Stellenangebot: Sachbearbeitung IT-Forensik (M/W/D) bei Polizeipräsidium Rheinpfalz

Das Wichtigste im Überblick

Besondere Merkmale

  • 51.464 € – 77.110 €/Jahr
  • Homeoffice (bis zu 50 %)

Arbeitsort

Ludwigshafen am Rhein

Angebotsart

Arbeit

Anstellungsart

Vollzeit

Befristung

unbefristet

Beginn

ab sofort

Berufsbezeichnung

  • IT-Forensiker/in

Stellenbeschreibung

Sachbearbeitung IT-Forensik (M/W/D)

Kommissariat 33 (IT-Forensik), Standort Ludwigshafen

Entgeltgruppe 10 - 11 TV-L I Vollzeit I unbefristet 

Dein Gehalt richtet sich nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Eingruppierung erfolgt in Abhängigkeit Deiner persönlichen Qualifikation bis zur Entgeltgruppe 11 TV-L. Bei Einstellung in E 10 TV-L erfolgt nach erfolgreicher zweijähriger Weiterqualifizierung eine Höhergruppierung nach E 11 TV-L.

Dein Arbeitsplatz:

Du bist der digitale Sherlock? Dann komm zu uns! Im Kommissariat 33 der Kriminaldirektion Ludwigshafen sind wir die Spezialeinheit, wenn es darum geht, digitalen Spuren verschiedenster Straftaten mit modernster Technik zu sichern und mit kriminalistischem Know-how aufzubereiten. 

Du bist jung oder jung geblieben, hast Köpfchen, bist technisch versiert und willst, dass dein Wissen einen echten Unterschied macht? Dann werde Teil unseres Teams und kämpfe mit uns für Recht und Ordnung in der analogen und digitalen Welt!

Deine Aufgaben:
  • Digitale Spurensicherung: Du erstellst digitale Kopien von Computern, Smartphones, Servern und Speichermedien – und das nach höchsten forensischen Standards.
  • Tiefenanalyse: Du tauchst in Betriebssysteme, Dateistrukturen und verschlüsselte Daten ab, um gelöschte Dateien, Kommunikationsverläufe und Beweismittel zu bergen.
  • Support: Du unterstützt unsere Ermittlerinnen und Ermittler sowie die Staatsanwaltschaft auf der Dienststelle oder direkt vor Ort bei Durchsuchungen und Asservierungen. Anlassbezogene Recherchen im Internet, die Präsentation der Untersuchungsergebnisse vor Gericht gehören natürlich auch dazu. 
  • Zukunft gestalten: Du hilfst uns, neue forensische Methoden und Tools zu entwickeln und wirkst an der polizeilichen Fortbildung mit.
Dein Profil:
  • Deine Quali: Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder Master) in Informatik, IT-Sicherheit, Nachrichtentechnik, einem vergleichbaren technischen Fachgebiet sowie der gültigen Fahrerlaubnis der Klasse B. 
  • Deine Skills: Du beherrschst die Grundlagen der IT-Forensik, hast Ahnung von gängigen Betriebs- und Datenträgersystemen (Windows, Linux, macOS, iOS und Android) und kennst Dich mit Netzwerktechnologien aus.
  • Dein Mindset: Du bist neugierig, akribisch und gibst nicht auf, wenn ein Fall schwierig wird. Du arbeitest selbstständig, teamorientiert und zeigst Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterbildung.
  • Extra-Punkte: Kenntnisse über Hard- und Software, Programmiersprachen, Cloud-Forensik, Videoüberwachungssystemen bzw. Bild- und Videobearbeitung sind ein großes Plus.
  • Die Beherrschung der deutschen Sprache und gute Kenntnisse der englischen Sprache jeweils in Wort und Schrift setzen wir voraus.

