Mehr online, weniger E-Mail: Bundesagentur für Arbeit setzt auf sichere Online-Kanäle

Die Bundesagentur schränkt die unsichere E-Mail-Kommunikation ein und setzt auf die sicheren digitalen Zugangswege von Online-Portal und App-Angebot.

Mitteilung vom 14.07.2025

Der Schutz der Daten und der persönlichen Identität haben für die Bundesagentur oberste Priorität. Die Inhalte unverschlüsselter E-Mails sind vor dem Zugriff unbefugter Dritter nicht geschützt. Die Bundesagentur setzt daher verstärkt auf die Nutzung der datensicheren Kommunikationswege (eService und App-Nutzung).

Seit dem 1. Juli 2025 werden die Agenturen für Arbeit bundesweit die Erreichbarkeit über den E-Mailkanal für ihre Kundinnen und Kunden aus dem Arbeitnehmerbereich einstellen. Die bisherigen Liegenschaftspostfächer der Agenturen für Arbeit (zum Beispiel: koeln@arbeitsagentur.de) werden ab sofort deaktiviert. Sollten Kundinnen und Kunden weiterhin eine E-Mail an diese Adresse senden, wird diese automatisch vom System abgewiesen und eine Information über die nicht erfolgte Zustellung versandt.

Kundinnen und Kunden können sich natürlich wie bisher telefonisch oder postalisch an ihre Agentur für Arbeit wenden. Persönliche Vorsprachen sind ebenso möglich, hier wird zu einer vorherigen Terminvereinbarung geraten. 

Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Institutionen (zum Beispiel: Bildungsträger) ist es weiterhin möglich, per E-Mail mit den Agenturen für Arbeit in Kontakt zu treten.