Social Media ersetzt keine fundierte Studienberatung.
- Manche Inhalte verfolgen auch Marketing- oder Recruiting-Ziele, etwa wenn (private) Hochschulen oder Studienanbieter ihre Angebote vorstellen.
- Menschen zeigen häufig vor allem die positiven Seiten ihres Studiums.
- Zentrale Informationen fehlen häufig, zum Beispiel:
- Zulassungsvoraussetzungen (NC, Eignungstests)
- Bewerbungsfristen
- Pflichtpraktika
- konkrete Studieninhalte
Wichtig:Warnung:Wichtig: Einzelne Erfahrungen sind nicht repräsentativ. Verlasse dich daher nicht nur auf kurze Clips oder persönliche Meinungen. Achte immer darauf, wer Inhalte veröffentlicht und welches Ziel dahintersteht.
Check die Fakten
Wenn dich ein Studiengang interessiert, geh einen Schritt weiter:
- Lies das Modulhandbuch. Dort stehen Inhalte und Prüfungsformen.
- Prüfe Zulassungsvoraussetzungen und Fristen direkt auf der Webseite der Hochschule.
- Nutze unabhängige Beratungsangebote.
- Vereinbare bei Bedarf einen Termin bei der Studierendenberatung deiner Wunschhochschule.
Tipp:Tipp: Ein neutrales Recherchetool ist die Studiensuche der Bundesagentur für Arbeit. Dort findest du alle staatlich anerkannten Studiengänge in Deutschland sowie Infos zu Abschlüssen und Zugangsvoraussetzungen. Außerdem kannst du gezielt nach Ort, Fachrichtung oder Studienform filtern.
Der richtige Mix
Mach Social Media zu deinem Startpunkt – aber nicht zu deiner einzigen Quelle.
- Lass dich inspirieren.
- Stelle Fragen.
- Prüfe Fakten.
- Hol dir unabhängige Beratung.
So triffst du eine Studienentscheidung, die wirklich zu dir passt – nicht nur zu deinem Feed.