12.02.2026 | Presseinfo Nr. 6
Berufe in Uniform im BiZ der Agentur für Arbeit Waiblingen - Bundeswehr, Polizei und Zoll informieren über Ausbildung und Studium
Am Donnerstag, 26. Februar, informieren Einstellungsberater*innen von Bundeswehr, Bundespolizei, Landespolizei und Zoll im Waiblinger Berufsinformationszentrum (BiZ), Mayenner Straße 60 in Waiblingen, über ihre Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.
05.02.2026 | Presseinfo Nr. 5
Jobcenter Rems-Murr: Am 13. Februar für unterminierte Vorsprachen geschlossen Agentur für Arbeit hat regulär geöffnet
Am Freitag, 13. Februar 2026, hat das Jobcenter-Rems-Murr aufgrund einer internen Veranstaltung nicht geöffnet. Betroffen sind alle Geschäftsstellen in Backnang, Schorndorf und Waiblingen. Kund*innen des Jobcenters melden sich bei dringenden Fragen unter der Nummer 07151 9519 670.
Die Waiblinger Agentur für Arbeit – inklusive ihrer Geschäftsstellen in Backnang und Schorndorf – sowie das Berufsinformationszentrum (BiZ) haben regulär geöffnet.
Übrigens: Viele Anliegen können auch einfach und unkompliziert über die digitalen e-Services erledigt werden. Ausführliche Informationen dazu gibt es unter www.arbeitsagentur.de/eservices und www.jobcenter-rems-murr.de.
30.01.2026 | Presseinfo Nr. 4
Arbeitslosenquote steigt saisonüblich - Langfristige Herausforderungen bleiben
Im ersten Monat des Jahres nahm die Arbeitslosigkeit im Rems-Murr-Kreis deutlich zu. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 4,8 Prozent. In den Wintermonaten kommt es laut der Leiterin in der Waiblinger Agentur für Arbeit, Christine Käferle, regelmäßig zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Witterungsabhängige Branchen wie das Baugewerbe, Teile des Handwerks sowie saisonal geprägte Dienstleistungen reduzieren ihre Beschäftigung vorübergehend. Hinzu kommen Effekte des Jahreswechsels, etwa durch das Auslaufen befristeter Arbeitsverhältnisse oder das Ende von Förder- und Qualifizierungsmaßnahmen. Neueinstellungen erfolgen häufig erst wieder im Frühjahr. „Diese saisonalen Effekte führen erfahrungsgemäß zu einer vorübergehenden Belastung des Arbeitsmarktes, ohne auf eine strukturelle Verschlechterung des Arbeitsmarktes hinzuweisen“, weiß Käferle aus langjähriger Erfahrung.