Stellendetails zu: Referentin bzw. eines Referenten (m/w/d) im Referat 32
Referentin bzw. eines Referenten (m/w/d) im Referat 32
Referentin bzw. eines Referenten (m/w/d) im Referat 32
Kopfbereich
Besondere Merkmale
- Beginn ab 01.09.2026
Arbeitsort
DresdenAnstellungsart
VollzeitBefristung
befristet für 12 MonateBerufsbezeichnung
- Pädagoge/Pädagogin
Stellenbeschreibung
Im Sächsischen Staatsministerium für Kultus ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle
einer Referentin bzw. eines Referenten (m/w/d) im Referat 32 – Digitalisierung Schulen und Unterricht, Medienbildung –
befristet für die Dauer des Mutterschutzes und einer sich ggf. anschließenden Elternzeit zu besetzen.
Das Sächsische Staatsministerium für Kultus ist als oberste Landesbehörde zuständig für Schule und Bildung, Kindertageseinrichtungen sowie allgemeine Angelegenheiten der Kirchen und sonstigen Religionsgemeinschaften im Freistaat Sachsen.
Das Referat 32 in der Abteilung 3 – Grundsatz/Berufsbildende Schulen – des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus ist verantwortlich für die Themenbereiche Digitalisierung von Schule und Unterricht, Medienbildung, den Vollzug verschiedener Infrastrukturförderprogramme und die zentralen digitalen Dienste des Freistaates Sachsen im digitalen Lehr- und Lernraum.
Das Aufgabengebiet umfasst im Bereich strategische und konzeptionelle Aufgaben der schulischen Medienbildung und Digitalisierung insbesondere:
- Umsetzung von Maßnahmen der Strategie Bildungsland Sachsen 2030
- Initiierung und Begleitung von Projekten in den Bereichen Blended Learning, hybride Unterrichtsformate, digitalgestütztes Selbstlernen sowie angrenzende Fragen digitaler Ausstattungen von Schulen
- Mitwirkung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ sowie der SMK-Konzeption „Medienbildung und Digitalisierung in der Schule“
- Erarbeitung von Empfehlungen zum Einsatz Künstlicher Intelligenz in schulischen Bildungsprozessen
- Erarbeitung mediendidaktischer Konzeptionen und Handreichungen für Schulen zum digitalen Lernen mit dem Ziel einer stärkeren Akzeptanz der Digitalisierung als Transformationsprozess schulischer Lernprozesse
Zwingende Voraussetzung für die Tätigkeit ist:
- die durch Erste und Zweite Staatsprüfung beziehungsweise Abschluss „Master of Education“ und Staatsprüfung erworbene Lehrbefähigung für ein Lehramt oder
- ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im pädagogischen Bereich mit Lehrbefähigung in zwei anerkannten Unterrichtsfächern oder
- ein abgeschlossenes einschlägiges wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder gleichwertig) in den Bereichen Pädagogik oder Medienwissenschaften oder Sozialwissenschaften (Fachhochschulstudiengänge erfüllen diese Voraussetzung nur, wenn es sich um akkreditierte Masterstudiengänge handelt)
Wir erwarten:
- ausgeprägte Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein
- Entscheidungsfähigkeit, Lösungsorientierung und Organisationsvermögen
- Belastbarkeit
- eine adressatengerechte, überzeugende schriftliche und mündliche Ausdrucksweise
Von Vorteil sind:
- berufliche Erfahrungen im schulischen Kontext, z.B. als Lehrkraft oder in der Schulverwaltung
- praktische Erfahrungen mit Digitalisierungsprojekten
Wir bieten Ihnen:
- ein interessantes und verantwortungsvolles Tätigkeitsfeld
- Einarbeitung durch fachkundige Kolleginnen und Kollegen
- regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten sowie nach einer angemessenen Einarbeitungszeit dezentrales Arbeiten (Telearbeit bzw. mobile Arbeit) im Rahmen der geltenden Dienstvereinbarungen
- eine zusätzliche tarifvertragliche betriebliche Altersversorgung (VBL)
- am Jahresende eine Sonderzahlung gemäß § 20 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L)
- ein Behördliches Gesundheitsmanagement mit Angeboten zur Gesundheitsförderung
- die Inanspruchnahme eines JobTickets
Die Stelle ist der zweiten Einstiegsebene der Laufbahngruppe 2 zugeordnet. Die Eingruppierung der Tarifbeschäftigten erfolgt bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 14 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Zuordnung zu einer Erfahrungsstufe richtet sich nach der Berufserfahrung der Bewerberin/des Bewerbers.
Die Stelle ist in Vollzeit zu besetzen. Sofern dienstliche Gründe nicht entgegenstehen, besteht die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit.
Die Ausschreibung richtet sich auch an unbefristet beschäftigte Landesbedienstete im Rahmen einer Personalentwicklungsmaßnahme.
Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen werden daher ausdrücklich aufgefordert sich zu bewerben. Bitte geben Sie eine Schwerbehinderung oder eine Gleichstellung im Bewerbungsanschreiben an und fügen Sie den Bewerbungsunterlagen einen entsprechenden Nachweis bei.
Soweit Sie die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen, bitten wir Sie um Zusendung Ihrer aussagefähigen Bewerbungsunterlagen (mindestens Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Kopien der Zeugnisse zu den geforderten Abschlüssen) unter der Kennziffer 13-0321/390 bis zum 17. August 2026 an das
Sächsische Staatsministerium
für Kultus
Referat 13
Postfach 10 09 10
01079 Dresden
oder per E-Mail als pdf-Datei an
bewerbung@smk.sachsen.de.
Bedienstete des Freistaates Sachsen werden gebeten, ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in ihre Personalakte zu erteilen und ihre Bewerbung möglichst auf dem Dienstweg an uns zu richten.
Als Ansprechpartner stehen Ihnen für inhaltliche Fragen zur Ausschreibung Herr Thomas Hockert, Telefon +49 351 564-68200, und für allgemeine Fragen zur Ausschreibung Frau Janine Schirmer, Telefon +49 351 564-66326 zur Verfügung.
Datenschutzrechtliche Informationen zur Bewerberdatenverarbeitung finden Sie auf unserer Internetseite unter https://www.smk.sachsen.de/bewerberdaten.
Arbeitsorte
Unternehmensdarstellung: Sächsisches Staatsministerium für Kultus
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
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