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Stellendetails zu: IT-Projektkoordinator/-in (w/m/d) für KI-Technologien in Lehre und Verwaltung Kenn-Nr. 05/2026

IT-Projektkoordinator/-in (w/m/d) für KI-Technologien in Lehre und Verwaltung Kenn-Nr. 05/2026

Kopfbereich

Angebotsart: Arbeit
Arbeitgeber: Universität Potsdam

Besondere Merkmale

  • Beginn ab 01.07.2026

Arbeitsort

Potsdam

Anstellungsart

Vollzeit

Befristung

befristet für 36 Monate

Berufsbezeichnung

  • Informatiker/in
  • Sozialwissenschaftler/in
  • Bachelor Professional - Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen

Stellenbeschreibung

Im Zentrum für IT und Medienmanagement (ZIM) der Universität Potsdam ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle befristet für 3 Jahre zu besetzen:

IT-Projektkoordinator/-in (w/m/d) für KI-Technologien in Lehre und Verwaltung
Kenn-Nr. 05/2026

Die Arbeitszeit umfasst 40 Wochenstunden (100 %); die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum TV-Länder.

Ihr Arbeitsbereich:

Das Zentrum für IT und Medienmanagement (ZIM) ist der zentrale Partner für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Multimediaproduktionen an der Universität Potsdam. Das ZIM stellt bedarfsgerechte Infrastrukturen, Lösungen und Beratungsleistungen für die Anforderung der Lehre, des Studiums, der Forschung und der Hochschulverwaltung bereit. Unser Anspruch ist es, hervorragende Lehre und Forschung durch herausragende Services zu unterstützen. Die Stelle wird der ZIM-Leitung als Stabstelle zugeordnet.

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

  • Projektorganisation: Koordination des Gesamtprojekts in enger Absprache mit der ZIM-Leitung; adaptive Ausdifferenzierung des Projektplans inkl. Zeitplan, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Meilensteinen; Vorbereitung und Durchführung von Projekt-Meetings; Identifikation der relev. Stakeholder und Entwicklung einer Strategie zur Einbindung und Kommunikation; Erstellung von Projektberichten und Dokumentationen
  • Technische Konzeption, methodische Evaluation und Dokumentation von Pilotszenarien für die Anwendung von KI-Technologien in Studium, Lehre und Verwaltung: Empirisch fundierte Anforderungsanalyse zur Identifikation der Bedarfe in Studium, Lehre und Verwaltung; Analyse und Identifikation der technischen Requirements sowie technisch-didaktische Konzeption und technische Pilot-Implementation der Konzepte für KI-unterstützte Studien-, Lehr- und Verwaltungsprozesse
  • Selbständige und eigenverantwortliche Konzeption von Hands-On-Workshops zu Möglichkeiten und Grenzen von KI in Studium, Lehre und Verwaltung: fachdisziplin- und verwaltungsspezifische Deduktion der technischen Konzepte für KI- unterstützte Lehr-, Lern-, Prüfungs- und Verwaltungsprozesse; iterative technische Weiterentwicklung der generalisierten Best-Practice-Szenarien für KI-Einsatz in Studium, Lehre und Verwaltung; Identifikation weiterer Erfolgsfaktoren und Gelingensbedingungen sowie weitere Induktion von spezifischen Use-Cases zu generalisierten Good-Practice-Szenarien und technisch-didaktische Beratung von Lehrenden und Verwaltungsmitarbeitenden zu Implementationsmöglichkeiten für spezifische Einsatzszenarien inkl. Sensibilisierung für rechtliche (z. B. Datenschutz und AI-Act) sowie ethische Perspektiven

Sie bringen Folgendes mit:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom) im Bereich der Informatik, Sozialwissenschaften, Bildungswissenschaften, oder in einer vergleichbaren, einschlägigen Fachrichtung
  • Verständnis der grundlegenden Konzepte und Techniken der Künstlichen Intelligenz (KI) und des Maschinellen Lernens (ML)
  • Kenntnisse in spezifischen KI-Anwendungsbereichen wie Natural Language Processing (NLP) und Natural Language Generation (NLG)

Darüber hinaus sind folgende Kompetenzen wünschenswert:

  • Erfahrungen in der Mitarbeit in wissenschaftlichen Hochschulprojekten (z. B. BMFTR, DFG, STIHL)
  • Kenntnisse in klassischen Programmiersprachen und No-Code-Umgebungen: z. B. Python, R, Microsoft Azure AI Studio, RapidMiner, Dataiku etc.
  • Methodisch-statistische Kompetenzen (z. B. für Analytics)
  • Kenntnisse im Umgang mit Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services (AWS), Google Cloud Platform (GCP) oder Microsoft Azure
  • Deutschkenntnisse auf Niveau A2 gemäß GER; Englischkenntnisse B2

Unser Angebot an Sie:

  • Work-Life-Balance dank geregelter Arbeitszeiten, 30 Urlaubstagen und der Möglichkeit zum anteiligen mobilen Arbeiten
  • Ein familienfreundliches Umfeld mit Unterstützungsangeboten, Jobticketzuschuss und Hochschulsportangeboten

Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht

Ihre Bewerbung:

Reichen Sie Ihre Bewerbung mit Anschreiben, tabellarischem Lebenslauf und entsprechenden Qualifikationsnachweisen über das Online-Karriere-Portal der Universität Potsdam ein (Kenn-Nr. 05/2026). Bitte stellen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in einer zusammengefassten pdf-Datei bereit. Die Bewerbungsfrist endet am 04.05.2026.

Jetzt online bewerben:

https://spp.uni-potsdam.de/karriere

Für nähere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle steht Ihnen Herr Schulz per E-Mail: zim-leitung@uni-potsdam.de und Telefon: 0331 / 977–1216 gerne zur Verfügung.

Gern können Sie sich bei Fragen zum Bewerbungsprozess oder bei technischen Problemen per E-Mail an bewerbung@uni-potsdam.de** **wenden.

Sollten Sie Hochschulabschlüsse außerhalb der EU absolviert haben, reichen Sie bitte die deutsche Übersetzung und die Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) ein. Ersatzweise bitten wir Sie um Zusendung eines PDF-Auszuges aus der Datenbank zur Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise (ANABIN).

Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG). Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.

Arbeitsorte

Unternehmensdarstellung: Universität Potsdam

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