Stellendetails zu: Mathematisch-Technische Softwareentwickler*in dual (m/w/div)
Mathematisch-Technische Softwareentwickler*in dual (m/w/div)
Kopfbereich
Besondere Merkmale
- Homeoffice möglich
Ort
DüsseldorfAnstellungsart
VollzeitBenötigter Schulabschluss
FachhochschulreifeBeginn
ab sofortAusbildungsberuf
Bachelor of Science - SoftwareentwicklungStellenbeschreibung
Das bringst du mit:
- Abitur oder Fachabitur
- Gute Noten in Mathematik, Informatik und Englisch
- Spaß an logischem Denken, Knobeln und Technik
Deine Aufgaben:
- Software planen, programmieren, testen und verbessern
- Lösungen mit KI und mathematischen Modellen entwickeln
Perspektiven:
- Berufsausbildung mit Bachelor in angewandter Mathematik und Informatik
- Karriere in IT- und Technologieunternehmen oder Forschungseinrichtungen
Deine Benefits:
- Gehalt nach TVAöD und Weihnachtsgeld
- 30 Tage Urlaub
- Arbeitsmittel inklusive
- Weiterbildung
- Gesundheitskurse
- Flexible Arbeitszeiten & Home-Office
- Jobticket
- Internationales Umfeld
- Zusätzliche Altersvorsorge
- Diversität & Gleichstellung
Das Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind daher ausdrücklich erwünscht. Wir streben eine Erhöhung des Anteils qualifizierter Frauen in Bereichen an, in denen sie unterrepräsentiert sind, und fordern diese daher ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Deine Ansprechpartner:
Achim Kuhl
Arbeitsorte
Unternehmensdarstellung: MPI f. Eisenforschung GmbH
MPI f. Eisenforschung GmbH
Am Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH (MPIE) wird Forschung auf dem Gebiet von Eisen, Stahl und verwandten Werkstoffen wie Nickel, Titan und intermetallische Phasenlegierungen betrieben. Ein wesentliches Ziel der Untersuchungen ist ein verbessertes Verständnis der komplexen physikalischen Prozesse und chemischen Reaktionen dieser Werkstoffe. Außerdem werden neue Hochleistungswerkstoffe mit ausgezeichneten physikalischen und mechanischen Eigenschaften für den Einsatz als high-tech Struktur- und Funktionsbauteile entwickelt. Auf diese Weise verbinden sich erkenntnisorientierte Grundlagenforschung mit innovativen, anwendungsrelevanten Entwicklungen und Prozesstechnologien.
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