Stellendetails zu: Werkstoffprüfer*in
Werkstoffprüfer*in
Kopfbereich
Besondere Merkmale
- Homeoffice möglich
Ort
DüsseldorfAnstellungsart
VollzeitBenötigter Schulabschluss
Mittlere Reife / Mittlerer BildungsabschlussBeginn
ab sofortAusbildungsberuf
Werkstoffprüfer/in - MetalltechnikStellenbeschreibung
Das bringst du mit:
- Abitur oder Realschulabschluss
- Interesse an Physik, Chemie, Technik und Laborarbeit
Deine Aufgaben:
- Materialien und Bauteile prüfen (z.B. Metalle, Kunststoffe)
- Messungen durchführen, z.B. Zug-, Druck-, Härte- oder Bruchprüfungen
Perspektiven:
- Karriere in Industrie, Prüflaboren und Forschung (z.B. Metall, Automobil, Luftfahrt und Medizintechnik)
- Weiterbildung möglich zum/zur Techniker*in
- Mögliche Grundlage für ein Studium, z.B. in den Material- oder Ingenieurswissenschaften
Deine Benefits:
- Gehalt nach TVAöD und Weihnachtsgeld
- 30 Tage Urlaub
- Arbeitsmittel inklusive
- Weiterbildung
- Gesundheitskurse
- Flexible Arbeitszeiten & Home-Office
- Jobticket
- Internationales Umfeld
- Zusätzliche Altersvorsorge
- Diversität & Gleichstellung
Das Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind daher ausdrücklich erwünscht. Wir streben eine Erhöhung des Anteils qualifizierter Frauen in Bereichen an, in denen sie unterrepräsentiert sind, und fordern diese daher ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Deine Ansprechpartnerinnen:
Heidi Bögershausen
Jennifer Oehmen
Arbeitsorte
Unternehmensdarstellung: MPI f. Eisenforschung GmbH
MPI f. Eisenforschung GmbH
Am Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH (MPIE) wird Forschung auf dem Gebiet von Eisen, Stahl und verwandten Werkstoffen wie Nickel, Titan und intermetallische Phasenlegierungen betrieben. Ein wesentliches Ziel der Untersuchungen ist ein verbessertes Verständnis der komplexen physikalischen Prozesse und chemischen Reaktionen dieser Werkstoffe. Außerdem werden neue Hochleistungswerkstoffe mit ausgezeichneten physikalischen und mechanischen Eigenschaften für den Einsatz als high-tech Struktur- und Funktionsbauteile entwickelt. Auf diese Weise verbinden sich erkenntnisorientierte Grundlagenforschung mit innovativen, anwendungsrelevanten Entwicklungen und Prozesstechnologien.
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