Mit Weiterbildung Kompetenzen erweitern

Passen Sie die Kenntnisse Ihrer Mitarbeitenden den aktuellen Anforderungen an!
Denken Sie auch im Job an morgen und qualifizieren sich bei Ihrem Arbeitgeber weiter!
 

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können im Rahmen eines bestehenden Arbeitsverhältnisses durch volle oder teilweise Übernahme der Weiterbildungskosten gefördert werden.

Die Förderung soll darauf gerichtet sein, Ihren Mitarbeitenden die berufliche Tätigkeiten ausüben, die durch Technologien ersetzt werden können oder in sonstiger Weise vom Strukturwandel betroffen sind, eine Anpassung und Fortentwicklung ihrer beruflichen Kompetenzen zu ermöglichen.
So können Sie als Unternehmen und auch Ihre Mitarbeitenden den genannten Herausforderungen besser begegnen.
Gleiches gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die eine Weiterbildung in einem Engpassberuf anstreben.

Ausgeschlossen sind Fortbildungsziele nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzt (AFBG), wie z.B. Meister-, Techniker- oder Fachwirtfortbildungen.

Weiterbildungen, die der Anpassung der Kenntnisse Ihrer Mitarbeitenden dienen sind zum Beispiel:

Führerscheine für Bus oder LKW

kaufmännische Weiterbildungen wie SAP, DATEV, Umgang mit MS Office-Programmen

Schweißscheine

Behandlungspflege LG1 und LG2, Alltagsbegleitung, Pflegeberatung
 

Dies sind lediglich Beispiele.
In unserem KursNet finden Sie zahlreiche weitere Angebote in Ihrer Region oder auch Online.

Sie und Ihre Mitarbeitenden wissen noch nicht genau in welche Richtung es gehen soll?
Die Berufsberatung für Erwachsene und unser Arbeitgeberservice beraten Sie gerne!

 

Finanzielle Förderung

Lehrgangskosten

Zuschüsse zum Arbeitsentgelt für Sie als Arbeitgeber bei Weiterbildung im Rahmen eines bestehenden Arbeitsverhältnisses – Arbeitsentgeltzuschuss (AEZ).

Zusätzliche Erstattung von Fahrkosten, sowie Kinderbetreuungskosten und Kosten auswärtiger Unterbringung für die teilnehmenden Mitarbeitenden

Wer wird gefördert?

Beschäftigte, deren Berufsabschluss (Ausbildungsdauer mindestens 2 Jahre) in der Regel mindestens vier Jahre zurückliegt.

Die Maßnahme wird außerhalb des Betriebes oder von einem zugelassenen Träger im Betrieb durchgeführt und umfasst mehr als 120 Stunden.