Stellenangebot: Spannende Ausbildung als Beamtin/Beamter in der Verwaltung der Polizei bei Polizeipräsidium Koblenz

Das Wichtigste im Überblick

Besondere Merkmale

  • 1. Jahr: 1.571,65 €/Monat
  • 2. Jahr: 1.571,65 €/Monat
  • Beginn ab 01.07.2027

Ort

Koblenz am Rhein

Angebotsart

Ausbildung

Anstellungsart

Vollzeit

Benötigter Schulabschluss

Mittlere Reife / Mittlerer Bildungsabschluss

Ausbildungsberuf

Beamter/Beamtin - Allgemeine Innere Verwaltung (mittlerer nichttechnischer Dienst)

Stellenbeschreibung

Ausbildung zum Polizeisekretär (m/w/d)

in der Laufbahn Verwaltung und Finanzen (zweites Einstiegsamt)

Starttermin: Wochenarbeitszeit : Anwärtergrundbetrag:

01.07.2027 40 Stunden 1.571,65 €

Im Polizeipräsidium Koblenz sorgen ca. 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die

Sicherheit der Bevölkerung im nördlichen Rheinland-Pfalz. Sie können uns bei dieser

wichtigen Aufgabe unterstützen!

Das Polizeipräsidium Koblenz gliedert sich in die beiden Abteilungen Polizeieinsatz

und Polizeiverwaltung. Der Abteilung Polizeiverwaltung gehören folgende fünf

Referate an: PV 1 Recht, PV 2 Organisation, PV 3 Personal/Soziales, PV4

Haushalt/Finanzen und PV 5 Liegenschaften.

Auf Beamtinnen und Beamte mit abgeschlossener Ausbildung warten

abwechslungsreiche und interessante Aufgaben: Die Entscheidung über eine

Geltendmachung von Kosten für polizeiliche Einsätze, das Treffen organisatorischer

Entscheidungen innerhalb des Polizeipräsidiums Koblenz könnte ebenso zu Ihrem

künftigen Aufgabengebiet gehören wie alle Tätigkeiten rund um Beamten-,

Angestellten- und Arbeitsverhältnisse. Im Bereich Haushalt/Finanzen sind Sie in die

Abwicklung des baren und elektronischen Zahlungsverkehrs eingebunden und

koordinieren die Beschaffung von fast Allem, was die Polizei in ihrem täglichen

Dienstgeschäft benötigt. Überdies gehört die Betreuung der Grundstücke und

Gebäude zu dem Aufgabenbereich der Polizeiverwaltung.

Die duale Ausbildung im Vorbereitungsdienst mit einer Gesamtdauer von zwei Jahren

ist gekennzeichnet durch eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Neben einer

fachtheoretischen Ausbildung an der Zentralen Verwaltungsschule Rheinland-Pfalz in

Mayen (11 Monate) werden in praktischen Ausbildungsabschnitten (13 Monate) alle

erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt. Während der berufspraktischen

Zeiten findet einmal wöchentlich Unterricht am Kommunalen Studieninstitut der Stadt

Koblenz statt. Die praktischen Ausbildungsabschnitte werden beim Polizeipräsidium

Koblenz sowie in Gastausbildungen bei anderen Behörden durchgeführt.

Weitere Informationen zum Ausbildungsbild können unter www.karriere.rlp.de in der

Rubrik „Nach der Schule“ und dem jeweiligen Berufsfeld bzw. dem jeweiligen

Berufsbild abgerufen werden.

Zusätzliche Informationen zur Arbeit der Polizeiverwaltung sind auf der Homepage des

Polizeipräsidiums Koblenz zu finden.

