Stellenangebot: Sozialpädagoge/-in bei BAVW g GmbH Dessau

Das Wichtigste im Überblick

Besondere Merkmale

Arbeitsort

Dessau-Roßlau

Angebotsart

Arbeit

Anstellungsart

Vollzeit

Befristung

unbefristet

Beginn

ab sofort

Berufsbezeichnung

  • Sozialarbeiter/in / Sozialpädagoge/-pädagogin
  • Bachelor of Arts Soziale Arbeit
  • Master of Arts Soziale Arbeit

Stellenbeschreibung

Der/Die Sozialpädagoge/-in handelt im Auftrag des/der Vorgesetzten und der Weisungsberechtigten. Er/Sie nutzt die Empfehlungen der begleitenden Fachdienste der BAVW gGmbH. Der/Die Sozialpädagoge/-in ist gegenüber seinen/ihren Auszubildenden und Teilnehmergruppen weisungsbefugt.

Besondere Vollmachten:   

  • Hospitationen in den praktischen Maßnahmeteilen und im Förderunterricht
  • Elternkontakt zu über 18jährigen Maßnahmeteilnehmern mit deren Zustimmung
  • Vorbereitung des Maßnahmeteilnehmers auf die Förderplangespräche, Förder-, Qualifizierungs- und Integrationsplangespräch

Qualifikation/Eignung

Von einer geeigneten Person wird ein abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik/-arbeit bzw. Soziale Arbeit, Heilpädagogik oder Rehabilitations-, Sonderpädagogik (Diplom, Bachelor oder Master) erwartet. Pädagogen (Diplom, Bachelor, Master oder Magister Artium) mit den Ergänzungsfächern bzw. Studienschwerpunkten (Sozial-/Heil-) Pädagogik/Sozialarbeit oder Rehabilitations-, Sonderpädagogik werden ebenfalls zugelassen. Ersatzweise werden auch staatlich anerkannte Erzieher, Erzieher – Jugend-/Heimerziehung, Heilerziehungspfleger jeweils mit einschlägiger Zusatzqualifikation und staatlich anerkannte Arbeitserzieher anerkannt, soweit diese mindestens eine dreijährige berufliche Erfahrung mit der Zielgruppe innerhalb der letzten fünf Jahre nachweisen. Außerdem erfordern die Aufgaben des Sozialpädagogen Kommunikationsfähigkeit, Sozialkompetenz, Organisationskompetenz sowie ein stark kundenorientiertes Verhalten. Personen, die unter die Regelungen des § 25 JArbSchG fallen, sind nicht geeignet.

Aufgaben

a)    Unterstützung und Begleitung der praktischen Ausbildung und Lernförderung

b)    Förderung der sozialen und individuellen Kompetenzen

c)    Umsetzung der bestehenden Vorschriften und Ordnungen

d)    Mitwirkung bei der Qualitätsentwicklung, -einführung und -sicherung

a)

  • Planung der sozialpädagogischen Arbeit bezüglich integrativer Tätigkeit und eigenständiger Angebote
  • Förderung beruflicher Handlungskompetenzen durch die Herausbildung und Festigung von Schlüsselqualifikationen
  • Durchführung von sozialpädagogischen Trainings
  • Erstellung eines monatlichen Entwicklungsplanes
  • Integration sozialpädagogischer Handlungsmaximen in der Ausbildung
  • Mitwirkung an der Planung und Durchführung der praktischen und theoretischen Ausbildung
  • Initiierung sozialer Lernmöglichkeiten
  • Aufarbeitung von Schlüsselsituationen (Lernversagen, Prüfungsangst) in Kooperation mit begleitenden Fachdiensten
  • Entwicklung geeigneter sozialpädagogischer Ansätze und Methoden zur Umsetzung sozialpädagogischer Zielstellungen

b)

  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung 
  • Hilfestellung beim Übergang in die Erwachsenenrolle
  • Stärkung von Selbstbewusstsein und Unterstützung bei Umgang mit der eigenen Behinderung
  • Unterbreitung und Realisierung sozialpädagogischer Angebote:
  • Angebote zum Abbau von sozialisationsbedingten Einschränkungen (Kommunikations-, Sprachkompetenz u. a.)
  • Beratungsangebote zu Problemen im sozialen Umfeld oder in besonderen Lebenslagen
  • Beratungsangebote zur Lebensgestaltung in einer multikulturellen Gesellschaft, zum Umgang mit dem Leben in der Medien- und Informationsgesellschaft
  • Beratungsangebote zum Umgang mit Beschäftigungsrisiken, zum Verhalten bei Konflikten in allen Lebensbereichen
  • Unterbreitung präventiver Angebote (Drogen, Schulden, Konsumverhalten)
  • Hilfestellung beim Umgang mit Behörden und Institutionen und bei der Kontaktherstellung zu Beratungsstellen
  • Angebote zur Freizeitgestaltung

c)

  • Kontrolle der Einhaltung von Festlegungen der Haus- und Brandschutzordnung
  • Kontrolle der Einhaltung von Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung in den Objekten der BAVW
  • Kontrolle des pfleglichen Umgangs mit den zur Verfügung gestellten Inventarien
  • Einleitung sofortiger Gegenmaßnahmen bei akuten Havariefällen

d)

  • Anwendung der Prozesse und der dazugehörigen Dokumente des Qualitätsmanagementsystems
  • Eruierung weiterer Qualitätsstandards und Identifikation von Verbesserungspotentialen im Rehabilitationsprozess
  • Sorgsamer Umgang mit Ressourcen
  • Einbeziehung der Teilnehmer bei der Durchsetzung der Normen und Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens

IV. Externe Kontakte zu

  • Eltern/Personensorgeberechtigten, Familienangehörigen
  • Gerichtlich bestellte Betreuer
  • Jugendämter
  • Berufsbildenden Schulen
  • Praktikumsbetrieben
  • Reha-Berater der Agentur für Arbeit
  • Regionale Beratungsstellen

Arbeitsorte

Unternehmensdarstellung: BAVW g GmbH Dessau

Informationen zur Bewerbung