktuell befanden sich damit 441 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 171 (entspricht -7 Prozent) auf insgesamt 2.386.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 2.996 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 201 Personen weniger (-6 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

 

Landkreis Gotha

 

„Im Januar verzeichneten wir einen spürbaren Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen, die in die Arbeitslosigkeit wechselten. Dieser Trend ist sowohl auf wirtschaftliche Herausforderungen als auch auf saisonale Effekte zurückzuführen. Dennoch konnten im letzten Monat 1356 Menschen ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beenden. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in den kommenden Monaten bleibt abzuwarten. Aktuell sind bei der Agentur für Arbeit rund 4.200 offene Stellen gemeldet. Wir sind bestrebt, die offenen Stellen zügig zu besetzen und damit den Arbeitsmarkt zu stärken. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen unserem Arbeitgeberservice und der arbeitnehmerorientierten Vermittlung können wir den Arbeitgebern den bestmöglichen Mitarbeiter vorschlagen und gleichzeitig den Arbeitnehmern helfen, ihre Arbeitslosigkeit zu beenden", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Gotha im Januar 2026 gestiegen. 4.914 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 241 Personen mehr (5 Prozent) als im Dezember und 141 Personen bzw. 3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,8 Prozent und lag mit 0,3 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,6 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 2.165 Personen (173 Personen mehr als im Vormonat und 150 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 2.749 Arbeitslose registriert (68 Personen mehr als im Vormonat, aber 9 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 56 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 1.015 Personen arbeitslos. Davon kamen 569 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 779 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 298 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 198 Stellen wurden im Januar neu gemeldet (23 mehr als im Vormonat und 35 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Gastgewerbe, Baugewerbe. Aktuell befanden sich damit 839 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 135 (entspricht -3 Prozent) auf insgesamt 3.829.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 4.930 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 167 Personen weniger (-3 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

 

Ilm-Kreis

 

„Im Januar verzeichneten wir einen spürbaren Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen, die in die Arbeitslosigkeit wechselten. Dieser Trend ist sowohl auf wirtschaftliche Herausforderungen als auch auf saisonale Effekte zurückzuführen. Dennoch konnten im letzten Monat 1356 Menschen ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beenden. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in den kommenden Monaten bleibt abzuwarten. Aktuell sind bei der Agentur für Arbeit rund 4.200 offene Stellen gemeldet. Wir sind bestrebt, die offenen Stellen zügig zu besetzen und damit den Arbeitsmarkt zu stärken. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen unserem Arbeitgeberservice und der arbeitnehmerorientierten Vermittlung können wir den Arbeitgebern den bestmöglichen Mitarbeiter vorschlagen und gleichzeitig den Arbeitnehmern helfen, ihre Arbeitslosigkeit zu beenden", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Ilm-Kreis im Januar 2026 gestiegen. 3.711 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 173 Personen mehr (5 Prozent) als im Dezember und 140 Personen bzw. 4 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent und lag mit 0,3 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,5 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.561 Personen (146 Personen mehr als im Vormonat und 176 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 2.150 Arbeitslose registriert (27 Personen mehr als im Vormonat, aber 36 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 58 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 798 Personen arbeitslos. Davon kamen 437 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 623 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 217 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 179 Stellen wurden im Januar neu gemeldet (60 weniger als im Vormonat, aber 8 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Gesundheits- und Sozialwesen, Verkehr und Lagerei, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen. Aktuell befanden sich damit 890 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 136 (entspricht -4 Prozent) auf insgesamt 3.255.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 4.174 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 211 Personen weniger (-5 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

 

Landkreis Sömmerda

 