Wir erwarten:

• Erfolgreicher Sekundarabschluss I (mittlere Reife) oder ein vergleichbarer

Schulabschluss

• Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufung in ein

Beamtenverhältnis

• gute Leistungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sozialkunde

• sicherer Umgang mit modernen Informationstechniken

• Fähigkeit zu sozialverantwortlichem Handeln

• gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise

• Interesse am Umgang mit Gesetzen

• Team- und Kommunikationsfähigkeit

• Verantwortungsbewusstsein und sorgfältiges Arbeiten

• Motivation, Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft

Das bieten wir:

• eine hochwertige Ausbildung im Bereich des öffentlichen Dienstes

• Anwärterbezüge nach dem Landesbesoldungsgesetz (LBesG)

• intensive Begleitung während der gesamten Ausbildungszeit

• gute Übernahme- und Aufstiegschancen nach erfolgreichem

Ausbildungsschluss in ein Beamtenverhältnis

• nach Ausbildungsende die Möglichkeit für Arbeiten im Homeoffice

• Nutzung des hauseigenen Fitnessraumes

• grundsätzlich 30 Tage Jahresurlaub, Heiligabend und Silvester frei sowie

einen Arbeitszeitverkürzungs-Tag

• eine engagierte Jugend- und Auszubildendenvertretung

• guter Zusammenhalt im Kreis der Auszubildenden mit verschiedenen

Aktivitäten

• Zuschuss zu Fahrt- und Unterbringungskosten während der Theoriephase in

Mayen, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen

• einen zukunftssicheren Arbeitsplatz im Team der Polizei-Familie

Unsere Grundsätze:

Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen

Tätigkeitsfeldern und mit ganz verschiedenen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die

Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher Bewerbungen aus allen

Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der

Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.

Das Polizeipräsidium Koblenz fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und

unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch die Möglichkeit der flexiblen

Arbeitsgestaltung.

Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder

ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation

im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.

Menschen mit Schwerbehinderung oder anerkannter Gleichstellung werden bei

gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 30.09.2026

per E-Mail

im** PDF-Format**

(max. Gesamtgröße 5 MB, in einer Datei) an

PPKoblenz.PV3-Ausbildungsleitung@polizei.rlp.de

oder

schriftlich

(nur Kopien, Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet, sondern nach Abschluss des Verfahrens datenschutzrechtlich vernichtet, Bewerbungsmappen sind entbehrlich)

an das

Polizeipräsidium Koblenz

Referat PV 3

Frau Fischbach

Moselring 10/12

56068 Koblenz

Bewerbungs- oder Reisekosten können nicht übernommen werden.

Eine Einstellung in den öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz darf nur

erfolgen, wenn Sie die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitliche

demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung für

Rheinland-Pfalz einzutreten. Im Fall einer Einladung zum Auswahlgespräch

übersenden wir Ihnen mit der Einladung per E-Mail die Verwaltungsvorschrift „Pflicht

zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst“ vom 7. Juli 2025, die zugehörige

„Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst“ (Anlage 1)

sowie die „Liste extremistischer Organisationen“ (Anlage 2) mit der Bitte, die

unterschriebene Erklärung zur Verfassungstreue zum Auswahlgespräch mitzubringen.

Die Berücksichtigung der Bewerbung im Auswahlverfahren ist darüber hinaus

abhängig von der elektronischen Übersendung der ausgefüllten und unterzeichneten

Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung gem. § 67 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1

POG; eine Ablichtung Ihres Personalausweises oder Reisepasses ist beizufügen. Mit

der Abgabe der Erklärung stimmen Sie – vorbehaltlich des Vorliegens der formalen

Bewerbungsvoraussetzungen – einer Überprüfung Ihrer Person anhand eines

Datenabgleichs mit den Datenbeständen u. a. der Polizeien des Bundes und der

Länder sowie des Verfassungsschutzes zu, vgl. § 67 Abs. 3 Satz 2 POG.

Die Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung finden Sie auf der

Website https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads unter dem Reiter „Für die

Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie

Tarifbeschäftigte/Tarifbeschäftigter“.

Es wird darauf hingewiesen, dass die zu unterzeichnenden Unterlagen im späteren

Verlauf des Auswahlverfahrens im Original vorzulegen sind.

Für telefonische Rückfragen steht Ihnen die Ausbildungsleiterin des Polizeipräsidiums

Koblenz, Frau Fischbach (0261/103-52350), gerne zur Verfügung.

Arbeitsorte

Unternehmensdarstellung: Polizeipräsidium Koblenz

Informationen zur Bewerbung