 

Wir bieten Dir:
  • Sicherheit: Wir bieten Dir einen unbefristeten Arbeitsplatz unabhängig von äußeren Umständen
  • Work-Life-Balance: bis zu 30 Tage Urlaub + arbeitsfrei an Heiligabend und Silvester, Überstundenausgleich, flexible Arbeitszeitgestaltung, Teilzeit in verschiedenen Modellen und Homeoffice-Optionen überall dort, wo es die Aufgaben und Prozesse zulassen.
  • Vergütung: Abhängig von der Jahresanzahl Deiner einschlägigen Berufserfahrung erhältst Du in der tarifliche Eingruppierung E 10 bis E 11 TV-L ein Jahresbruttogehalt von ca. 51.464 € bis 77.110 € zuzüglich der Zusatzversorgung (Betriebsrente) des öffentlichen Dienstes (VBL).

 

Siehe auch: Gehaltstabelle TV-L

  • Ein gutes Gefühl: sinnstiftender Job in einer Landespolizeibehörde mit spannenden, vielseitigen und herausfordernden Aufgaben.
  • Dienstrad-Leasing: Du kannst ein Fahrrad leasen, dessen Wert einschließlich des leasingfähigen Zubehörs den Betrag von 7.000 Euro (Hersteller-UVP) nicht übersteigt.
Unsere Werte:

Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität. 

Menschen mit einer Schwerbehinderung oder Gleichstellung im Sinne des § 2 SGB IX werden bei entsprechender Eignung besonders berücksichtigt. Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.

Eine Einstellung in den öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz darf nur erfolgen, wenn Sie die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung für Rheinland-Pfalz einzutreten. Im Falle einer Einladung zum Auswahlgespräch übersenden wir Ihnen mit der Einladung per E-Mail die Verwaltungsvorschrift ‚Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst‘ vom 7. Juli 2025, die zugehörige ‚Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst‘ (Anlage 1) sowie die ‚Liste extremistischer Organisationen‘ (Anlage 2) mit der Bitte, die unterschriebene Erklärung zur Verfassungstreue zum Auswahlgespräch mitzubringen. 

Die Verwaltungsvorschrift, die 'Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst‘ sowie die ‚Liste extremistischer Organisationen‘ finden Sie zu Informationszwecken auf der Website 

https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads

unter dem Reiter „Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftigte/Tarifbeschäftigter“.

Die Berücksichtigung der Bewerbung im Auswahlverfahren ist abhängig von der elektronischen Übersendung der ausgefüllten und unterzeichneten Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung gem. § 67 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 POG; eine Ablichtung Ihres Personalausweises oder Reisepasses ist beizufügen. Mit der Abgabe der Erklärung stimmen Sie – vorbehaltlich des Vorliegens der formalen Bewerbungsvoraussetzungen – einer Überprüfung Ihrer Person anhand eines Datenabgleichs mit den Datenbeständen u. a. der Polizeien des Bundes und der Länder sowie des Verfassungsschutzes zu, vgl. § 67 Abs. 3 Satz 2 POG. Die Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung finden Sie auf der Website 

https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads

unter dem Reiter „Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftige/Tarifbeschäftigter“.

Es wird darauf hingewiesen, dass die zu unterzeichnenden Unterlagen im späteren Verlauf des Auswahlverfahrens im Original vorzulegen sind.

Deine Bewerbung:

Bitte sende uns deine deutschsprachigen vollständigen Bewerbungsunterlagen inklusive einer Kopie der Fahrerlaubnis in Form eines PDF-Dokumentes mit maximal 5 MB per E-Mail) unter Angabe der Kennziffer fristgerecht zu. 

Kennziffer                             2026-K33-ITA-1

Bewerbungsfrist:                 11.10.2026

E-Mail:                                   pprheinpfalz.pv3.bewerbung@polizei.rlp.de

Kontakt:

Für weitere Informationen zum Verfahren steht Dir aus dem Personalreferat Frau Risch (0621/963-22321) gerne zur Verfügung. 

Fachliche Fragen zur Stelle beantwortet die Leitung des Kommissariats, Herr Zwick (0621/963-23330).

Weitere Informationen zur Organisation der rheinland-pfälzischen Landespolizei, des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und zu den einzelnen Polizeidienststellen (örtlich zuständigen Dienststellen) findest Du auf unserer Homepage www.polizei.rlp.de.

Arbeitsorte

Unternehmensdarstellung: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Informationen zur Bewerbung