31.07.2026 | Presseinfo Nr. 25
Gemeinsame Presseinformation: Ausbildungsstart am 1. August: Schlüssel zur Fachkräftesicherung im Hotel- und Gastgewerbe
Mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres rückt die Gewinnung von Nachwuchskräften erneut in den Fokus. Für das Hotel- und Gastgewerbe in Schleswig-Holstein bleibt sie eine der größten Herausforderungen. Wie Betriebe ihren Fachkräftebedarf sichern und warum internationale Auszubildende dabei zunehmend an Bedeutung gewinnen, erläuterten heute die Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit, der DEHOGA Schleswig-Holstein und das StrandGut Resort in St. Peter-Ording bei einem gemeinsamen Pressegespräch.
31.07.2026 | Presseinfo Nr. 24
Der Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern: Juli 2026
• Aktuell gibt es 63.500 Arbeitslose in Mecklenburg-Vorpommern, die Arbeitslosenquote liegt bei 7,8 Prozent und damit 0,1 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat Juli
• Gegenüber dem Monat Juli des Vorjahres ist die Arbeitslosigkeit um 1,4 Prozent bzw. 900 gesunken
• „Der Ausbildungsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern ist weiterhin in Bewegung und bietet noch viele attraktive Möglichkeiten. Gerade im Einzelhandel, im Handwerk sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe gibt es weiterhin zahlreiche freie Ausbildungsplätze. Allen jungen Menschen, die bisher noch nicht fündig geworden sind, empfehle ich: Nutzt diese Chancen und meldet Euch bei der Berufsberatung. Wir unterstützen Euch dabei, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden.“ (Markus Biercher)
• Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im Vorjahresvergleich um 3.100 bzw. 0,5 Prozent gesunken
• Kurz-Infos: Ausbildungsmarktdaten, TOP TEN der unbesetzten Ausbildungsplätze; Alo-Quoten der Städte und Kreise
31.07.2026 | Presseinfo Nr. 23
Der Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein: Juli 2026
• Aktuell: 96.800 Arbeitslose in Schleswig-Holstein, die Arbeitslosenquote liegt bei 5,9 Prozent, im Vergleich zum Juli des Vorjahres ist die Zahl der Arbeitslosen um 2.200 oder 2,4 Prozent gestiegen
• Auch gegenüber dem Vormonat Juni hat die Arbeitslosigkeit – saisonal typisch – um 3.500 oder 3,7 Prozent zugenommen
• „Für den jahreszeitlich üblichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen gegenüber dem Vormonat Juni ist die typische ‚Sommerflaute‘ im Juli verantwortlich. Dafür gibt es mehrere Gründe: Einerseits steigt die Arbeitslosigkeit durch quartalsbedingte Kündigungen, andererseits werden in vielen Betrieben Einstellungen bis nach den Sommerferien aufgeschoben. Darüber hinaus melden sich im Juli – nach Abschluss der Berufsausbildung oder der Schule – üblicherweise viele junge Menschen vorübergehend arbeitslos. Der größte Teil findet im Herbst wieder eine Ausbildung oder Beschäftigung.“ (Markus Biercher)
• Ausbildungsmarkt: Besonders im Handel und im Handwerk gibt es auch jetzt noch zahlreiche freie Ausbildungsplätze
• 700 zusätzliche Jobs: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst im Vorjahresvergleich um 0,1 Prozent auf 1.062.100
• Kurz-Infos: Ausbildungsmarktdaten, TOP TEN der noch unbesetzten Ausbil dungsplätze; Alo-Quoten der Städte und Kreise
