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Stellendetails zu: W2-Professur "Recht in der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilferecht/Familie"

W2-Professur "Recht in der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilferecht/Familie"

Kopfbereich

Angebotsart: Arbeit
Arbeitgeber: Fachhochschule Magdeburg Stendal

Besondere Merkmale

  • Beginn ab 01.04.2027

Arbeitsort

Magdeburg

Anstellungsart

Vollzeit

Befristung

unbefristet

Berufsbezeichnung

  • Professor/in - Hochschulen

Stellenbeschreibung

Ausschreibung 054/2026 W2-Professur "Recht in der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilferecht/Familienrecht"

Am Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien ist zum 01.04.2027 folgende Stelle zu besetzen:

W2-Professur "Recht in der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilferecht/Familienrecht"

Besoldung:
W2

Arbeitszeit:
16 SWS (Vollzeit)

Standort:
Magdeburg

Dauer:
unbefristet

Werden Sie Teil unseres Teams!

Der Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien ist besonders forschungsstark sowie interdisziplinär und praxisnah ausgerichtet und bietet ein breites Spektrum an grundständigen Bachelor- sowie konsekutiven Master-Studiengängen an.

Ihre neue Herausforderung

Sie vertreten folgende Fachgebiete mit einer besonderen Anwendungsorientierung in Lehre, Weiterbildung und Forschung:

  • Kinder- und Jugendhilferecht
  • Zivilrecht, insbesondere Familienrecht
  • mindestens ein weiteres für die Soziale Arbeit relevantes Rechtsgebiet
  • In den Lehrveranstaltungen der Bachelor- und Masterstudiengänge der Sozialen Arbeit ist es Ihnen besonders wichtig, sowohl Grundlagen des Rechts als auch die genannten Rechtsgebiete anwendungsorientiert zu vermitteln.
  • Sie setzen sich für die Stärkung des fachlichen Profils des Fachbereiches ein, arbeiten im Rahmen der fachbereichsübergreifenden Zusammenarbeit interdisziplinär vorrangig am Standort Magdeburg und wirken beim Ausbau des internationalen Studienangebotes mit.
  • Wir erwarten von Ihnen einen erfolgreichen Auf- und Ausbau der Forschungsschwerpunkte in den Rechtswissenschaften und der Sozialen Arbeit sowie bei Vorliegen der Voraussetzungen die Mitwirkung in unserem Promotionszentrum Sozial-, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften. Dafür finden Sie ein forschungsfreundliches Umfeld vor.
  • Ihr Engagement im Rahmen des Technologie- und Wissenstransfers, die Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Akteur:innen sowie Ihr Beitrag zur Entwicklung der Hochschule sind für Sie selbstverständlich.
  • Darüber hinaus ist uns Ihr Mitwirken in der akademischen Selbstverwaltung (Amtssprache deutsch) wichtig.

Sie bringen mit

Sie passen zu uns, wenn Sie mit Begeisterung lehren und forschen und die Berufungsvoraussetzungen gem. § 35 Hochschulgesetz des Landes Sachsen-Anhalt erfüllen. Für die ausgeschriebene Professur sind diese Kriterien wie folgt spezifiziert:

  • Sie haben ein abgeschlossenes juristisches Hochschulstudium mit erstem und zweitem Staatsexamen.
  • Sie besitzen die besondere Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit, deren Nachweis i. d. R. anhand einer qualifizierten Promotion vorzugsweise mit Bezug zur Sozialen Arbeit zu erbringen ist.
  • Sie verfügen über pädagogische Erfahrungen an Hochschulen oder vergleichbaren Lehrsituationen, vorzugsweise mit Studierenden der Sozialen Arbeit. Erfahrungen in modernen Lehrmethoden sind erwünscht.
  • Sie weisen besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einem für die Soziale Arbeit relevanten Rechtsgebiet nach.
  • Die besonderen Leistungen haben Sie in einer beruflichen Praxis erbracht, von der grundsätzlich drei Jahre außerhalb des Hochschulbereiches ausgeübt wurden.
  • Sie weisen Kenntnisse in Familienrecht und/oder Kinder- und Jugendhilferecht und in mindestens einem weiteren für die Soziale Arbeit relevanten Rechtsgebiet sowie Vertrautheit mit mindestens einem Querschnittsthema der Sozialen Arbeit nach, z.B. Behinderung, Migration, Gender/sexuelle Orientierung, Lebensalter.
  • Sie haben Kenntnisse und praktische Erfahrungen in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit, idealerweise in Verbindung mit einem Berufs- oder Studienabschluss in Sozialarbeit/Sozialpädagogik/Erziehung.
  • Publikationen im Berufungsgebiet, Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und der Leitung von Forschungsprojekten sowie internationale Erfahrungen sind sehr erwünscht.

 

  Darüber hinaus werden die folgenden Qualifikationen erwartet:

  • Sie verfügen über deutsche und englische Sprachkenntnisse, um in der Lehre und Forschung und im deutschsprachigen Hochschulalltag sicher zu kommunizieren.
  • Kommunikationssicherheit, Einfühlungsvermögen, Führungserfahrung sowie Teamfähigkeit runden Ihr Profil ab.
Möchten Sie uns bei der akademischen Ausbildung junger Menschen unterstützen?

Dann reichen Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 02.07.2026 über das Bewerberportal der Hochschule, adressiert an die Rektorin, Frau Prof. Dr. Manuela Schwartz, ein. Wir freuen uns ebenso auf Ihre Bewerbung, wenn Ihre Berufungsvoraussetzungen erst in naher Zukunft (Zeitpunkt der Beschlussfassung über den Berufungsvorschlag durch die Berufungskommission) erfüllt sind. Die persönlichen Vorstellungen sind in ca. 2 Monaten nach Ende der Bewerbungsfrist geplant. Die Einstellung erfolgt bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen (u.a. bis zur Vollendung des 52. Lebensjahres) im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, andernfalls im unbefristeten privatrechtlichen Beschäftigungsverhältnis. Da die Präsenzlehre und die Einbindung der Hochschule in der Region einen hohen Stellenwert einnehmen, gehen wir davon aus, dass Ihr Lebensmittelpunkt zur Erfüllung der Professur in der Region liegen wird.

Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter https://www.kmk.org/zab/zeugnisbewertung.html.
Mit dem Ziel, unsere Professuren paritätisch zu besetzen, sind uns Bewerbungen von qualifizierten Frauen sehr willkommen. Wir berücksichtigen die in § 35 Abs. 4 HSG LSA genannten Zeiten und unterstützen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in vielfältiger Weise. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung und Leistung bevorzugt berücksichtigt. Nicht berücksichtigte Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf von sechs Monaten nach Ende des Bewerbungsverfahrens vernichtet.

Arbeitsorte

Unternehmensdarstellung: Fachhochschule Magdeburg Stendal

Fachhochschule Magdeburg Stendal

HauptsitzMagdeburg
Gründung1991
Betriebsgröße>500

Informationen zur Bewerbung