„Im Januar verzeichneten wir einen spürbaren Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen, die in die Arbeitslosigkeit wechselten. Dieser Trend ist sowohl auf wirtschaftliche Herausforderungen als auch auf saisonale Effekte zurückzuführen. Dennoch konnten im letzten Monat 1356 Menschen ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beenden. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in den kommenden Monaten bleibt abzuwarten. Aktuell sind bei der Agentur für Arbeit rund 4.200 offene Stellen gemeldet. Wir sind bestrebt, die offenen Stellen zügig zu besetzen und damit den Arbeitsmarkt zu stärken. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen unserem Arbeitgeberservice und der arbeitnehmerorientierten Vermittlung können wir den Arbeitgebern den bestmöglichen Mitarbeiter vorschlagen und gleichzeitig den Arbeitnehmern helfen, ihre Arbeitslosigkeit zu beenden", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Sömmerda im Januar 2026 gestiegen. 2.219 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 122 Personen mehr (6 Prozent) als im Dezember, aber 135 Personen bzw. 6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,2 Prozent und lag mit 0,3 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 6,6 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 1.008 Personen (121 Personen mehr als im Vormonat, aber 5 Personen weniger als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 1.211 Arbeitslose registriert (1 Person mehr als im Vormonat, aber 130 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 55 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 498 Personen arbeitslos. Davon kamen 257 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 370 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 111 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 73 Stellen wurden im Januar neu gemeldet (39 weniger als im Vormonat und 6 weniger als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Gesundheits- und Sozialwesen, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Baugewerbe, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen. Aktuell befanden sich damit 400 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 163 (entspricht -8 Prozent) auf insgesamt 1.916.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 2.404 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 204 Personen weniger (-8 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)

 

 

Landkreis Weimarer Land

 

„Im Januar verzeichneten wir einen spürbaren Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen, die in die Arbeitslosigkeit wechselten. Dieser Trend ist sowohl auf wirtschaftliche Herausforderungen als auch auf saisonale Effekte zurückzuführen. Dennoch konnten im letzten Monat 1356 Menschen ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beenden. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in den kommenden Monaten bleibt abzuwarten. Aktuell sind bei der Agentur für Arbeit rund 4.200 offene Stellen gemeldet. Wir sind bestrebt, die offenen Stellen zügig zu besetzen und damit den Arbeitsmarkt zu stärken. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen unserem Arbeitgeberservice und der arbeitnehmerorientierten Vermittlung können wir den Arbeitgebern den bestmöglichen Mitarbeiter vorschlagen und gleichzeitig den Arbeitnehmern helfen, ihre Arbeitslosigkeit zu beenden", sagt Irena Michel, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

 

 

Die Arbeitslosigkeit ist im Landkreis Weimarer Land im Januar 2026 gestiegen. 2.123 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 123 Personen mehr (6 Prozent) als im Dezember und 3 Personen bzw. 0,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 4,9 Prozent und lag mit 0,3 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 4,8 Prozent.

 

Im Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 997 Personen (63 Personen mehr als im Vormonat und 24 Personen mehr als vor einem Jahr). Im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) waren 1.126 Arbeitslose registriert (60 Personen mehr als im Vormonat, aber 21 Personen weniger als im Vorjahr). Durch die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) wurden 53 Prozent aller Arbeitslosen betreut.

 

Im vergangenen Monat meldeten sich insgesamt 536 Personen arbeitslos. Davon kamen 264 Personen direkt aus Erwerbstätigkeit. 414 Menschen beendeten ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 147 eine Erwerbstätigkeit auf.

 

Die Unternehmen suchen weiterhin Mitarbeitende: 83 Stellen wurden im Januar neu gemeldet (2 mehr als im Vormonat und 6 mehr als vor einem Jahr). Die meisten freien Stellen gibt es aktuell in den Branchen Verarbeitendes Gewerbe, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel Instandhaltung und Reparatur von Kfz, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Baugewerbe, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen. Aktuell befanden sich damit 472 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur. 

 

In der Grundsicherung (Jobcenter) sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Vorjahresvergleich um 177 (entspricht -8 Prozent) auf insgesamt 1.923.

Hierbei wurden im Berichtsmonat insgesamt 2.560 erwerbsfähige Bürgergeldberechtigte betreut, das waren 214 Personen weniger (-8 Prozent) als vor einem Jahr.

 

(Grundsicherungsdaten sind vorläufig und hochgerechnet)