Stellendetails zu: Industriemechaniker*in Fachrichtung Feingerätebau (m/w/div)
Industriemechaniker*in Fachrichtung Feingerätebau (m/w/div)
Kopfbereich
Besondere Merkmale
- Homeoffice möglich
Ort
DüsseldorfAnstellungsart
VollzeitBenötigter Schulabschluss
Qualifizierter / Erweiterter HauptschulabschlussBeginn
ab sofortAusbildungsberuf
Industriemechaniker/inStellenbeschreibung
Das bringst du mit:
- Guter Schulabschluss, idealerweise mit guten Noten in Mathematik
- Interesse an Technik und Maschinen
- Handwerkliches Geschick und Präzision
Deine Aufgaben:
- Präzise Bauteile und Geräte herstellen und montieren
- Zeichnen mit CAD-Programmen
- Maschinen und Werkzeuge einrichten und bedienen
Perspektiven:
- Karriere in der Maschinen-, Fahrzeug, Elektro- oder Metallindustrie
- Weiterbildung zum/zur Meister*in oder Techniker*in möglich
Deine Benefits:
- Gehalt nach TVAöD und Weihnachtsgeld
- 30 Tage Urlaub
- Arbeitsmittel inklusive
- Weiterbildung
- Gesundheitskurse
- Flexible Arbeitszeiten & Home-Office
- Jobticket
- Internationales Umfeld
- Zusätzliche Altersvorsorge
- Diversität & Gleichstellung
Das Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind daher ausdrücklich erwünscht. Wir streben eine Erhöhung des Anteils qualifizierter Frauen in Bereichen an, in denen sie unterrepräsentiert sind, und fordern diese daher ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Deine Ansprechpartner:
Ralf Selbach
Arbeitsorte
Unternehmensdarstellung: MPI f. Eisenforschung GmbH
MPI f. Eisenforschung GmbH
Am Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH (MPIE) wird Forschung auf dem Gebiet von Eisen, Stahl und verwandten Werkstoffen wie Nickel, Titan und intermetallische Phasenlegierungen betrieben. Ein wesentliches Ziel der Untersuchungen ist ein verbessertes Verständnis der komplexen physikalischen Prozesse und chemischen Reaktionen dieser Werkstoffe. Außerdem werden neue Hochleistungswerkstoffe mit ausgezeichneten physikalischen und mechanischen Eigenschaften für den Einsatz als high-tech Struktur- und Funktionsbauteile entwickelt. Auf diese Weise verbinden sich erkenntnisorientierte Grundlagenforschung mit innovativen, anwendungsrelevanten Entwicklungen und Prozesstechnologien.
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